Realität, Wahrscheinlichkeit, Quantenmechanik, Kollektive, Beziehungen

07/03/2010 - 13:22 von R.H. | Report spam
Der Begriff Realitàt wird in verschiedenen Formen (Wahrheit,
Wahrscheinlichkeit, Nàhe usw.) zwar umgangssprachlich laufend verwendet,
dennoch làsst sich Realitàt oder deren Grundlagen bisher mit
alltàglichen Mitteln nicht ausreichend beschreiben.

Allerdings gibt es eine elementare Grundlage, mit der sich die
Wahrscheinlichkeit eines Objektes, eines Vorgangs, eines Bezuges,
mathematisch beschreiben làsst.

Die Grundformel (Prinzipformel):

W(Realitàt) = Q/s t

W(Real.) stellt dabei die Realitàt in Form ihrer Wahrscheinlichkeit dar
Q entspricht dabei das den Beobachter sensorisch erreichende Quant, bzw.
dem zugrundeliegenden Plankschen Wirkungsquantum
s entspricht dabei dem ràumlichen Abstand zum Beobachter
t entspricht dabei dem zeitlichen Abstand zum Beobachter

Innerhalb der obigen Grundformel ist aus Vereinfachungsgründen der
Beobachter selber nur ein EIN-QUANT_Beobachter, und taucht deshalb in
der Formel erst mal nicht auf.


A. In der raumzeitlichen Praxis allerdings ergibt sich natürlich
Realitàt durch weitere Umstànde, eben auch durch die Menge der an der
Beobachtung beteiligten quantenmechanischen Sensoren, also Sensorquanten
des Beobachters, ebenso durch seine in der Raumzeit üblichen
Kollektivbeziehungen, die in Rückwirkung die Realitàtsbeziehung zum
Quantenobjekt virtuell erhöhen durch kollektiv erarbeitete
Objektdefinitionen, die die in der Menge meist geringeren individuellen
sensorischen Eindrücke ergànzen.

Auch sollte deutlich sein, dass unter den Bedingungen innerhalb der
Raum- und Zeitgültigkeit, keine absolute Realitàt erwirtschaftbar ist,
sondern Realitàt immer nur angestrebt werden kann. Infolge geht auch die
errechnete Realitàt, also Wahrscheinlichkeit, immer nur gegen unendlich.

Ein ràumlicher oder / und zeitlicher Abstand von NULL ist innerhalb der
RaumZeitbedingungen nicht erreichbar, da sich raumzeitliche Objekte
nicht gleichzeitig problemlos am selben Ort befinden können. Auch
deshalb ist eine absolute Realitàt hier ausgeschlossen.

Absolute Realitàt ist nur außerhalb der RaumZeitbedingungen erreichbar,
indem statt Realitàtsobjekte Entitàten verwendet werden. Da Entitàten
zwar den selben Ort besetzen können, aber an keinem RaumZeitort
definierbar sind, außer als Punkt"wirkung", ist auch keinerlei wirkliche
Realitàt innerhalb der RZ (Raumzeit) möglich.

Die Folge davon ist: !!!! Jedes Objekt innerhalb der RZ ist ein
virtuelles Objekt !!!!

Die einzige tragende Form von Realitàt, die ein Objekt innerhalb der RZ
erlangt, entsteht durch seine logischen Beziehungen zu anderen Weltobjekten.

D.h., je mehr Grundkràfte (der Physik) in Anzahl und Stàrke an der
energetischen Beziehung beteiligt sind, um so größer erscheint seine
Realitàt.

Das ist auch der Grund für den Vorzug sog. materieller Objekte innerhalb
der raumzeitlichen Kollektive, da Materie eine Verdichtung logischer
Verknüpfungen an Weltobjekten darstellt.

