Pro & Contra Ad als Human-Res--DB

26/08/2008 - 14:03 von Andy Wendel | Report spam
Hi und hallo,

ein Kunde möchte via Schema-Update diverse Infos im AD ablegen ( SAP-Anmeldedaten/Personalnummer
etc. etc.) - das wird einiges werden...

Ich habe da einfach nen Problem mit... - selbst wenn OID bei MS geordert
werden

Nur - was spricht eigentlich WIRKLICH dagegen?

Ich bràuchte Argumentationshilfen pro/contra...

Andererseits kenne ich Firmen in den USA die weit über 100 weitere Felder
einbauen...

Links/Meinungen/Tips?

Gruß und Dank...

Andy
 

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#1 Nils Kaczenski [MVP]
26/08/2008 - 14:14 | Warnen spam
Moin,

Andy Wendel schrieb:
Nur - was spricht eigentlich WIRKLICH dagegen?
Ich bràuchte Argumentationshilfen pro/contra...



komm zur ice und sieh dir meinen Vortrag an:
http://www.ice-lingen.de/pages/de/s...age=agenda

;-)

Grundsàtzlich: AD ist ein Verzeichnisdienst für die Netzwerkverwaltung,
keine Unternehmensdatenbank. Es ist meist nicht sinnvoll, innerhalb des
AD die Berechtigungsstruktur aufzubauen, die man für derartige
Anforderungen benötigen würde.

Zudem ist LDAP nicht SQL - Abfragen, Auswertungen usw. kann man mit
einer echten Datenbank meist besser machen. Auch sind manche Daten nicht
fürs AD geeignet (insbesondere große Daten wie Texte oder Bilder - man
denke an die DB-Größe). Außerdem ist es meist weder nötig noch
erwünscht, solche Daten auf alle DCs zu replizieren und die
Replikationslast zuzulassen, die dabei schnell entstehen wird.

Der bessere Weg ist meist, die ergànzenden Daten in einer separaten
Datenbank zu halten und die Verknüpfung zwischen den Datenbanken und dem
AD über geeignete Felder vorzunehmen (z.B. die GUID, den
SAM-Anmeldenamen oder sowas).

http://www.faq-o-matic.net/kategori...ad-schema/


Schöne Grüße, Nils

Nils Kaczenski - MVP Windows Server
www.faq-o-matic.net
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https://mvp.support.microsoft.com/p....Kaczenski

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