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Realität 1

29/03/2010 - 17:40 von R.H. | Report spam
Text ist nicht überarbeitet und nicht vollstàndig. Möglicherweise folgt
eine Fortsetzung:



Der Begriff Realitàt wird zwar von allen Lebewesen regelmàßig in div.
Formen verwendet, ist aber weitgehend undefiniert und somit gibt es
keine allgemein gültige Definition.

Um Realitàt zu definieren, ist es notwendig, die zur Realitàtsdefinition
notwendigen Elemente zu erkennen.

Innerhalb der Raumzeit bestehen Bedingungen, die eine
Realitàtserwirtschaftung in einem gewissen Umfang ermöglichen.

Dazu gehören alle Einwirkungen, denen ein Objekt der RZ (Raumzeit)
ausgesetzt ist. Da innerhalb der RZ alle bis heute hauptsàchlich
beachteten Wirkungen sich beschreiben lassen mit Energie, Raum und Zeit,
versuchen wir in unseren Kulturen Realitàt aus diesen Elementen herzuleiten.

Materie stellt sich in dieser Anschauung dar als eine Objektdarstellung,
die wir durch energetische Einwirkung erkennen und diese energetisch
Erfassen, egal ob aktiv, also in dem wir

A. aktiv durch eigene energetische Bemühungen, also durch Bewegung, ein
Objekt sensorisch erfassen, oder indem wir

B. passiv von einem Objekt erfasst, angefasst, erreicht o.à. werden, und
dadurch dessen energetische Einwirkung auf uns sensorisch erfassen.

Mit diesem energetischen Einwirkungsvorgang ist allerdings keinerlei
Objektdefinition verbunden. Eine energetische Einwirkung bedeutet
keinesfalls, etwas über ein Objekt selber erfahren zu haben, denn uns
erreicht nur ein energetischer Impuls und dieser làsst nicht einmal
einen Rückschluss darauf zu, ob uns ein Objekt oder drei Objekte zur
gleichen Zeit erreicht haben.

Um eine Realitàt erwirtschaften zu können, ist mehr nötig, als nur eine
energetische Einwirkung zu erfahren, egal ob sie uns selber trifft oder
ob diese an einem anderen Objekt beobachtet wurde:

Womit sich der zweite elementare Betrachtungshintergrund zur
Realitàtserwirtschaftung eröffnet: die Objektdefinition !!!!!

Ohne Objektdefinition ist keine Realitàt beschreibbar, nicht einmal
beobachtbar, denn dazu müßte man etwas wissen über die energetischen
Einwirkungen, die zuerst mal an einem selbst beobachtbar sind.

Im Alltag gehen wir davon aus, dass wir Beobachtungen machen können an
Objekten. Dabei machen wir aber meist den absoluten Fehlschluss, dass
wir etwas aussagen können über ein Objekt, wenn wir es beobachten.

Was wir dabei übersehen, ist, dass alle alltàgl. Beobachtungen darauf
beruhen, dass wir schon einen Wissenshintergrund haben zu den Objekten
der Beoachtung.

Ohne einen Wissenshintergrund ist keinerlei Objektdefinition möglich und
damit gibt es auch keine Möglichkeit, über ein Objekt zu kommunizieren
und es gibt auch keinerlei Möglichkeit, über ein Objekt nachzudenken,
denn auch die gedankliche Verarbeitung einer Objektbeobachtung erfordert
eine Objektbeschreibung und Definition.

Selbst wenn wir eine Objektbeschreibung durchführen, in dem wir die
Oberflàche eines Objektes umfassend sensorisch erfassen, ermöglicht das
immer noch keinerlei Objektdefinition, da wir ja nur seine Oberflàche
bisher vergleichen konnten mit der eigenen Sensorik.

Selbst eine !!!eigene!!! Sensorik bedeutet ja nicht, etwas zu wissen
über die eigene Sensorik, denn ein Objekt làsst sich auch erfassen, ohne
dass man etwas über die eigene Sensorik weiß, siehe Babys, NTC
(elektronisches Bauteil) und Moleküle.

Dennoch gelingt jedem Objekt der RZ eine sensorische Erfassung
energetischer Einwirkung, nur dass es zuerst mal nichts weiß, weder über
sich selbst noch über das energetisch erfasste Etwas, von dem ja zuerst
mal nichts bekannt ist.

Das bedeutet, dass Realitàt zwar ihre Basis hat in der Erfassung
energetischer Impulse, aber dennoch ohne informelle rechnerische wertige
Erfassung keinerlei Realitàt erwirtschaftbar ist.

Zugrunde liegt auch die Frage:

???????????? Ist Realitàt vorhanden, auch wenn diese sensorisch
energetisch nicht erfassbar ist ????????????

Auch wenn das Naturwissenschaftler allgemein erstaunen wird, muß die
Frage mit NEIN beantwortet werden:

Außerhalb der Erfassung eines energetischen Impulses durch ein
Individuum ist keinerlei Realitàt vorhanden, da sich jegliche Realitàt
nur definieren làsst durch die energetische Erfassung einer Wirkung auf
ein Individuum SELBER.

Ist das sensorierende Individuum nicht vorhanden, ist auch kein
Objekterfasser, kein Wertgeber, für irgendeine Realitàt vorhanden.

Diese Grundlage jeglicher Realitàtsbehauptung, ist aus dem üblichen
kollektiven Alltagsdenken heraus, kaum erkennbar, was dazu führt, dass
Physiker z.B. regelmàßig behaupten, die Welt wàre auch vorhanden, wenn
sie selber als Individuum nicht vorhanden wàren.

Physikern usw. entgeht dabei elementar, dass keinerlei Welt vorhanden
sein kann, wenn es keine sensorierenden Beobachter gibt, und sich
infolge auch keine Realitàt definieren làsst, ohne ein sensorierendes
Individuum.

Die Quantenmechanik zeigt aber genau diese notwendige Vorraussetzung
jeder Realitàsbehauptung.

Eine der Grundprobleme der Verbreitung der Inhalte der Quantenmechanik
liegt ja genau in diesem Umstand, dass sich jegliche Realitàt nur
definieren làsst durch einen vorhandenen Beoachter.

Welt ist nur durch einen Beobachter definierbar und ohne einen
Beobachter existiert keine Realitàt.

Weshalb kommt es immer wieder zu diesen beobachtbaren eingeschrànkten
Realitàtsbehauptungen, z.B.Realitàt sei selber schon unabhàngig vom
Individuum vorhanden und brauche nicht erst durch ein Individuum
behauptet zu werden, völlig entgegen den Definitionen in der QM,
div.alter Erkenntnisse, dem Entitàtsgedanken usw. ?