Da alle energetischen Beziehungen zwischen Weltobjekten auf logische
Beziehungen zurückfürbar sind, besteht auch zwischen allen Weltobjekten
tatsàchlich nur eine tragende existenzgebende logische Beziehung, die
aber dennoch nur an Energie und Materie erscheint. Diese Erkenntnis
liegt schon in sehr alten Philosophien usw. vor, weshalb auch immer eine
Abkehr vom weltlich Materiellen angestrebt wurde und wird. Aber das nur
nebenbei.


B. Im Alltag ergeben sich aus oben Beschriebenen eine Menge elementarer
Umstànde.

Da sich Realitàt ja nur virtuell erwirtschaften làsst, da ja innerhalb
der RZ eine absolute Realitàt ausgeschlossen ist, ist auch das absolute
Bestreben aller Lebendobjekte (LO) innerhalbder RZ, das Erwirtschaften
von Wahrscheinlichkeit, mit dem (allerdings nicht erreichbaren) Ziel von
Wahrheit und Realitàt.

Jeder der sich mal mit Wahrheit auseinandergesetzt hat, wird keine
irgendeine absolute Wahrheit gefunden haben an Weltobjekten.

Allerdings làsst sich absolute Wahrheit finden an logischen Entitàten,
die allerdings ebenso keine Realitàt innerhalb der RZ besitzen, da Logik
nur auf Weltobjekte projiziert werden kann, wobei diese dabei absolut
virtuell bleiben, Logik aber dennoch dabei die existenzermöglichende
Struktur setzt.

Das zeigt sich an auf Schrauben projizierter Logik, die z.B. für einen
Brückenbau verwendet werden sollen.
Da jedes Objekt der RZ keine absolute Realitàt erlangen kann, ist auch
eine absolute Gleichheit beliebiger Objekte unerreichbar, weshalb
infolge alle Brückenschrauben nach einer kollektiven Normung sortiert
werden müssen nach Zug- / Scheerfestigkeit / Tragkraft usw., weshalb die
Lebenskulturen auch frühzeitig sog. Normierungen (DIN.z.B.) eingeführt
haben, die durch Auswahl in Norm liegender Schrauben dennoch einen
sicheren Brückenbau ermöglichen.

Innerhalb der Kollektive haben die Realitàtserwirtschaftungen ebenso
elementare Bedeutungen. Eine sog. Beziehung / Ehe o.à. erhöht dabei
erheblich die Realitàt der beteiligten Individuen.

Je nàher der körperliche Kontakt, umso höher die Wahrscheinlichkeit auch
der Aussagen der jeweils beteiligten Personen.
Ein Mutter-Kind-Verhàltnis ist deshalb auch von vornherein ein
quantenmechanisches absolut elementares Verhàltnis, weil es dem Kind die
beste, also materiell erfassbare Realitàt vermittelt, eben die GREIFBARE
körperliche Realitàt zur Mutter.

Hat das Kind die ersten elementaren Realitàten (Wahrscheinlichkeiten)
neuronal nachgebildet und den materiell körperlichen Kontakt als Basis
seiner Welteinbindung, also seiner Realitàtserwirtschaftung, zu nutze
gemacht, bestehen seine ersten tragfàhigen Beziehungen zur Welt, die es
von da an auch immer wieder erleben, immer wieder neu bewahrheiten muß,
in dem es aktiv eine direkte Beziehung zu Weltobjekten durch anfassen,
berühren, begreifen, herstellt, analog zum sensorierenden
quantenmechnischen Beobachter.

Die Folgen sind das immer wieder im Vordergrund stehende Bestreben der
Individuen nach naher, tiefer, körperlicher Beziehung, wobei Sex, also
das körperliche Ineinander sich begeben, eine der grundsàtzlichsten
Erwirtschaftungen von Wahrscheinlichkeit, mit den Ziel von Realitàt
darstellt.

Im Laufe der Kindheitsentwicklung, wenn also die materielle
Basisrealitàt neuronal erstellt ist, ergeben sich dann weitere
Möglichkeiten der Erwirtschaftung geeigneter realer
Weltbeziehungsformen, z.B. durch Laute und Sprache.

