" Punktquelle einer sekundären Kugelwelle ... " --- Wir lernen alle das auswendig was der Professor in der Uni von sich gibt !

28/05/2014 - 09:19 von Edmund Schyller | Report spam
Unsere Gravitationswellen (Gravitonen) werden ja wohl ein 100 m langes Rohr um 1 Nanometer schrumpfen lassen
2 Eintràge von 1 Autor



ich (Edmund Schyller Ändern)
26. Mai


Die Laser, die in 2 solch senkrecht gelagerten Rohren sind werden ja auch wohl 500 Nanometer haben, und wenn man dann 20 Interferenzringe hat, dann wird ja wohl hoffentlich einer von diesen verschwinden.

Nun, wir kennen ja jetzt die Relation von Gravitonen g und Ortonen o :

g + Anti g ist immer 2 o.
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ich (Edmund Schyller Ändern)
27. Mai (vor 18 Stunden)


In Physik seid ihr schlecht : Alles muß man euch nachtragen :


Das Licht eines aufgeweiteten Laserstrahls weist eine nahezu perfekte Kohàrenz senkrecht zum Strahl auf. Dieses führt dazu, dass Laserlicht auch nach der Reflexion an unebenen Oberflàchen noch interferenzfàhig ist. Dann dient jeder Punkt der Flàche als Streuzentrum/Punktquelle einer sekundàren Kugelwelle. Eine optische Abbildung dieser Punktquellen überlagert am Bild das Licht, das den Bildpunkt auf unterschiedlichen Wegen erreicht. Diese Überlagerung führt am Bildpunkt zu Interferenz. Deren Ergebnis ist abhàngig von der den genauen Lauflàngen des Lichtes zwischen Punktquelle und Bildpunkt. Ein Weglàngenunterschied in der Größe der halben Wellenlànge des Lichtes entscheidet über destruktive oder konstruktive Interferenz. Insgesamt ergibt sich ein zufàllig verteiltes Punktmuster am Bild der Abbildung.
 

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#1 Izur Kockenhan
28/05/2014 - 16:39 | Warnen spam
Auswendig lernen - das haben die Màdels bei uns im Semester auch gemacht.
Die konnten alles perfekt berechen - wussten nur nicht was sie taten!

Izur Kockenhan

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