Raumquanten

19/10/2007 - 10:33 von Thomas Heger | Report spam
Hallo NG

ich wollte noch mal eine schràge Idee vorstellen.
Ich wollte begründen, warum Raum bzw. Zeit nicht quantiziert werden können.

Die Frage ist, was ist Raum?
Betrachtet man seine nàhere Umgebung, so erkennt man einige Lücken zwischen
den Objekten. Das Ganze - Objekte und Lücken - nennt man Raum. Das ist im
physikalischen Sinne gemeint. Mathematisch kann mann alles mögliche als Raum
bezeichnen. Wir nehmen mal Einsteins Raumzeit und den lokalen euklidischen
Raum als Unterraum. Dieser Raum ist nun mathematisches Abbild des
physikalischen Raumes. Allerdings modelliert es nur einen Teilaspekt,
nàmlich den geometrischen. Offensichtlich hat unsere nàhere Umgebung noch
weitere Eigenschaften als die Geometrie, z.B. gibt es da Objekte.
Man kann nun sagen, die Objekte befinden sich in dem physikalischen Raum.
Das kann man sagen und diese Sichtweise entspricht unser Alltagserfahrung.
Ist diese Sichtweise aber zwingend oder ist sie überhaupt sinnvoll?

Was man schon mal nicht sagen kann ist, daß sich die Objekte im euklidischen
Raum befinden: da mixt man mathematisches Modell und Physik.

Geometrie wird konstituiert durch Làngen. Die Abstànde zwischen Punkten
bilden die Grundlage. Damit man von Abstànden im physikalischen Sinne
sprechen kann, benutzt man Uhren und Maßstàbe. Nehmen wir die Raumzeit der
ART, so werden Abstànde in Raumzeitintervallen gemessen.
Diese konstituieren die Raumzeit und damit den geometrischen Aspekt unserer
Welt: den geometrischen! Unsere Welt ist aber unzweideutig etwas
komplizierter als nur geometrisch zu sein.

Man kann nun zwanglos folgern, das Raumzeit eine gewisse Abstraktion eines
komplexeren Gebildes ist, nàmlich gibt sie an wie sich die Objekte
raumzeitlich zu einander befinden. Sie gibt aber nur Abstànde an
(Intervalle). Man kann nun sagen: Raumzeit ist die vierdimensionale Menge
aller denkbaren Abstànde.
Um zu prüfen, ob es Grund gibt, dies in Quanten zu zerlegen, gibt es
verschiedene Möglichkeiten. Erstmal taucht in Abstand irgendwie keine
Wirkung auf. Wirkung war Energie mal Zeit.

Nun sollte ja nicht geprüft werden, ob die ART zu quantizieren ist, sondern
ob der physikalische Raum zu quantizieren ist.

Die Frage ist nun, was soll das überhaupt sein: physikalischer Raum. Falls
man den geometrischen Aspekt der Natur meint, so besteht keine
Notwendigkeit, Intervallquanten anzunehmen. Meint die Natur als ganzes, so
findet man jede Menge quantizierbares: Felder, Teilchen.
Man möchte eigentlich die Quanteneigenschaften von leerem Raum (Vacuum)
bestimmen. Nun versucht man etwas paradoxes: die Quantizierbaren Entitàten
werden entfernt und dem verbliebenen (der Geometrie) wird selbstàndige
Existenz unterstellt. Das geht natürlich nicht.


Thomas Heger
 

Lesen sie die antworten

#1 Chris Marx c/o www.paf.li
19/10/2007 - 12:45 | Warnen spam
"Thomas Heger" schrieb im Newsbeitrag
news:ff9qbc$cn8$00$
Hallo NG

ich wollte noch mal eine schràge Idee vorstellen.
Ich wollte begründen, warum Raum bzw. Zeit nicht quantiziert werden
können.

Die Frage ist, was ist Raum?
Betrachtet man seine nàhere Umgebung, so erkennt man einige Lücken
zwischen den Objekten. Das Ganze - Objekte und Lücken - nennt man Raum.
Das ist im physikalischen Sinne gemeint. Mathematisch kann mann alles
mögliche als Raum bezeichnen. Wir nehmen mal Einsteins Raumzeit und den
lokalen euklidischen Raum als Unterraum. Dieser Raum ist nun
mathematisches Abbild des physikalischen Raumes. Allerdings modelliert es
nur einen Teilaspekt, nàmlich den geometrischen. Offensichtlich hat unsere
nàhere Umgebung noch weitere Eigenschaften als die Geometrie, z.B. gibt es
da Objekte.
Man kann nun sagen, die Objekte befinden sich in dem physikalischen Raum.
Das kann man sagen und diese Sichtweise entspricht unser Alltagserfahrung.
Ist diese Sichtweise aber zwingend oder ist sie überhaupt sinnvoll?

Was man schon mal nicht sagen kann ist, daß sich die Objekte im
euklidischen Raum befinden: da mixt man mathematisches Modell und Physik.

Geometrie wird konstituiert durch Làngen. Die Abstànde zwischen Punkten
bilden die Grundlage. Damit man von Abstànden im physikalischen Sinne
sprechen kann, benutzt man Uhren und Maßstàbe. Nehmen wir die Raumzeit der
ART, so werden Abstànde in Raumzeitintervallen gemessen.
Diese konstituieren die Raumzeit und damit den geometrischen Aspekt
unserer Welt: den geometrischen! Unsere Welt ist aber unzweideutig etwas
komplizierter als nur geometrisch zu sein.

Man kann nun zwanglos folgern, das Raumzeit eine gewisse Abstraktion eines
komplexeren Gebildes ist, nàmlich gibt sie an wie sich die Objekte
raumzeitlich zu einander befinden. Sie gibt aber nur Abstànde an
(Intervalle). Man kann nun sagen: Raumzeit ist die vierdimensionale Menge
aller denkbaren Abstànde.
Um zu prüfen, ob es Grund gibt, dies in Quanten zu zerlegen, gibt es
verschiedene Möglichkeiten. Erstmal taucht in Abstand irgendwie keine
Wirkung auf. Wirkung war Energie mal Zeit.

Nun sollte ja nicht geprüft werden, ob die ART zu quantizieren ist,
sondern ob der physikalische Raum zu quantizieren ist.

Die Frage ist nun, was soll das überhaupt sein: physikalischer Raum. Falls
man den geometrischen Aspekt der Natur meint, so besteht keine
Notwendigkeit, Intervallquanten anzunehmen. Meint die Natur als ganzes, so
findet man jede Menge quantizierbares: Felder, Teilchen.
Man möchte eigentlich die Quanteneigenschaften von leerem Raum (Vacuum)
bestimmen. Nun versucht man etwas paradoxes: die Quantizierbaren Entitàten
werden entfernt und dem verbliebenen (der Geometrie) wird selbstàndige
Existenz unterstellt. Das geht natürlich nicht.


Thomas Heger



Raum ist ein Aggregatzustand der Elektrizitàt
genannt Gravitation: substanzrelevanter bipolar
variabler Vortex.

"Raumqunaten" gibts auch seikt Jahren bei
http://www.rqm.ch, die allerdings von SGR & deren multi-c
Traansport von Energie & Momentum auch nichts wissen.

++++

SGR = Substanzrelevante Gravitations-Resonanz,
vgl www.sources.li/SGR-d.pdf

Ähnliche fragen