Der Grund liegt in der sehr frühzeitigen Einbindung des Individuums in
evolutionàr kollektiven Strategien.

Auch wenn das Manchem jetzt nicht so leicht eingàngig ist, bestimmen
evolutionàre Strategien elementar unser Handeln, unser Abbild von der
sog. Welt, unser Verhàltnis zu den Objekten der RZ, also zu Steinen
genauso wie zu Menschen, Pflanzen und Tieren.

Natürlich wird es jetzt besonders Physikern schwer fallen, einen Bezug
zwischen evol. Strategien und einer Realitàtsdefinition zu erkennen, zu
akzeptieren.

Dennoch ist es so, dass sich das, was wir allg. als Realitàtbehauptung
von uns geben, nur verstehen und beschreiben làsst auf dem Hintergrund
unserer eigenen evolutionàren Herkunft und Entwicklung.

Da das aber ein sehr umfangreiches Thema ist, verkürze ich das jetzt mal
auf wenige Punkte, um den Bezug zu Realitàt herzuleiten.


A. alle Wertstellungen, die Mensch vornimmt, haben einen evolutionàren
Hintergrund. Jeder physikalische Wert, ebenso jeder Geldwert oder
emotionale Wert hat seinen Ursprung in der evolutiven Erwirtschaftung
raumzeitlicher Existenz.
D.h., jeder Wert, den wir im Alltag werkzeugartig benutzen, ist
zurückführbar auf evolutiv, als elementar zum Lebenserhalt und seine
Fortführung, wichtige Grundlagen.
Dazu gehört die prinzipielle Bewertung aller energetischer und
materieller Objekte durch evolutiv basierte Wertzuschreibungen.

Geld z.B. erhàlt innerhalb der Lebenskollektive dadurch eine
existentielle Funktion. Geld wird innerhalb der Kollektive als
selbstverstàndliches Zahlungsmittel akzeptiert, was darauf beruht, dass
die Evolution eine genetische Basis geschaffen hat, durch die ein Objekt
mit evol. Wert innerhalb des selben, àhnlichen Genoms, eine
entsprechende evolutive Bewertung erhàlt und deshalb Bananen, Salat,
Schweine, Wasser, Hamburger, Feuer, Geld, Frauen, Mànner, Steine usw.
eine evolutive Wertstellung erfahren, die eine eigenstàndige evolutive
Wertstellung erfahren haben und deshalb innerhalb der Kollektive
automatisch eine elementarere Bedeutung einnehmen, als z.B. ein
einzelnes Sandkorn oder Atom.

!!!!!Wobei jegliche Wertzumessung immer nur auf der eigenen Existenz des
Individuums beruht, auf nichts Anderem!!!!!

D.h., jegliche Wertstellung innerhalb der Lebenswelt eines Individuums
hat seinen Ursprung in der evolutiven Entwicklungsnotwendigkeit, den für
den Lebenserhalt elementaren Objekten, entsprechend ihrer evolutiven
Bedeutung, einen evolutiven Wertfaktor zuzuweisen, ausgehend vom
wertgebenden Individuums selber, welches dabei den höchstenWert beinhaltet.

Diese Zuweisung geschieht unbewusst und wird auf evolutiv neuronaler
Ebene vorgenommen.

!!!!! Dennoch betrifft die evol. Basisbewertung aller Weltobjekte auch
alle physikalischen Bewertungen !!!!!!

Jegliche Wertstellung, egal ob in Volt oder Meter, hat als Basis die
prinzipielle evolutive Wertstellung, die uns überhaupt erst den Wert
eines beliebigen Objektes vermittelt.

Alle Realitàtsbehauptungen orientieren sich, messen sich, prinzipiell an
evolutiven Basiswertstellungen, die infolge die Basis aller z.B.
physikalischen Werte. aller Geldwerte und ebenso aller emotionalen
Werte, darstellen.


B. Im Laufe der Entwicklungen der Lebenskollektive haben sich die Genome
entwickelt in Abhàngigkeit von den Formen, in denen sich die Individuen
in den Lebenskollektiven organisiert, eingebunden, haben.

D.h., alle Individuen (jetzt sehr verkürzt dargestellt) haben sich so
organisiert innerhalb der Kollektive, Gesellschaften usw., dass eine
effektive arbeitsteilige Versorgung der Individuen erreichbar sein kann.
Beginnend z.B. mit der sexuellen Versorgung (zur Nàhe- u.
Nachkommensrealisierung usw.), die nur durch eine kollektive
Basisorientierung sinnvoll ist.
Nur durch universelle Kopplungen der Individuen innerhalb eines
Kollektivs kann erreicht werden, dass eine effektive Arbeitsteiligkeit
entsteht, die eine ausreichende Erhöhung der Existenzfàhigkeit seiner
Mitglieder ermöglicht.

Das führte genauso zur Normierung der Geschlechtsorgane, wie zur
Normierung der Hànde, der Körper, der Sprachen, der gesellschaftlichen
Symbole (Geld, Ehre, Autos, Satzzeichen, physik. Größen usw.usw.usw.).

Mensch z.B. bewegt sich im Alltag fast ausschließlich innerhalb dieser
gesellschaftlichen Normierungen. Gleichzeitig hat Mensch, als evolutives
Wesen, die Bedeutung der Kollektive, in denen er sich bewegt, genetisch
verankert und deshalb stellen die Kollektive für das Individuum auch
eine der wichtigsten Realitàtsbasen dar.

Das führt z.B. dazu, dass Mensch vergisst, wenn er einen Elefanten
sieht, dass er diesen niemals sensorisch selber direkt erfasst hat, und
deshalb auch keine eigenstànige Definition von einem Elefanten
entwickeln konnte.
Dennoch verlàsst er sich darauf, was die Kollektive ihm als Definition
vorgeben, indem er sich darauf verlàsst, was in Büchern steht, was er
als Erzàhlung über einen Elefanten hört oder wenn er einen Elefanten im
Zoo sieht.

Jetzt stellt sich natürlich wieder die alltàgliche undurchdachte
Behauptung: Ja aber ich sehe doch den Elefanten im Zoo, deshalb kann ich
doch behaupten, dieser wàre real, da ich ihn doch sehen kann.

