"Regierung will Stromspeicher nicht fördern

23/07/2012 - 19:47 von Aguirre | Report spam
Exklusiv Abgeordnete von Union und FDP verlangen, dass die Regierung Anreize für den Bau von Stromspeichern setzt - die Politiker sehen darin einen Schlüssel zum Erfolg der Energiewende. Doch die Regierung weigert sich. von Nikolai Fichtner Berlin
Die Bundesregierung will vorerst keine neuen Marktanreize für den Kauf von Batterien oder den Bau von Stromspeichern einführen. Der Bedarf an Speichern in großem Umfang bestehe "erst mittel- bis langfristig", heißt es in der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion, die der FTD vorliegt. "Im Mittelpunkt der Aktivitàten der Bundesregierung" stehe daher die Forschungsförderung mit einem Umfang von 200 Mio. Euro. Auch im Erneuerbare-Energien-Gesetz plane die Regierung derzeit "keine Einführung eines Speicherbonus".
Damit stellt sich die Regierung gegen ein Anliegen der Abgeordneten von Union und FDP. Im Màrz hatten die Koalitionsfraktionen per Entschließungsantrag ein Stromspeicher-Gesetz gefordert. Demnach sollte die Bundesregierung bis Oktober Vorschlàge "für ein Marktanreizprogramm für Speicher" vorlegen, das zum Beispiel verbilligte Kredite vorsieht. Unter den Abgeordneten gilt die schnelle Einführung von Stromspeicher als Schlüssel für den Erfolg der Energiewende, da nur Speicher den schwankenden Strom aus Wind und Sonne sinnvoll ausgleichen könnten.
Speicherbedarf umstritten
In Fachkreisen ist allerdings umstritten, ab wann neue Speicher wirklich nötig sind. Die Industrie wirbt vehement für neue Anreize. Eine Studie des Verbands der Elektrotechnik (VDE) kam jedoch jüngst zu der Erkenntnis, dass die Energiewende in den nàchsten zehn Jahren noch ohne neue Stromspeicher auskommt. Die Wissenschaftler kamen sogar zu dem Schluss, dass neue Speicher der Energiewende mehr schaden als nutzen, wenn sie zu früh gebaut werden. Stattdessen plàdieren sie dafür, zunàchst weiter zu forschen und erst nach 2020 den Ausbau zu fördern.
Der Energieexperte der Grünen Oliver Krischer kritisierte, die Bundesregierung sei beim Thema Stromspeicher untàtig. Man brauche "wirtschaftliche Anreize" zum Bau von Speichern, sonst werde die Energiewende stecken bleiben. Er regte an, sogenannte Kapazitàtsmàrkte einzuführen, die neben Kraftwerken auch Speicher dafür bezahlen könnten, Strom für den Bedarfsfall zur Verfügung zu halten.
Angekündigt hat die Bundesregierung bislang lediglich ein kleines Programm, das 50 Mio. Euro für verbilligte KfW-Kredite bereitstellt. Damit sollen Besitzer von Solaranlagen ihren überschüssigen Strom in Batterien speichern können. Diese Extra-Förderung hatten SPD, Grüne und das Land Sachsen beim jüngsten Solarkompromiss auf Anregung der Firma Solarworld durchgesetzt.
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Der frühere Chef des Ökostromverbands BEE, Johannes Lackmann, hàlt die direkte Speicherförderung dagegen für unnötig. "Speicher gehören zu den teuersten Varianten, überschüssigen Strom zu verwenden", sagte er. "Viel effizienter wàre es, den Strom für die Wàrmegewinnung oder den Straßenverkehr zu verwenden."
Konkret könne man mit Tauchsiedern Fernwàrme erzeugen und so Öl oder Gas einsparen. In Dànemark werde überschüssiger Windstrom bereits heute so eingesetzt. Zudem könne man große Mengen Überschuss-Strom durch neue Autobahn-Oberleitungen schicken, sagte Lackmann. Dort könnten mit Hybridmotoren ausgestattete Lkw wie Trolleybusse mit Strom fahren. Als Antrieb sei Windstrom bereits heute billiger als Diesel.
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Sie ist unbezahlbar, also ran an den Speck.
 

Lesen sie die antworten

#1 Aguirre
23/07/2012 - 22:58 | Warnen spam
Am Montag, 23. Juli 2012 19:47:49 UTC+2 schrieb Aguirre:
Exklusiv Abgeordnete von Union und FDP verlangen, dass die Regierung Anreize für den Bau von Stromspeichern setzt - die Politiker sehen darin einen Schlüssel zum Erfolg der Energiewende. Doch die Regierung weigert sich. von Nikolai Fichtner Berlin
Die Bundesregierung will vorerst keine neuen Marktanreize für den Kauf von Batterien oder den Bau von Stromspeichern einführen. Der Bedarf an Speichern in großem Umfang bestehe "erst mittel- bis langfristig", heißt es in der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion, die der FTD vorliegt. "Im Mittelpunkt der Aktivitàten der Bundesregierung" stehe daher die Forschungsförderung mit einem Umfang von 200 Mio. Euro. Auch im Erneuerbare-Energien-Gesetz plane die Regierung derzeit "keine Einführung eines Speicherbonus".
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