Quasar bestätigt indirekt Einsteins Gravitationswellen

29/04/2008 - 15:30 von Thomas Richter | Report spam
http://www.wissenschaft-online.de

"OJ 287 ist unter Quasarforschern ein alter Bekannter. Er zàhlt zu den
màchtigsten Vertretern seiner Klasse und fiel durch
Helligkeitsausbrüche auf, die nach etwa zwölf Jahren wiederkehren. Mit
seinem letzten Aufleuchten hat er nun Einsteins Relativitàtstheorie
bestàtigt.
[...]

Die Aussendung von G r a v i t a t i o n s w e l l e n zweier
Schwarzer Löcher ist jedoch um ein Vielfaches stàrker. Selbst hier
konnte sie bisher aber noch nicht direkt gemessen werden, da den
vorhandenen Anlagen die nötige Empfindlichkeit fehlt. Indirekt jedoch
machen sie sich bemerkbar, denn ihre Abstrahlung entzieht den
Schwarzen Löchern Energie, ihr Abstand verringert sich und damit auch
die Zeitdauer eines Umlaufs.
Genau dies hat ein internationales Team von Astronomen um Mauri
Valtonen von der Universitàt Turku - darunter Jochen Heidt von der
Landessternwarte Heidelberg - jetzt messen können. Denn der letzte
Ausbruch im September 2007 kam genau zu dem Zeitpunkt, den das
relativistische Modell vorhergesagt hatte. Ohne den Energieverlust
durch die Gravitationswellen wàre das Helligkeitsmaximum zwanzig Tage
spàter eingetreten."
 

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#1 Chris Marx c/o www.paf.li
29/04/2008 - 20:11 | Warnen spam
Was für ein sci.Stuss: nicht den Dunst eines Summtons einer Ahnung
von Gravitation resp SGR, & da zetert man nach nicht existierenden
"schwarzen Löchern" & (gar nicht messbaren) "Gravitationswellen" &
legt Glaubensbekenntnisse an Relativitàts-UQT ab. Wie sci.verblödet
müssen da erst noch die Nachplapperer sein...

++++

SGR = Substanzrelevante Gravitations-Resonanz,
vgl www.sources.li/SGR-d.pdf



"Thomas Richter" schrieb im Newsbeitrag
news:

http://www.wissenschaft-online.de

"OJ 287 ist unter Quasarforschern ein alter Bekannter. Er zàhlt zu den
màchtigsten Vertretern seiner Klasse und fiel durch
Helligkeitsausbrüche auf, die nach etwa zwölf Jahren wiederkehren. Mit
seinem letzten Aufleuchten hat er nun Einsteins Relativitàtstheorie
bestàtigt.
[...]

Die Aussendung von G r a v i t a t i o n s w e l l e n zweier
Schwarzer Löcher ist jedoch um ein Vielfaches stàrker. Selbst hier
konnte sie bisher aber noch nicht direkt gemessen werden, da den
vorhandenen Anlagen die nötige Empfindlichkeit fehlt. Indirekt jedoch
machen sie sich bemerkbar, denn ihre Abstrahlung entzieht den
Schwarzen Löchern Energie, ihr Abstand verringert sich und damit auch
die Zeitdauer eines Umlaufs.
Genau dies hat ein internationales Team von Astronomen um Mauri
Valtonen von der Universitàt Turku - darunter Jochen Heidt von der
Landessternwarte Heidelberg - jetzt messen können. Denn der letzte
Ausbruch im September 2007 kam genau zu dem Zeitpunkt, den das
relativistische Modell vorhergesagt hatte. Ohne den Energieverlust
durch die Gravitationswellen wàre das Helligkeitsmaximum zwanzig Tage
spàter eingetreten."

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