Auch hier muß man deutlich daran erinnern, dass quantenmechanisch und
auch genau gedacht, dass das energetische (also durch energetische
Lichtquanten) Erfassen eines Objektes, nichts aussagt über seine
kollektive Bedeutung, über einen Wert, über einen Sinn oder über eine
Existenz, über eine Realitàt.

Eine Existenz, eine Realitàt, ergibt sich erst über eine Wertstellung
und wenn sich der Elefant als gut gebauter Strandsandelefant darstellen
würde, bekàme er evolutiv nur noch einen sehr geringen Wert, also
Realitàt, zugewiesen.

Wenn man sich das genau anschaut, làsst sich mit den Mitteln eines
Individuums, seiner begrenzten Lebenszeit und seiner geringen
sensorischen Möglichkeiten, nicht mal ein halbwegs vollstàndiges Abbild
von Welt innerhalb seiner neuronalen Verarbeitungszentren erarbeiten.

Der überaus größte Teil der aktuellen realen Realitàtsbehauptungen eines
Individuums stammt aus dem kumulierten Wissen aller Beteiligten, sowohl
der schon gestorbenen als auch der lebenden, die sich an der
Wissensweitergabe beteiligten in Form von Erzàhlungen, Untersuchungen
und deren Niederschreibung oder sonstiger Erwirtschaftung von
erhaltbarem Wissen und dessen Verbreitung.

Wenn also ein Individuum einer evolutiven Gesellschaft eine
Realitàtsbehauptung von sich gibt, gibt es in Wirklichkeit fast nur die
Erfahrungen Anderer wieder, die es aber mit einer sehr hohen
Wahrheitszuweisung interpretiert, da ihm Evolution vermittelt hat über
Gene, dass aus dem eigenen Kollektiv verbreitete Realitàtsbehauptungen
einen erheblichen Wahrheitsgehalt haben, siehe Bücher, Professoren und
Bildzeitung.

Wenn also ein Individuum eine Realitàtsbehauptung anstellt über
Erdboden, auf dem es steht, oder über Elefanten, die es geben soll, hat
das mit Realitàt fast garnichts zu tun, sondern mit der evolutiv
genetisch angelegten hohen Bedeutung der Kollektive zur
Realitàtserwirtschaftung, auf der jede Behauptung zum allergrößten Teil
beruht.


C. Die Raumzeit stellt sich als ein energetisches System dar, in dem
sich die darin befindlichen Objekte (wo sie in energetisch materieller
Form vorliegen) in einer gegenseitigen Abhàngigkeit befinden, die durch :

a. die physikalischen Grundkràfte wie Schwerkraft usw.die Beziehungen
der Objekte bedingt ist und auf der anderen Seite durch
b. die Erhaltungssàtze der Energien, nach denen u.a. innerhalb des
Grundkràftesystems keine Energie verloren gehen kann, woraus sich dann
auch die Gesetze der Thermodynamik ableiten.

Das zeigt auf ein in sich geschlossenes System, welches in sich selbst
funktioniert und schlimmstenfalls ;-) mal einen Anstoß von außen
bekommen mußte, was heute als sog.Urknall theoretisiert wird.

Betrachtet man das geschlossene System der Thermodynamik als die Heimat
der Realitàt :-) , dann ergeben sich viele Erleichterungen bei der
Betrachtung.

Innerhalb eines Systems der gegenseitigen Abhàngigkeiten (durch die
Grundkràfte) erfàhrt scheinbar jedes Objekt eine Realitàt, welche sich
dadurch ergibt, dass sich jedes Objekt in energetischer Abhàngigkeit zu
anderen Objekten befindet und deshalb leitet sich die Realitàt jedes
Objektes her aus dem energetischen Bezug zu anderen Objekten, also aus
der Summe der energetischen Einflüsse, die auf es einwirken in
Abhàngigkeit zur Zeit, in der die Einwirkung stattfindet, also errechnet
sich die Realitàt eines Objektes SELBER, also die eigene Realitàt, in
Form ihrer Wahrscheinlichkeit mit:

e (Wk) t(w) = Realitàt (Wahrscheinlichkeit)

e (Wk) = Wirkenergie.
e (ges.) = gesamte abgestrahlte Energie
t (w) = Wirkzeit, also Lànge der Zeit der energetischen (Ein-)Wirkung
t (L) = Laufzeit vom Sender zum Empfànger oder zwischen Objekten.
s = Objektabstand

wobei das Objekt, an von/dem die Wirkung gemessen wird, in diesem Fall
ein Einquantempfànger/-sensor ist.

Setzt man das Plancksche Wq. ein statt e(Wk), ergeben sich eindeutige
Realitàtsverhàltnisse, die nur durch die Einwirkzeit bestimmt sind,
zumindest solange das sensorische Objekt selber nur die einwirkende
Energie misst, um die eigene Realitàt festzustellen.

Versucht man die Realitàt eines anderen Objektes festzustellen, wird
zusàtzlich der ràumliche und zeitliche Abstand zum anderen Objekt
notwendig und es ergibt sich:

e (Wk) t(w) / t(L) s = R(W) , und auch in diesem Fall ein
Einquantempfànger/-sensor. Die Realitàt zweidimensionaler Abstrahlung
wie z.B. Laser, Stöße, Berührungen lassen sich damit berechnen.

Versucht man die Realitàt zweier externer, also vom Eigenen
unterschiedenen, also nur beobachteten dritten Objekten, herzuleiten,
ergeben sich alle ràumlich notwendigen Berücksichtigungen wie
Ausbreitungswinkel, also z.B. im Quadrat des Abstandes, also z.B. bei
kreisförmiger Abstrahlung:

e (ges.) *360 * t(w) / t(L) * ss * Abstrahlwinkel = R(W)

aber nur dann, wenn die abgestrahlte Gesamtenergie der Objekte, wie z.B
àhnlich eines Pulsars o.à., bekannt ist und sichergestellt ist, dass die
Abstrahlung tatsàchlich gleichmàßig kreisförmig ist.

Für kugelförmige Abstrahlungen gelten entsprechende Rechnungen, die ich
mir jetzt spare.

(Sollten außerdem irgendwelche Fehler in den Darstellungen vorliegen, da
ich da auch vorerst nicht soviel Wert drauf lege, kann jeder beliebige
Korrekturen vornehmen.)

Außerdem ergibt sich daraus, dass eine höhere Lichtgeschwindigkeit die
Realitàt innerhalb der RZ erhöht.

