Re: Experiment und Beobachter

27/06/2011 - 04:23 von Rüdiger Thomas | Report spam
"Jens Schweikhardt" <usenet@schweikhardt.net> schrieb im Newsbeitrag
news:96pdf1FoagU1@mid.individual.net...

Hans-Bernhard Bröker <HBBroeker@t-online.de> wrote
in <96p6vgFk72U1@mid.dfncis.de>:
# On 26.06.2011 16:37, Peter wrote:
[Zweifelhaftes]
# Kaum. Selbst einzelne Zellen operieren mehrere Größenordnungen oberhalb
# des Quantenregimes.

Stàbchen im Auge können einzelne Photonen wahrnehmen. Es gibt sogar
Forscher, die die Netzhaut als eine Ausstülpung des Gehirns verstehen.
Inwieweit das sinnvoll ist, vermag ich als Fachfremder nicht zu beurteilen.

Daß ein Quantenexperiment den Beobachter beobachtet, halte ich jedoch
für ausgemachten Unfug der Stàrke 12 auf der nach oben offenen
Heger-Skala. :-)




Die G.u.T. sagt hierzu: Wenn jedes Teilchen mit jedem anderen in
Korrelation steht, was nach der G.u.T. der Fall ist, da alle Teilchen
einen MKE miteinander besitzen, dann existiert auch eine Interaktion
zwischen Experiment und Experimentator. Weil dieser Mechanismus aber
für unsere Existenz unerheblich war/ist, haben sich hierfür in unserem
Organismus evolutàr keinerlei Sensoren entwickelt: Andernfalls nàmlich
könnten wir z.B. vielleicht durch Wànde hindurch sehen oder
"empfinden", wenn sich im Raum nebenan etwas/jemand bewegt. Die
Anlagen hierzu sind auf natürliche Weise (über MKE) gegeben, sie sind
vorhanden; jedoch fehlt eine Sensorik und eine Auswertelogik im
Gehirn.


Regards,

Jens
...



Rüdiger Thomas
 

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#1 Peter
28/06/2011 - 17:59 | Warnen spam
Am 27.06.2011 04:23, schrieb Rüdiger Thomas:

"Jens Schweikhardt" schrieb im Newsbeitrag
news:
Hans-Bernhard Bröker wrote
in:
# On 26.06.2011 16:37, Peter wrote:
[Zweifelhaftes]
# Kaum. Selbst einzelne Zellen operieren mehrere Größenordnungen oberhalb
# des Quantenregimes.

Stàbchen im Auge können einzelne Photonen wahrnehmen. Es gibt sogar
Forscher, die die Netzhaut als eine Ausstülpung des Gehirns verstehen.
Inwieweit das sinnvoll ist, vermag ich als Fachfremder nicht zu beurteilen.

Daß ein Quantenexperiment den Beobachter beobachtet, halte ich jedoch
für ausgemachten Unfug der Stàrke 12 auf der nach oben offenen
Heger-Skala. :-)




Die G.u.T. sagt hierzu: Wenn jedes Teilchen mit jedem anderen in
Korrelation steht, was nach der G.u.T. der Fall ist, da alle Teilchen
einen MKE miteinander besitzen, dann existiert auch eine Interaktion
zwischen Experiment und Experimentator. Weil dieser Mechanismus aber
für unsere Existenz unerheblich war/ist, haben sich hierfür in unserem
Organismus evolutàr keinerlei Sensoren entwickelt: Andernfalls nàmlich
könnten wir z.B. vielleicht durch Wànde hindurch sehen oder
"empfinden", wenn sich im Raum nebenan etwas/jemand bewegt.



Dann wàre das also real und kein verrückter Humbug?
http://www.theavalonfoundation.org/docs/faile.html
;-)

Es könnte ja sein, dass die Wesen, die diese Fàhigkeit hatten,
ausgestorben sind, da sie mit der Zeit den Verstand verlieren mussten
Die Augen kann man zumachen und muss und möchte es ab und zu auch tun,
aber wie würde man mit einer solchen "Begabung" umgehen?
Da man in den meisten Fàllen ja auch nicht nachprüfen könnte, ob das
gesehene tatsàchlich so existiert, könnte man ja keinen Sinn für die
Realitàt entwickeln, bzw. man würde ihn verlieren. Man würde jede Menge
irrelevante und falsche Information aufnehmen.
Weniger ist mehr, und wenn man wissen was hinter einer Ecke ist, das
geht auch mit feinen Sinnen logischem Denken oft besser festzstellen.



Die
Anlagen hierzu sind auf natürliche Weise (über MKE) gegeben, sie sind
vorhanden; jedoch fehlt eine Sensorik und eine Auswertelogik im
Gehirn.

Regards,

Jens
...



Rüdiger Thomas

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