Schall wird genau so sensorisch erfasst und stellt damit einen ebenfalls
quantenmechanisch ablaufenden Vermittlungsvorgang innerhalb von
Quantenbeziehungen dar.

Kollektive benutzen Sprachen (normierten Schall) als Realitàtserhöher.
Jedes Kind erfàhrt irgendwann die Nützlichkeit von normiertem Schall,
entweder als Laut, der eine emotional beschriebene (genetisch normierte)
Botschaft vermittelt, wie Freude, Ärger usw., oder als Hochsprache, mit
der kollektivspezifische Absichten, Notwenigkeiten, Willensbekundungen,
Strategien usw. definiert werden können, wie Hunger oder ich will mitgehen.

Hat sich ein Kollektivmitglied von der Nützlichkeit der Kollektive zu
seiner eigenen Realitàtserwirtschaftung überzeugen lassen und hat sich
einbegeben in die üblichen Formen kollektiver Systeme, erhöht es damit
seine eigenen Realitàtsresourcen erheblich, indem es die kollektiv
zugreifbaren Realitàtserwirtschaftungen sich selber wieder zugànglich
machen kann über Medien, Bücher, Gespràche, Befragen der Eltern,
Partner, Nachbarn usw., um sich die eigene Erwirtschaftung durch eigene
sensorische Untersuchungen zu ersparen.

D.h.: Kollektive erhöhen die virtuelle Wahrscheinlichkeit eines
beliebigen Verhaltes, weshalb Gesellschaften, Freundschaften,
Beziehungen, Ehen, Skatvereine usw. einen erheblichen
quantenmechanischen Vorteil für das nutzende Individuums erbringen.

Alle Formen der Beziehungen stellen eine Basis aller energetischen
Aktivitàten innerhalb der RZ dar: der notwendigen Realitàtserwirtschaftung.


C. Eine weitere elementare Form der Realitàtserwirtschaftung innerhalb
der RZ hat sich schon mit Beginn aller Objekte herausgebildet.

Es sind alle Formen von Objektbeziehungen, die sich durch die jeweilige
Konstellation energetischer Beziehungen an Objekten der RZ ergeben.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um ein Atom oder um eine
Maus handelt.

Sobald an einem Weltobjekt, wie einem Atom, eine Speichermöglichkeit,
z.B. durch Spin, entstanden ist, ergibt sich die Möglichkeit des
Speicherns, zum aktuellen Zeitpunkt, des energetischen Zustandes, mit
dem sich das Objekt in energetischer Wechselwirkung mit einem anderen
Weltobjekt befindet.

Allgemein bezeichnet man das als Gedàchtnis, egal ob nun als Spin am
Elektron oder im Neuron in einer Maus.

Sobald aber Speicherung innerhalb der RZ möglich ist, entsteht die Basis
für eine Selektion der energetischen gespeicherten Potentiale.

Diese ist Basis jeder evolutionàren Entwicklung, da Evolution eine
Selektionsbestrebung darstellt, u.a. die energetisch stabilsten
bestandfàhigsten Speicherungen zu erhalten und zu verwenden.

Infolge entwickelt sich daraus das, was wir als Leben bezeichnen, obwohl
es sich dabei nur um die selektiv stabilsten Speicherfunktionen handelt,
die aber zugleich auch die Grundlage allen Bewusstseins usw. darstellen.

Die Realitàtserwirtschaftung hat genau in diesem Vorgang der evolutiven
Speicherkumulation eine elementare Basis, die bis heute zu sog. Gehirnen
und überaus komplexen Lebendobjekten geführt hat.

Wobei man nicht übersehen darf, dass sog.Leben damit nicht auf
biologische Neuronen beschrànkt ist, sondern div. andere Formen der
Speicherung von Realitàt vorhanden sind und damit Leben in bisher hier
nicht ausreichend bekannter Form besteht.