Für die Quantenmechanik ergibt sich, dass ein Verlassen der
RZ-Bedingungen entitàre Realitàtsverhàltnisse entstehen làsst, also z.B.
mit absoluten Realitàten (wenn auch mit entsprechenden Einschrànkungen
aus der RZ heraus gesehen), wenn man von Laufzeiten gegen Null ausgeht.


Ergànzend zur zweidimensionalen Abstrahlung z.B. eines Lasers. In
diesem Fall entsteht der Gedanke der Glaubwürdigkeit
(Wahrscheinlichkeit, Wahrhaftigkeit) einer energetischen Quelle von
raumzeitlicher sog. Information.
Da ein Laserstrahl weitgehend ungestreut, also parallel strahlt, ergibt
sich, dass die Entfernung keine Rolle spielt,wenn auf dem Weg zwischen
Quelle und Sensor keine Energie verloren geht.

Insofern ließe sich die Formel reduzieren auf

e (Wk) t(w) / t(L) = R(W)

also ohne Lichtstreckenangabe s. Tatsàchlich ist es aber innerhalb der
RZ möglich, physikalisch genauso zu tàuschen, zu lügen, wie das auch bei
Lebensobjekten vorkommt.

Bringt man also im Millisekundenbereich einen anderen Laser in den
Strahl ein (der den originalen Strahl verdeckt), kann man den Empfànger
leicht tàuschen.
Im Alltag sind typische Beispiele Plagiate, attraktive Bekleidung und
Lockrufe bei Vögeln, die alle Ersatz darstellen für als real empfundene
originale genetisch authentische Formen.

Insofern entspricht die Formelversion ohne s einer Version mit einer
Vertrauensoption V, wie sie auch innerhalb der evol. Kollektive üblich
ist. Behauptet also ein auf irgendeine Weise Vertrauter, er hàtte nichts
von der gesamten Ware entnommen, dann ist es unter dieser
vertrauensbasierten Verabredung möglich, auf eine Mengenmessung zu
verzichten, mit dem Gedanken, die Lànge des Weges (also incl. der
Transportumstànde) hàtte keinen Einfluß auf die Menge der Ware (des
Lichtes) und somit führt man einen Vertrauensfaktor V innerhalb der
Lebenskollektive ein, der darauf beruht, dass man sich versichert, die
Transportwege zweidimensional organisiert zu haben.

Zweidimensionale Organisation bedeutet, dass man z.B. Rohre verwendet,
oder verpackte Ware, die auf genormten Wegen transportiert wird, also
z.B. auf Schiffen, mit Postgesellschaften usw..

Schaut man genauer, ist erkennbar, dass alle Handlungen im evolutionàren
Alltag ihren Ursprung direkt haben in der Verwaltung der drei ràumlichen
und der zeitlichen Dimension.

Jedes Wasserrohr stellt somit den Versuch dar, die Glaubwürdigkeit einer
Quelle, also die Realitàt, also die tatsàchliche Verfügbarkeit einer
Wasserquelle z.B., tatsàchlich nach dem Transport auch tatsàchlich
verfügbar, realisiert, zu haben am Wasserhahn.

Die Erhöhung der Realitàt einer Resource durch zweidimensionale
Kanalisierung ist ein absolut üblicher Vorgang innerhalb aller bekannten
Kulturen und ist direkte Folge der Raumzeitwirkung auf entitàre Objekte,
die sich innerhalb der RZ als Lebensobjekte darstellen.
Ebenso gehört dazu der direkte Körperkontakt, da durch die geringe
Entfernung die Realitàt erheblich steigt, ebenso basieren alle
elektrischen Leitungen darauf und ermöglichen zugleich erheblich
realisierendere Beziehungformen (siehe DSL, Telefon, Elektrogeràte
sowieso, usw.), als z.B. Schall, der vollstàndig in alle Richtungen streut.

Die Entdeckung u.a. des Lasers ist deshalb ein enormer Fortschritt.

Kurz: es geht dabei immer um die Überwindung der RZ-folgen, indem man
versucht, die Realitàt beliebiger Aussagen durch Verringerung der
beteiligten Dimensionen zu erhöhen.

Führt man also Vertrauen = V ein, wie es innerhalb der Lebenskollektive
üblich ist, dann gilt zur Realitàtsbewertung:

e (Wk) t(w) V / t(L) = R(W)

Allerdings ist Vertrauen innerhalb der RZ nicht wirklich sicher als
Realisierungsfaktor, vereinfacht aber erheblich die reale
Realitàtserwirtschaftung, allerdings auch mit entsprechenden Risiken,
wie jeder nach einem Gespràch mit einem Versicherungsvertreter
feststellen kann.

Dennoch bestehen die üblichen Lebenskollektive aus einem erheblichen
Teil durch Absprachen kultureller oder genetischer Art.

Eine der üblichen Absprachen genetischer Art sind Farben und Formen. Hat
sich ein Genpool auf bestimmte Signalwirkungen einzelner Farben
geeignet, bestehen diese Absprachen meist über sehr lange Zeit und
erreichen sogar innerhalb der Kollektive realitàtsàhnlichen Status (z.B.
durch emot. Reizreaktionen bei Pflanzen, Tieren, Menschen).
Gefühle oder schwarzgelbe Streifen sind dann genauso universelles Signal
wie Rot innerhalb wieder anderer Kollektive, genauso wie zwei Beine oder
Formen von Geschlechtsorganen.

Ebenso ist die Störungsminderung im z.B. physikalischen Bereich wie
Rauschen, Streuung usw., also das Ausschließen nicht
dimensionsdefinierter Einflüsse, eine elementare Form der
Realitàtserwirtschaftung, genauso wie das Fernhalten oder die
Reduzierung von Störern, z.B. im Bundestag, auf Parties oder in
Diskussionen.

Alle Normierungen sind direkte Folge der Verringerung der
Dimensionierungseinflüsse zur Realitàtserwirtschaftung, auch wenn das
auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

Besonders bedeutsam ist dabei die Einführung sog. Körperhüllen, also die
materiell energetische Begrenzung von Lebensobjekten durch Haut usw.
durch die Evolution. Jegliche ràumliche Begrenzung eines Lebendobjektes
stellt eine Verringerung seiner raumzeitlichen Dimensionierungsfolgen dar.

Realitàtserwirtschaftung ist somit eine prinzipielle Notwendigkeit
innerhalb der Raum- und Zeitdimensionierung.


D. Nichtraumzeitliches Vertrauen, entitàres Vertrauen:

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Gruß Ron.H durch Gespràch mit Anna S.
 

