Quantenkryptographie mit Lichtpolarisation

03/10/2009 - 10:14 von Jan Bruns | Report spam
Hallo.

Ich habe mir gerade einiges auf

http://www.didaktik.physik.uni-erla...uantumlab/

durchgelesen. Vieles war für mich recht interessant, weil
ich einige dort vermittelte Details nur so vom Höresagen her kannte,
bzw. eben die tatsàchliche Ausgestaltung dieser Details in der Natur
nicht kannte (nur, daß es halt irgendwie ausgestaltet sein musste).

Aber bei diesem Kapitel hier

http://www.didaktik.physik.uni-erla...index.html

bin ich jetzt irgendwie verunsichert.

Was spricht dagegen, daß der Spion Eve von ihm frei erfundene
Daten an Bob sendet, zu den gleichen bedingungen, wie das auch A
tàte, anstatt krampfhaft die verrauschten Daten von A zu senden
(davon scheint der Text auszugehen)?

Gruss

Jan Brunx
 

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#1 Frank Müller
03/10/2009 - 10:47 | Warnen spam
"Jan Bruns" schrieb:

Aber bei diesem Kapitel hier

http://www.didaktik.physik.uni-erla...index.html

bin ich jetzt irgendwie verunsichert.

Was spricht dagegen, daß der Spion Eve von ihm frei erfundene
Daten an Bob sendet, zu den gleichen bedingungen, wie das auch A
tàte, anstatt krampfhaft die verrauschten Daten von A zu senden
(davon scheint der Text auszugehen)?



Photonen sind über den Zeitindex verschrànkt, wenn sich da jetzt
jemand wie Eve dazwischenklemmt müßte die ihr Signal auf den
Zeitindex des ursprünglichen Senders synchronisieren dann könnte
Eve direkt Daten abfangen und auch neue reinsenden oder einfach die
empfangenen weiterleiten. Nur bisher weiß noch keiner wie man zwei
Photonen nachtràglich 100%ig synchroneren kann. Das geschieht nur
in er Natur, wenn sie zur selben Zeit, also parallel aus einer
Quelle entstehen.

Frank

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