Professor Turtur informiert

14/03/2011 - 20:11 von Peter | Report spam
Hallo, ich hab von Professor Turtur eine Antwort erhalten.

Ich bin sonst nicht der Typ, der private Korrespondenz ohne
beiderseitige Absprache und ohne Genehmigung in Newsgroups postet, aber
ich glaube, in diesem Fall darf ich das machen:

AUTOMATIC ANSWER – AUTOMATISCHE ANTWORT – АВТОМАТИЧЕСКИЙ ОТВЕТ


Dear colleagues, Dear friends,

I am very sorry that I have to ask you for indulgence: Due to massive
overload, I am not able to read or to answer Emails since January 2011.
There are too many Emails, and I do not have anybody to help me. In this
situation I have no other choice, I must beg your pardon that I cannot
write an answer for you.

Cordial greetings, Claus Turtur

.

Sehr geehrte Kollegen, Liebe Freunde,

es tut mir leid, daß ich um Nachsicht bitten muß: Aufgrund massiver
Überlastung bin ich seit Januar 2011 nicht mehr im Stande, Emails lesen
oder gar beantworten zu können. Es sind zu viele, und ich habe keine
Unterstützung. In dieser Situation bleibt mir nur, Sie zu bitten, mir
das Ausbleiben einer Antwort zu verzeihen.

Herzliche Grüße von Claus Turtur

.

Глубокоуважаемые коллеги, дорогие друзья,

Мне очень жаль, что мне приходится просить Вас о снисхождении: из-за
огромной перегрузки с начала января 2011 я больше не имею возможности
прочитывать, а тем более отвечать на письма. Их слишком много, а я не
имею никакой поддержки. В сложившейся ситуации мне не остаётся ничего
другого, как просить Вас о прощении за то, что я не сумел Вам ответить.

Сердечные пожелания от Клауса Туртура


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Am 10.03.2011 19:29, schrieb Peter Heckert:

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Turtur,


Mit Interesse habe ich Ihre Veröffentlichungen über Nullpunktenergie


gelesen.

Ich bin natürlich nicht imstande, alle diese Berechnungen


nachzuvollziehen.

Dennoch habe ich ungefàhr verstanden, worum es geht, meine ich.

Ich bin von Beruf Radio-Fernsehtechniker mit 3 Semester


Elektrotechnik an der FH Koblenz.

Dies ist jedoch schon lange her und ich bin in der Industrie als


Elektroniker tàtig.


Besonders interessiert hat mich das Video auf Youtube, den Link


darauf habe ich nun auch auf Ihrer Webseite vorgefunden.

http://www.youtube.com/watch?v=IiC2IGLl90Q

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich zu den Skeptikern zàhle und


an einer Nutzbarkeit der Nullpunktenergie zweifle.


Dennoch habe ich einen Vorschlag, wie man die Messanordnung soweit


verbessern kann, dass -auch ohne Vakuum- der Störeinfluss des Korona
-bzw. Biefield Brown Effektes eliminiert werden kann.


Man müsste den Rand des rotierenden Bechers etwas erhöhen, so dass


man ihn oben mit einer Isolierfolie luftdicht abschliessen kann.

Selbst wenn dann im Becher eine Entladung auftritt, wird das nicht zu


einem von aussen messbaren Drehimpuls führen können, da ja die
massebehafteten Atome und Ionen nicht aus diesem Becher entweichen können.

Da Sie selber Physiker sind, will ich das nicht weiter erklàren.

Das elektrische Feld hingegen durchdringt den Isolierstoff.

Man müsste allerdings dafür sorgen, dass die Flügel des


Aluminimrotors den Becherrand nicht direkt berühren, sonst wàre das Feld
dort zu inhomogen und es könnten trotzdem Coronaeffekte ausserhalb des
Bechers entstehen.

Coronaeffekte innerhalb des Bechers würden jedoch vollstàndig aus der


Messung herausfallen.