Lesen sie die antworten

#1 Siegfried Schmidt
29/03/2010 - 21:37 | Warnen spam
On 29 Mrz., 17:40, "R.H." wrote:
Text ist nicht berarbeitet und nicht vollst ndig. M glicherweise folgt
eine Fortsetzung:

Der Begriff Realit t wird zwar von allen Lebewesen regelm ig in div.
Formen verwendet, ist aber weitgehend undefiniert und somit gibt es
keine allgemein g ltige Definition.

Um Realit t zu definieren, ist es notwendig, die zur Realit tsdefinition
notwendigen Elemente zu erkennen.

Innerhalb der Raumzeit bestehen Bedingungen, die eine
Realit tserwirtschaftung in einem gewissen Umfang erm glichen.

Dazu geh ren alle Einwirkungen, denen ein Objekt der RZ (Raumzeit)
ausgesetzt ist. Da innerhalb der RZ alle bis heute haupts chlich
beachteten Wirkungen sich beschreiben lassen mit Energie, Raum und Zeit,
versuchen wir in unseren Kulturen Realit t aus diesen Elementen herzuleiten.

Materie stellt sich in dieser Anschauung dar als eine Objektdarstellung,
die wir durch energetische Einwirkung erkennen und diese energetisch
Erfassen, egal ob aktiv, also in dem wir

A. aktiv durch eigene energetische Bem hungen, also durch Bewegung, ein
Objekt sensorisch erfassen, oder indem wir

B. passiv von einem Objekt erfasst, angefasst, erreicht o. . werden, und
dadurch dessen energetische Einwirkung auf uns sensorisch erfassen.

Mit diesem energetischen Einwirkungsvorgang ist allerdings keinerlei
Objektdefinition verbunden. Eine energetische Einwirkung bedeutet
keinesfalls, etwas ber ein Objekt selber erfahren zu haben, denn uns
erreicht nur ein energetischer Impuls und dieser l sst nicht einmal
einen R ckschluss darauf zu, ob uns ein Objekt oder drei Objekte zur
gleichen Zeit erreicht haben.

Um eine Realit t erwirtschaften zu k nnen, ist mehr n tig, als nur eine
energetische Einwirkung zu erfahren, egal ob sie uns selber trifft oder
ob diese an einem anderen Objekt beobachtet wurde:

Womit sich der zweite elementare Betrachtungshintergrund zur
Realit tserwirtschaftung er ffnet: die Objektdefinition !!!!!

Ohne Objektdefinition ist keine Realit t beschreibbar, nicht einmal
beobachtbar, denn dazu m te man etwas wissen ber die energetischen
Einwirkungen, die zuerst mal an einem selbst beobachtbar sind.

Im Alltag gehen wir davon aus, dass wir Beobachtungen machen k nnen an
Objekten. Dabei machen wir aber meist den absoluten Fehlschluss, dass
wir etwas aussagen k nnen ber ein Objekt, wenn wir es beobachten.

Was wir dabei bersehen, ist, dass alle allt gl. Beobachtungen darauf
beruhen, dass wir schon einen Wissenshintergrund haben zu den Objekten
der Beoachtung.

Ohne einen Wissenshintergrund ist keinerlei Objektdefinition m glich und
damit gibt es auch keine M glichkeit, ber ein Objekt zu kommunizieren
und es gibt auch keinerlei M glichkeit, ber ein Objekt nachzudenken,
denn auch die gedankliche Verarbeitung einer Objektbeobachtung erfordert
eine Objektbeschreibung und Definition.

Selbst wenn wir eine Objektbeschreibung durchf hren, in dem wir die
Oberfl che eines Objektes umfassend sensorisch erfassen, erm glicht das
immer noch keinerlei Objektdefinition, da wir ja nur seine Oberfl che
bisher vergleichen konnten mit der eigenen Sensorik.

Selbst eine !!!eigene!!! Sensorik bedeutet ja nicht, etwas zu wissen
ber die eigene Sensorik, denn ein Objekt l sst sich auch erfassen, ohne
dass man etwas ber die eigene Sensorik wei , siehe Babys, NTC
(elektronisches Bauteil) und Molek le.

Dennoch gelingt jedem Objekt der RZ eine sensorische Erfassung
energetischer Einwirkung, nur dass es zuerst mal nichts wei , weder ber
sich selbst noch ber das energetisch erfasste Etwas, von dem ja zuerst
mal nichts bekannt ist.

Das bedeutet, dass Realit t zwar ihre Basis hat in der Erfassung
energetischer Impulse, aber dennoch ohne informelle rechnerische wertige
Erfassung keinerlei Realit t erwirtschaftbar ist.

Zugrunde liegt auch die Frage:

????????????  Ist Realit t vorhanden, auch wenn diese sensorisch
energetisch nicht erfassbar ist ????????????

Auch wenn das Naturwissenschaftler allgemein erstaunen wird, mu die
Frage mit NEIN beantwortet werden:

Au erhalb der Erfassung eines energetischen Impulses durch ein
Individuum ist keinerlei Realit t vorhanden, da sich jegliche Realit t
nur definieren l sst durch die energetische Erfassung einer Wirkung auf
ein Individuum SELBER.

Ist das sensorierende Individuum nicht vorhanden, ist auch kein
Objekterfasser, kein Wertgeber, f r irgendeine Realit t vorhanden.

Diese Grundlage jeglicher Realit tsbehauptung, ist aus dem blichen
kollektiven Alltagsdenken heraus, kaum erkennbar, was dazu f hrt, dass
Physiker z.B. regelm ig behaupten, die Welt w re auch vorhanden, wenn
sie selber als Individuum nicht vorhanden w ren.

Physikern usw. entgeht dabei elementar, dass keinerlei Welt vorhanden
sein kann, wenn es keine sensorierenden Beobachter gibt, und sich
infolge auch keine Realit t definieren l sst, ohne ein sensorierendes
Individuum.

Die Quantenmechanik zeigt aber genau diese notwendige Vorraussetzung
jeder Realit sbehauptung.

Eine der Grundprobleme der Verbreitung der Inhalte der Quantenmechanik
liegt ja genau in diesem Umstand, dass sich jegliche Realit t nur
definieren l sst durch einen vorhandenen Beoachter.

Welt ist nur durch einen Beobachter definierbar und ohne einen
Beobachter existiert keine Realit t.

