Quantenfluktuation und Vakuum

20/07/2014 - 13:33 von wernertrp | Report spam
Wie lange muß man warten bis 1 Gramm Protonen für eine tausendstel Sekunde lang im Vakuum von einem Kubikmeter entstehen.

Berechnen Sie jetzt.

Das kann ich nicht.
Aber ich schàtze mal 10 hoch 500 Jahre.
 

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#1 Ron.H.
22/07/2014 - 12:40 | Warnen spam
Am 20.07.2014 13:33, schrieb wernertrp:


Wie lange muß man warten bis 1 Gramm Protonen für eine tausendstel Sekunde lang im Vakuum von einem Kubikmeter entstehen.

Berechnen Sie jetzt.

Das kann ich nicht.
Aber ich schàtze mal 10 hoch 500 Jahre.




Was aus Quantenfluktuation entsteht, hàngt im Wesentlichen von zwei
Einflussgrößen ab.

1. von der Menge und Wirkung der schon am Entstehungsort vorhandenen
Quantenobjekte, also der Menge und Anzahl gewöhnlicher Raumzeitobjekte,
die "Kristallisationskerne" für Neubildung von Materie- und
Energieformen sind.

2. von der Dichte der Grundwirkungen am jeweiligen Raumzeitort.
Grundwirkungen beruhen dabei hauptsàchlich auf der Dichte der Logischen,
der pi- und der c-Wirkung am "Kristallisationskern", also dem messenden
raumzeitlichen Beobachter.


a. Die Logische Wirkung stellt dabei die Grundlage aller Objektbildungen
dar, da sie die Bindungswirkung zwischen allen Konstantenwirkungen (h,
c, G, pi, i usw.) darstellt, und somit Verclusterungsgrundlage aller
Objektcluster der Welt darstellt.
Ohne Logische Wirkung keine Quantenbildung.

b. Die pi-Wirkung ist Grundlage ALLER Raumzeitobjektausformungen, da die
pi-Wirkung die Grundbildungswirkung aller ràumlichen Objektformen ist.
Ohne pi-Wirkung keine ràumlichen Objekte, keinerlei Felder, keinerlei
Ràumlichkeit.

c. Die c-Wirkung ist Grundlage aller Objektbegrenzungen und damit auch
für das Auftreten aller lokaler Zeiten.
Ohne c-Wirkung keinerlei Objektbegrenzungen, was nicht mit Objektformen
verwechselt werden darf.



Zeit spielt bei der Objektbildung im Grunde keine Rolle, weil Zeit erst
NACH der Objektbildung aus h, c, G usw. entsteht, also nur eine Lokale
Erscheinung INNERHALB der Raumzeit ist.


Wenn Raumzeitobjekte (also auf Energie und Materie beruhende
Quantenobjekte) Kristallisationskerne für neue Materiebildung aus
Quantenfluktuation sind, dann müssten Quantenobjekte, also
Raumzeitobjekte, immer schwerer werden durch die Massezunahme über lange
Zeiten hinweg.

Beobachtbar ist allerdings eine Ausdehnung des Universums, da sich die
Objekte tendenziell immer etwas weiter voneinander entfernen (Einsteins
Lambda).

A. Folglich überwiegt eine Masseabnahme durch Materieverlusst, also dem
Gegenteil der Quantenbildung.

oder aber

B. in der Hierarchie der Konstantenwirkungen ist die pi-Wirkung
dominanter als die G-Wirkung

oder/und aber

C. die pi-Wirkung ist dominanter als die c-Wirkung UND die G-Wirkung,
was ebenfalls zu einer scheinbaren stetigen Dehnung der Raumzeit führen
würde.

d. weitere Varianten, die man alle bedenken und diskutieren MUSS.


Die Mathematik zeigt sehr gut einige Hierarchien innerhalb der
Konstanten und Logiken, was deshalb direkt und uneingeschrànkt für das
Universum, also die Welt gilt, da alle Objekte der Raumzeit auf
Logischen und Konstantischen Prinzipien gebildet werden.


Gruß Ron.H.

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