Quaternionen

17/02/2008 - 22:05 von Thomas Heger | Report spam
Hi Ng

ich verfolge eine etwas seltsame Idee. Sie basiert auf der Beschreibung von
etwas das mal dingsbums nennen möchte, es ist eine Art flüssige Raumzeit.
Was das genau ist weiß ich nicht, ist aber auch nicht so wichtig.
Dieses 'dingsbums' soll durch Quaternionen beschreibbar sein. Diese haben
die Eigenschaft Drehungen besonders gut zu modellieren. Sie bilden einen
komplexen Raum mit der Eigenschaft schiefsymmetrisch zu sein.
Es gibt zwei Richtungen: eine in der zwei Umdrehungen wieder zum Ausgang
führen und eine in der eine Drehung wieder zum Ausgang führt. Die erste
nenne ich Zeit die Zweite ist eine Projektion ins reale und heißt Raum.
Ein Element ist dabei nicht punktartig modelliert, sondern wie winzige
überlappende Kàstchen.
Jetz gibt es eine ganze Reihe von Drehrichtungen und Kombinationen. Das
ganze stelle ich mir 'quantisiert' vor, wobei die Regel lautet, das eine
Umdrehung wieder ein übertragbarer Zustand ist, d.h. er erfüllt die
Bedingung, wieder mit einem anderen iteragieren zu können. Es gibt also
ingesamt drei Drehungen, die wieder einen Ausgangszustand herstellen: zwei
Richtung oben und eine Richtung links. Dabei gibt es die Drehrichtung
linksrum und rechtsrum. Diese Drehungen können auch ràunlich ausgeführt
werden und dabei kombiniert werden: zweidrittel ergibt eine 'Runde' oder ein
Drittel- plus oder minus.
Materie ist in dem Modell eine Art Muster solcher Drehungen. Licht eine
Drehung in Raumrichtung (hier nach links) und Materie zwei mal in
Zeitrichtung (hier nach oben).

Kommentare?

Thomas Heger
 

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#1 Peter Niessen
19/02/2008 - 00:28 | Warnen spam
Am Sun, 17 Feb 2008 22:05:01 +0100 schrieb Thomas Heger:

Sie bilden einen komplexen Raum mit der Eigenschaft schiefsymmetrisch zu
sein.



Wie meinen?
Ein "Schiefkörper" ist multiplikativ nicht kommutativ. Hast du da ein Problem?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Nießen

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