Weshalb kommt es immer wieder zu diesen beobachtbaren eingeschr nkten
Realit tsbehauptungen, z.B.Realit t sei selber schon unabh ngig vom
Individuum vorhanden und brauche nicht erst durch ein Individuum
behauptet zu werden, v llig entgegen den Definitionen in der QM,
div.alter Erkenntnisse, dem Entit tsgedanken usw.  ?

Der Grund liegt in der sehr fr hzeitigen Einbindung des Individuums in
evolution r kollektiven Strategien.

Auch wenn das Manchem jetzt nicht so leicht eing ngig ist, bestimmen
evolution re Strategien elementar unser Handeln, unser Abbild von der
sog. Welt, unser Verh ltnis zu den Objekten der RZ, also zu Steinen
genauso wie zu Menschen, Pflanzen und Tieren.

Nat rlich wird es jetzt besonders Physikern schwer fallen, einen Bezug
zwischen evol. Strategien und einer Realit tsdefinition zu erkennen, zu
akzeptieren.

Dennoch ist es so, dass sich das, was wir allg. als Realit tbehauptung
von uns geben, nur verstehen und beschreiben l sst auf dem Hintergrund
unserer eigenen evolution ren Herkunft und Entwicklung.

Da das aber ein sehr umfangreiches Thema ist, verk rze ich das jetzt mal
auf wenige Punkte, um den Bezug zu Realit t herzuleiten.

A. alle Wertstellungen, die Mensch vornimmt, haben einen evolution ren
Hintergrund. Jeder physikalische Wert, ebenso jeder Geldwert oder
emotionale Wert hat seinen Ursprung in der evolutiven Erwirtschaftung
raumzeitlicher Existenz.
D.h., jeder Wert, den wir im Alltag werkzeugartig benutzen, ist
zur ckf hrbar auf evolutiv, als elementar zum Lebenserhalt und seine
Fortf hrung, wichtige Grundlagen.
Dazu geh rt die prinzipielle Bewertung aller energetischer und
materieller Objekte durch evolutiv basierte Wertzuschreibungen.

Geld z.B. erh lt innerhalb der Lebenskollektive dadurch eine
existentielle Funktion. Geld wird innerhalb der Kollektive als
selbstverst ndliches Zahlungsmittel akzeptiert, was darauf beruht, dass
die Evolution eine genetische Basis geschaffen hat, durch die ein Objekt
mit evol. Wert innerhalb des selben, hnlichen Genoms, eine
entsprechende evolutive Bewertung erh lt und deshalb Bananen, Salat,
Schweine, Wasser, Hamburger, Feuer, Geld, Frauen, M nner, Steine usw.
eine evolutive Wertstellung erfahren, die eine eigenst ndige evolutive
Wertstellung erfahren haben und deshalb innerhalb der Kollektive
automatisch eine elementarere Bedeutung einnehmen, als z.B. ein
einzelnes Sandkorn oder Atom.

!!!!!Wobei jegliche Wertzumessung immer nur auf der eigenen Existenz des
Individuums beruht, auf nichts Anderem!!!!!

D.h., jegliche Wertstellung innerhalb der Lebenswelt eines Individuums
hat seinen Ursprung in der evolutiven Entwicklungsnotwendigkeit, den f r
den Lebenserhalt elementaren Objekten, entsprechend ihrer evolutiven
Bedeutung, einen  evolutiven Wertfaktor zuzuweisen, ausgehend vom
wertgebenden Individuums selber, welches dabei den h chstenWert beinhaltet.

Diese Zuweisung geschieht unbewusst und wird auf evolutiv neuronaler
Ebene vorgenommen.

!!!!! Dennoch betrifft die evol. Basisbewertung aller Weltobjekte auch
alle physikalischen Bewertungen !!!!!!

Jegliche Wertstellung, egal ob in Volt oder Meter, hat als Basis die
prinzipielle evolutive Wertstellung, die uns berhaupt erst den Wert
eines beliebigen Objektes vermittelt.

Alle Realit tsbehauptungen orientieren sich, messen sich, prinzipiell an
evolutiven Basiswertstellungen, die infolge die Basis aller z.B.
physikalischen Werte. aller Geldwerte und ebenso aller emotionalen
Werte, darstellen.

B. Im Laufe der Entwicklungen der Lebenskollektive haben sich die Genome
entwickelt in Abh ngigkeit von den Formen, in denen sich die Individuen
in den Lebenskollektiven organisiert, eingebunden, haben.

D.h., alle Individuen (jetzt sehr verk rzt dargestellt) haben sich so
organisiert innerhalb der Kollektive, Gesellschaften usw., dass eine
effektive arbeitsteilige Versorgung der Individuen erreichbar sein kann.
Beginnend z.B. mit der sexuellen Versorgung (zur N he- u.
Nachkommensrealisierung usw.), die nur durch eine kollektive
Basisorientierung sinnvoll ist.
Nur durch universelle Kopplungen der Individuen innerhalb eines
Kollektivs kann erreicht werden, dass eine effektive Arbeitsteiligkeit
entsteht, die eine ausreichende Erh hung der Existenzf higkeit seiner
Mitglieder erm glicht.

Das f hrte genauso zur Normierung der Geschlechtsorgane, wie zur
Normierung der H nde, der K rper, der Sprachen, der gesellschaftlichen
Symbole (Geld, Ehre, Autos, Satzzeichen, physik. Gr en usw.usw.usw.).

Mensch z.B. bewegt sich im Alltag fast ausschlie lich innerhalb dieser
gesellschaftlichen Normierungen. Gleichzeitig hat Mensch, als evolutives
Wesen, die Bedeutung der Kollektive, in denen er sich bewegt, genetisch
verankert und deshalb stellen die Kollektive f r das Individuum auch
eine der wichtigsten Realit tsbasen dar.

Das f hrt z.B. dazu, dass Mensch vergisst, wenn er einen Elefanten
sieht, dass er diesen niemals sensorisch selber direkt erfasst hat, und
deshalb auch keine eigenst nige Definition von einem Elefanten
entwickeln konnte.
Dennoch verl sst er sich darauf, was die Kollektive ihm als Definition
vorgeben, indem er sich darauf verl sst, was in B chern steht, was er
als Erz hlung ber einen Elefanten h rt oder wenn er einen Elefanten im
Zoo sieht.

Jetzt stellt sich nat rlich wieder die allt gliche undurchdachte
Behauptung: Ja aber ich sehe doch den Elefanten im Zoo, deshalb kann ich
doch behaupten, dieser w re real, da ich ihn doch sehen kann.