Gruß Ron.H.
 

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#1 The Pioneer
07/03/2010 - 15:28 | Warnen spam
On 7 Mrz., 13:22, "R.H." wrote:
Der Begriff Realit t wird in verschiedenen Formen (Wahrheit,
Wahrscheinlichkeit, N he usw.) zwar umgangssprachlich laufend verwendet,
dennoch l sst sich Realit t oder deren Grundlagen bisher mit
allt glichen Mitteln nicht ausreichend beschreiben.

Allerdings gibt es eine elementare Grundlage, mit der sich die
Wahrscheinlichkeit eines Objektes, eines Vorgangs, eines Bezuges,
mathematisch beschreiben l sst.

Die Grundformel (Prinzipformel):

W(Realit t) =  Q/s t

W(Real.) stellt dabei die Realit t in Form ihrer Wahrscheinlichkeit dar
Q entspricht dabei das den Beobachter sensorisch erreichende Quant, bzw.
dem zugrundeliegenden Plankschen Wirkungsquantum
s entspricht dabei dem r umlichen Abstand zum Beobachter
t entspricht dabei dem zeitlichen Abstand zum Beobachter

Innerhalb der obigen Grundformel ist aus Vereinfachungsgr nden der
Beobachter selber nur ein EIN-QUANT_Beobachter, und taucht deshalb in
der Formel erst mal nicht auf.

A. In der raumzeitlichen Praxis allerdings ergibt sich nat rlich
Realit t durch weitere Umst nde, eben auch durch die Menge der an der
Beobachtung beteiligten quantenmechanischen Sensoren, also Sensorquanten
des Beobachters, ebenso durch seine in der Raumzeit blichen
Kollektivbeziehungen, die in R ckwirkung die Realit tsbeziehung zum
Quantenobjekt virtuell erh hen durch kollektiv erarbeitete
Objektdefinitionen, die die in der Menge meist geringeren individuellen
sensorischen Eindr cke erg nzen.

Auch sollte deutlich sein, dass unter den Bedingungen innerhalb der
Raum- und Zeitg ltigkeit, keine absolute Realit t erwirtschaftbar ist,
sondern Realit t immer nur angestrebt werden kann. Infolge geht auch die
errechnete Realit t, also Wahrscheinlichkeit, immer nur gegen unendlich.

Ein r umlicher oder / und zeitlicher Abstand von NULL ist innerhalb der
RaumZeitbedingungen nicht erreichbar, da sich raumzeitliche Objekte
nicht gleichzeitig problemlos am selben Ort befinden k nnen. Auch
deshalb ist eine absolute Realit t hier ausgeschlossen.

Absolute Realit t ist nur au erhalb der RaumZeitbedingungen erreichbar,
indem statt Realit tsobjekte Entit ten verwendet werden. Da Entit ten
zwar den selben Ort besetzen k nnen, aber an keinem RaumZeitort
definierbar sind, au er als Punkt"wirkung", ist auch keinerlei wirkliche
Realit t innerhalb der RZ (Raumzeit) m glich.

Die Folge davon ist: !!!! Jedes Objekt innerhalb der RZ ist ein
virtuelles Objekt !!!!

Die einzige tragende Form von Realit t, die ein Objekt innerhalb der RZ
erlangt, entsteht durch seine logischen Beziehungen zu anderen Weltobjekten.

D.h., je mehr Grundkr fte (der Physik) in Anzahl und St rke an der
energetischen Beziehung beteiligt sind, um so gr er erscheint seine
Realit t.

Das ist auch der Grund f r den Vorzug sog. materieller Objekte innerhalb
der raumzeitlichen Kollektive, da Materie eine Verdichtung logischer
Verkn pfungen an Weltobjekten darstellt.