Es wàre interessant zu sehen, wie dies den Effekt beeinflusst.


Offengestanden, ich glaube, dass der Dreheffekt dann verschwindet, aber
entscheiden kann hier natürlich nur das Experiment.


Ausserdem würde ich vorschlagen, eine 1cm dicke Teflonplatte oder


Quarzglasplatte unter die obere Elektrode zu legen.

Ein relevanter Strom durch den Rotor hindurch wàre dann nicht mehr


möglich, und eine Messung würde sich dann erübrigen. (Sollte aber
dennoch zu Kontrollzwecken ausgeführt werden, das Resultat wàre dann
aber praktisch Null)


Picoamperemessungen kann man übrigens sehr schön mit einem


mittelklassigen Multimeter neuerer Herstellung ausführen.

In der Werkstatt habe ich damit schon Diodenleckströme gemessen. Mein


Instrument hat einen mV Messbereich, bei dem der Eingangswiderstand
1GOhm ist. Die Auflösung betràgt 10µV. Das entspricht 10 Femtoampere!.
Natürlich muss man bei solchen Messungen gut auf Thermospannungen und HF
freies Messignal achten, bzw, zusàtzliche Filter bzw. Kondensatoren am
Messobjekt anbringen.


Vielleicht wird dies uns dem Ràtsel der Nullpunktenergie nàherbringen?

Weil das Thema ja von allgemeinem Interesse ist, habe ich eine Kopie


dieses Schreibens (bzw. dieser Mail) auch auf News://de.sci.physik
gepostet. Dort wurde dieses Thema bereits diskutiert.

Der Betreff ist derselbe wie in dieser Mail.

Wenn möglich, will ich auch eigene Versuche machen und auf Youtube


posten, wann ich dazu komme, weiss ich noch nicht.

Da ja in Ihrem Labor alle Materialien bereits griffbereit sein


dürften, könnten Sie -bzw. interessierte studentische Mitarbeiter- diese
Tests sicher mit viel weniger Aufwand und korrekter ausführen.


Das Resultat solcher Experimente würde mich sehr interessieren, da


ich vor langer Zeit bereits nach einem glaubwürdigen Nachweis der
Nullpunktenergie gesucht hatte, aber es dann aufgeben musste, weil ich
zu dem Schluss kam: "es ist nicht möglich".


Mit freundlichen Grüssen,

Peter Heckert



 

Lesen sie die antworten

#1 Helmut Wabnig
14/03/2011 - 22:37 | Warnen spam
On Mon, 14 Mar 2011 20:11:48 +0100, Peter
wrote:

Hallo, ich hab von Professor Turtur eine Antwort erhalten.

Ich bin sonst nicht der Typ, der private Korrespondenz ohne
beiderseitige Absprache und ohne Genehmigung in Newsgroups postet, aber
ich glaube, in diesem Fall darf ich das machen:

AUTOMATIC ANSWER – AUTOMATISCHE ANTWORT – ?????????????? ?????


Dear colleagues, Dear friends,

I am very sorry that I have to ask you for indulgence: Due to massive
overload, I am not able to read or to answer Emails since January 2011.
There are too many Emails, and I do not have anybody to help me. In this
situation I have no other choice, I must beg your pardon that I cannot
write an answer for you.

Cordial greetings, Claus Turtur

.

Sehr geehrte Kollegen, Liebe Freunde,

es tut mir leid, daß ich um Nachsicht bitten muß: Aufgrund massiver
Überlastung bin ich seit Januar 2011 nicht mehr im Stande, Emails lesen
oder gar beantworten zu können. Es sind zu viele, und ich habe keine
Unterstützung. In dieser Situation bleibt mir nur, Sie zu bitten, mir
das Ausbleiben einer Antwort zu verzeihen.

Herzliche Grüße von Claus Turtur





Auf Deutsch: laßts mich bei da Ruah, LMIA.


w.

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