Auch hier mu man deutlich daran erinnern, dass quantenmechanisch und
auch genau gedacht, dass das energetische (also durch energetische
Lichtquanten) Erfassen eines Objektes, nichts aussagt ber seine
kollektive Bedeutung, ber einen Wert, ber einen Sinn oder ber eine
Existenz, ber eine Realit t.

Eine Existenz, eine Realit t, ergibt sich erst ber eine Wertstellung
und wenn sich der Elefant als gut gebauter Strandsandelefant darstellen
w rde, bek me er evolutiv nur noch einen sehr geringen Wert, also
Realit t, zugewiesen.

Wenn man sich das genau anschaut, l sst sich mit den Mitteln eines
Individuums, seiner begrenzten Lebenszeit und seiner geringen
sensorischen M glichkeiten, nicht mal ein halbwegs vollst ndiges Abbild
von Welt innerhalb seiner neuronalen Verarbeitungszentren erarbeiten.

Der beraus gr te Teil der aktuellen realen Realit tsbehauptungen eines
Individuums stammt aus dem kumulierten Wissen aller Beteiligten, sowohl
der schon gestorbenen als auch der lebenden, die sich an der
Wissensweitergabe beteiligten in Form von Erz hlungen, Untersuchungen
und deren Niederschreibung oder sonstiger Erwirtschaftung von
erhaltbarem Wissen und dessen Verbreitung.

Wenn also ein Individuum einer evolutiven Gesellschaft eine
Realit tsbehauptung von sich gibt, gibt es in Wirklichkeit fast nur die
Erfahrungen Anderer wieder, die es aber mit einer sehr hohen
Wahrheitszuweisung interpretiert, da ihm Evolution vermittelt hat ber
Gene, dass aus dem eigenen Kollektiv verbreitete Realit tsbehauptungen
einen erheblichen Wahrheitsgehalt haben, siehe B cher, Professoren und
Bildzeitung.

Wenn also ein Individuum eine Realit tsbehauptung anstellt ber
Erdboden, auf dem es steht, oder ber Elefanten, die es geben soll, hat
das mit Realit t fast garnichts zu tun, sondern mit der evolutiv
genetisch angelegten hohen Bedeutung der Kollektive zur
Realit tserwirtschaftung, auf der jede Behauptung zum allergr ten Teil
beruht.

C. Die Raumzeit stellt sich als ein energetisches System dar, in dem
sich die darin befindlichen Objekte (wo sie in energetisch materieller
Form vorliegen) in einer gegenseitigen Abh ngigkeit befinden, die durch :

a. die physikalischen Grundkr fte wie Schwerkraft usw.die Beziehungen
der Objekte bedingt ist und auf der anderen Seite durch
b. die Erhaltungss tze der Energien, nach denen u.a. innerhalb des
Grundkr ftesystems keine Energie verloren gehen kann, woraus sich dann
auch die Gesetze der Thermodynamik ableiten.

Das zeigt auf ein in sich geschlossenes System, welches in sich selbst
funktioniert und schlimmstenfalls ;-)    mal einen Ansto von au en
bekommen mu te, was heute als sog.Urknall theoretisiert wird.

Betrachtet man das geschlossene System der Thermodynamik als die Heimat
der Realit t :-) , dann ergeben sich viele Erleichterungen bei der
Betrachtung.

Innerhalb eines Systems der gegenseitigen Abh ngigkeiten (durch die
Grundkr fte) erf hrt scheinbar jedes Objekt eine Realit t, welche sich
dadurch ergibt, dass sich jedes Objekt in energetischer Abh ngigkeit zu
anderen Objekten befindet und deshalb leitet sich die Realit t jedes
Objektes her aus dem energetischen Bezug zu anderen Objekten, also aus
der Summe der energetischen Einfl sse, die auf es einwirken in
Abh ngigkeit zur Zeit, in der die Einwirkung stattfindet, also errechnet
sich die Realit t eines Objektes SELBER, also die eigene Realit t, in
Form ihrer Wahrscheinlichkeit mit:

e (Wk)  t(w) = Realit t (Wahrscheinlichkeit)

e (Wk) = Wirkenergie.
e (ges.) = gesamte abgestrahlte Energie
t (w) = Wirkzeit, also L nge der Zeit der energetischen (Ein-)Wirkung
t (L) = Laufzeit vom Sender zum Empf nger oder zwischen Objekten.
s = Objektabstand

wobei das Objekt, an von/dem die Wirkung gemessen wird, in diesem Fall
ein Einquantempf nger/-sensor ist.

Setzt man das Plancksche Wq. ein statt e(Wk), ergeben sich eindeutige
Realit tsverh ltnisse, die nur durch die Einwirkzeit bestimmt sind,
zumindest solange das sensorische Objekt selber nur die einwirkende
Energie misst, um die eigene Realit t festzustellen.

Versucht man die Realit t eines anderen Objektes festzustellen, wird
zus tzlich der r umliche und zeitliche Abstand zum anderen Objekt
notwendig und es ergibt sich:

e (Wk) t(w) / t(L) s = R(W) , und auch in diesem Fall ein
Einquantempf nger/-sensor. Die Realit t zweidimensionaler Abstrahlung
wie z.B. Laser, St e, Ber hrungen lassen sich damit berechnen.

Versucht man die Realit t zweier externer, also vom Eigenen
unterschiedenen, also nur beobachteten dritten Objekten, herzuleiten,
ergeben sich alle r umlich notwendigen Ber cksichtigungen wie
Ausbreitungswinkel, also z.B. im Quadrat des Abstandes, also z.B. bei
kreisf rmiger Abstrahlung:

e (ges.) *360 * t(w) / t(L) * ss * Abstrahlwinkel = R(W)

aber nur dann, wenn die abgestrahlte Gesamtenergie der Objekte, wie z.B
hnlich eines Pulsars o. ., bekannt ist und sichergestellt ist, dass die
Abstrahlung tats chlich gleichm ig kreisf rmig ist.

F r kugelf rmige Abstrahlungen gelten entsprechende Rechnungen, die ich
mir jetzt spare.

(Sollten au erdem irgendwelche Fehler in den Darstellungen vorliegen, da
ich da auch vorerst nicht soviel Wert drauf lege, kann jeder beliebige
Korrekturen vornehmen.)

Au erdem ergibt sich daraus, dass eine h here Lichtgeschwindigkeit die
Realit t innerhalb der RZ erh ht.