Da alle energetischen Beziehungen zwischen Weltobjekten auf logische
Beziehungen zur ckf rbar sind, besteht auch zwischen allen Weltobjekten
tats chlich nur eine tragende existenzgebende logische Beziehung, die
aber dennoch nur an Energie und Materie erscheint.  Diese Erkenntnis
liegt schon in sehr alten Philosophien usw. vor, weshalb auch immer eine
Abkehr vom weltlich Materiellen angestrebt wurde und wird.  Aber das nur
nebenbei.

B. Im Alltag ergeben sich aus oben Beschriebenen eine Menge elementarer
Umst nde.

Da sich Realit t ja nur virtuell erwirtschaften l sst, da ja innerhalb
der RZ eine absolute Realit t ausgeschlossen ist, ist auch das absolute
Bestreben aller Lebendobjekte (LO) innerhalbder RZ, das Erwirtschaften
von Wahrscheinlichkeit, mit dem (allerdings nicht erreichbaren) Ziel von
Wahrheit und Realit t.

Jeder der sich mal mit Wahrheit auseinandergesetzt hat, wird keine
irgendeine absolute Wahrheit gefunden haben an Weltobjekten.

Allerdings l sst sich absolute Wahrheit finden an logischen Entit ten,
die allerdings ebenso keine Realit t innerhalb der RZ besitzen, da Logik
nur auf Weltobjekte projiziert werden kann, wobei diese dabei absolut
virtuell bleiben, Logik aber dennoch dabei die existenzerm glichende
Struktur setzt.

Das zeigt sich an auf Schrauben projizierter Logik, die z.B. f r einen
Br ckenbau verwendet werden sollen.
Da jedes Objekt der RZ keine absolute Realit t erlangen kann, ist auch
eine absolute Gleichheit beliebiger Objekte unerreichbar, weshalb
infolge alle Br ckenschrauben nach einer kollektiven Normung sortiert
werden m ssen nach Zug- / Scheerfestigkeit / Tragkraft usw., weshalb die
Lebenskulturen auch fr hzeitig sog. Normierungen (DIN.z.B.) eingef hrt
haben, die durch Auswahl in Norm liegender Schrauben dennoch einen
sicheren Br ckenbau erm glichen.

Innerhalb der Kollektive haben die Realit tserwirtschaftungen ebenso
elementare Bedeutungen. Eine sog. Beziehung / Ehe o. . erh ht dabei
erheblich die Realit t der beteiligten Individuen.

Je n her der k rperliche Kontakt, umso h her die Wahrscheinlichkeit auch
der Aussagen der jeweils beteiligten Personen.
Ein Mutter-Kind-Verh ltnis ist deshalb auch von vornherein ein
quantenmechanisches absolut elementares Verh ltnis, weil es dem Kind die
beste, also materiell erfassbare Realit t vermittelt, eben die GREIFBARE
k rperliche Realit t zur Mutter.

Hat das Kind die ersten elementaren Realit ten (Wahrscheinlichkeiten)
neuronal nachgebildet und den materiell k rperlichen Kontakt als Basis
seiner Welteinbindung, also seiner Realit tserwirtschaftung, zu nutze
gemacht, bestehen seine ersten tragf higen Beziehungen zur Welt, die es
von da an auch immer wieder erleben, immer wieder neu bewahrheiten mu ,
in dem es aktiv eine direkte Beziehung zu Weltobjekten durch anfassen,
ber hren, begreifen, herstellt, analog zum sensorierenden
quantenmechnischen Beobachter.

Die Folgen sind das immer wieder im Vordergrund stehende Bestreben der
Individuen nach naher, tiefer, k rperlicher Beziehung, wobei Sex, also
das k rperliche Ineinander sich begeben, eine der grunds tzlichsten
Erwirtschaftungen von Wahrscheinlichkeit, mit den Ziel von Realit t
darstellt.

Im Laufe der Kindheitsentwicklung, wenn also die materielle
Basisrealit t neuronal erstellt ist, ergeben sich dann weitere
M glichkeiten der Erwirtschaftung geeigneter realer
Weltbeziehungsformen, z.B. durch Laute und Sprache.

Schall wird genau so sensorisch erfasst und stellt damit einen ebenfalls
quantenmechanisch ablaufenden Vermittlungsvorgang innerhalb von
Quantenbeziehungen dar.

Kollektive benutzen Sprachen (normierten Schall) als Realit tserh her.
Jedes Kind erf hrt irgendwann die N tzlichkeit von normiertem Schall,
entweder als Laut, der eine emotional beschriebene (genetisch normierte)
Botschaft vermittelt, wie Freude, rger usw., oder als Hochsprache, mit
der kollektivspezifische Absichten, Notwenigkeiten, Willensbekundungen,
Strategien usw. definiert werden k nnen, wie Hunger oder ich will mitgehen.

Hat sich ein Kollektivmitglied von der N tzlichkeit der Kollektive zu
seiner eigenen Realit tserwirtschaftung berzeugen lassen und hat sich
einbegeben in die blichen Formen kollektiver Systeme, erh ht es damit
seine eigenen Realit tsresourcen erheblich, indem es die kollektiv
zugreifbaren Realit tserwirtschaftungen sich selber wieder zug nglich
machen kann ber Medien, B cher, Gespr che, Befragen der Eltern,
Partner, Nachbarn usw., um sich die eigene Erwirtschaftung durch eigene
sensorische Untersuchungen zu ersparen.

D.h.: Kollektive erh hen die virtuelle Wahrscheinlichkeit eines
beliebigen Verhaltes, weshalb Gesellschaften, Freundschaften,
Beziehungen, Ehen, Skatvereine usw. einen erheblichen
quantenmechanischen Vorteil f r das nutzende Individuums erbringen.

Alle Formen der Beziehungen stellen eine Basis aller energetischen
Aktivit ten innerhalb der RZ dar: der notwendigen Realit tserwirtschaftung.

C. Eine weitere elementare Form der Realit tserwirtschaftung innerhalb
der RZ hat sich schon mit Beginn aller Objekte herausgebildet.

Es sind alle Formen von Objektbeziehungen, die sich durch die jeweilige
Konstellation energetischer Beziehungen an Objekten der RZ ergeben.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um ein Atom oder um eine
Maus handelt.

Sobald an einem Weltobjekt, wie einem Atom, eine Speicherm glichkeit,
z.B. durch Spin, entstanden ist, ergibt sich die M glichkeit des
Speicherns, zum aktuellen Zeitpunkt, des energetischen Zustandes, mit
dem sich das Objekt in energetischer Wechselwirkung mit einem anderen
Weltobjekt befindet.

Allgemein bezeichnet man das als Ged chtnis, egal ob nun als Spin am
Elektron oder im Neuron in einer Maus.

Sobald aber Speicherung innerhalb der RZ m glich ist, entsteht die Basis
f r eine Selektion der energetischen gespeicherten Potentiale.

Diese ist Basis jeder evolution ren Entwicklung, da Evolution eine
Selektionsbestrebung darstellt, u.a. die energetisch stabilsten
bestandf higsten Speicherungen zu erhalten und zu verwenden.

Infolge entwickelt sich daraus das, was wir als Leben bezeichnen, obwohl
es sich dabei nur um die selektiv stabilsten Speicherfunktionen handelt,
die aber zugleich auch die Grundlage allen Bewusstseins usw. darstellen.

Die Realit tserwirtschaftung hat genau in diesem Vorgang der evolutiven
Speicherkumulation eine elementare Basis, die bis heute zu sog. Gehirnen
und beraus komplexen Lebendobjekten gef hrt hat.

Wobei man nicht bersehen darf, dass sog.Leben damit nicht auf
biologische Neuronen beschr nkt ist, sondern div. andere Formen der
Speicherung von Realit t vorhanden sind und damit Leben in bisher hier
nicht ausreichend bekannter Form besteht.

Gru  Ron.H.



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