F r die Quantenmechanik ergibt sich, dass ein Verlassen der
RZ-Bedingungen entit re Realit tsverh ltnisse entstehen l sst, also z.B.
mit absoluten Realit ten (wenn auch mit entsprechenden Einschr nkungen
aus der RZ heraus gesehen), wenn man von Laufzeiten gegen Null ausgeht.

Erg nzend zur zweidimensionalen Abstrahlung z.B. eines Lasers.  In
diesem Fall entsteht der Gedanke der Glaubw rdigkeit
(Wahrscheinlichkeit, Wahrhaftigkeit) einer energetischen Quelle von
raumzeitlicher sog. Information.
Da ein Laserstrahl weitgehend ungestreut, also parallel strahlt, ergibt
sich, dass die Entfernung keine Rolle spielt,wenn auf dem Weg zwischen
Quelle und Sensor keine Energie verloren geht.

Insofern lie e sich die Formel reduzieren auf

e (Wk) t(w) / t(L)  = R(W)

also ohne Lichtstreckenangabe s. Tats chlich ist es aber innerhalb der
RZ m glich, physikalisch genauso zu t uschen, zu l gen, wie das auch bei
Lebensobjekten vorkommt.

Bringt man also im Millisekundenbereich einen anderen Laser in den
Strahl ein (der den originalen Strahl verdeckt), kann man den Empf nger
leicht t uschen.
Im Alltag sind typische Beispiele Plagiate, attraktive Bekleidung und
Lockrufe bei V geln, die alle Ersatz darstellen f r als real empfundene
originale genetisch authentische Formen.

Insofern entspricht die Formelversion ohne s einer Version mit einer
Vertrauensoption V, wie sie auch innerhalb der evol. Kollektive blich
ist. Behauptet also ein auf irgendeine Weise Vertrauter, er h tte nichts
von der gesamten Ware entnommen, dann ist es unter dieser
vertrauensbasierten Verabredung m glich, auf eine Mengenmessung zu
verzichten, mit dem Gedanken, die L nge des Weges (also incl. der
Transportumst nde) h tte keinen Einflu auf die Menge der Ware (des
Lichtes) und somit f hrt man einen Vertrauensfaktor V innerhalb der
Lebenskollektive ein, der darauf beruht, dass man sich versichert, die
Transportwege zweidimensional organisiert zu haben.

Zweidimensionale Organisation bedeutet, dass man z.B. Rohre verwendet,
oder verpackte Ware, die auf genormten Wegen transportiert wird, also
z.B. auf Schiffen, mit  Postgesellschaften usw..

Schaut man genauer, ist erkennbar, dass alle Handlungen im evolution ren
Alltag ihren Ursprung direkt haben in der Verwaltung der drei r umlichen
und der zeitlichen Dimension.

Jedes Wasserrohr stellt somit den Versuch dar, die Glaubw rdigkeit einer
Quelle, also die Realit t, also die tats chliche Verf gbarkeit einer
Wasserquelle z.B., tats chlich nach dem Transport auch tats chlich
verf gbar, realisiert, zu haben am Wasserhahn.

Die Erh hung der Realit t einer Resource durch zweidimensionale
Kanalisierung ist ein absolut blicher Vorgang innerhalb aller bekannten
Kulturen und ist direkte Folge der Raumzeitwirkung auf entit re Objekte,
die sich innerhalb der RZ als Lebensobjekte darstellen.
Ebenso geh rt dazu der direkte K rperkontakt, da durch die geringe
Entfernung die Realit t erheblich steigt, ebenso basieren alle
elektrischen Leitungen darauf und erm glichen zugleich erheblich
realisierendere Beziehungformen (siehe DSL, Telefon, Elektroger te
sowieso, usw.), als z.B. Schall, der vollst ndig in alle Richtungen streut.

Die Entdeckung u.a. des Lasers ist deshalb ein enormer Fortschritt.

Kurz: es geht dabei immer um die berwindung der RZ-folgen, indem man
versucht, die Realit t beliebiger Aussagen durch Verringerung der
beteiligten Dimensionen zu erh hen.

F hrt man also Vertrauen = V ein, wie es innerhalb der Lebenskollektive
blich ist, dann gilt zur Realit tsbewertung:

e (Wk) t(w) V / t(L) = R(W)

Allerdings ist Vertrauen innerhalb der RZ nicht wirklich sicher als
Realisierungsfaktor, vereinfacht aber erheblich die reale
Realit tserwirtschaftung, allerdings auch mit entsprechenden Risiken,
wie jeder nach einem Gespr ch mit einem Versicherungsvertreter
feststellen kann.

Dennoch bestehen die blichen Lebenskollektive aus einem erheblichen
Teil durch Absprachen kultureller oder genetischer Art.

Eine der blichen Absprachen genetischer Art sind Farben und Formen. Hat
sich ein Genpool auf bestimmte Signalwirkungen einzelner Farben
geeignet, bestehen diese Absprachen meist ber sehr lange Zeit und
erreichen sogar innerhalb der Kollektive realit ts hnlichen Status (z.B.
durch emot. Reizreaktionen bei Pflanzen, Tieren, Menschen).
Gef hle oder schwarzgelbe Streifen sind dann genauso universelles Signal
wie Rot innerhalb wieder anderer Kollektive, genauso wie zwei Beine oder
Formen von Geschlechtsorganen.

Ebenso ist die St rungsminderung im z.B. physikalischen Bereich wie
Rauschen, Streuung usw., also das Ausschlie en nicht
dimensionsdefinierter Einfl sse, eine elementare Form der
Realit tserwirtschaftung, genauso wie das Fernhalten oder die
Reduzierung von St rern, z.B. im Bundestag, auf Parties oder in
Diskussionen.

Alle Normierungen sind direkte Folge der Verringerung der
Dimensionierungseinfl sse zur Realit tserwirtschaftung, auch wenn das
auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

Besonders bedeutsam ist dabei die Einf hrung sog. K rperh llen, also die
materiell energetische Begrenzung von Lebensobjekten durch Haut usw.
durch die Evolution. Jegliche r umliche Begrenzung eines Lebendobjektes
stellt eine Verringerung seiner raumzeitlichen Dimensionierungsfolgen dar.

Realit tserwirtschaftung ist somit eine prinzipielle Notwendigkeit
innerhalb der Raum- und Zeitdimensionierung.

D. Nichtraumzeitliches Vertrauen, entit res Vertrauen:

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Gru  Ron.H  durch Gespr ch mit Anna S.



Was immer du lehrst, fasse dich kurz!

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