relative Stärke der Gravitation

26/05/2008 - 08:35 von Thomas Heger | Report spam
Hi Ng

in meinem Model gehe ich davon aus, dass man das Gravitationsfeld als
dritte Achse der em-Wechselwirkung ansehen kann.
Man muß sich das in etwa so vorstellen: man nehme zwei Elektronen und
und kippe das Bild so, dass aus raumartig zeitartig wird.
Schwierig zu erklàren: wenn man Magnetfeld als eine imaginàre Achse
nimmt und Coulomb-Feld als eine orthogonale zweite, dann wàre
Gravitation die dritte.
Man muß also den Beobachter quasi von der Seite auf ein Elektron schauen
lassen. Man muß dabei ein Inverses bilden und die beiden Elektronen
selbst wieder heraus rechnen. So kann man dann em-Feld in Gravitation
umrechnen:

Zitat aus meinem Text:
http://docs.google.com/Present?doci...pauth=true

The turn of the orientation has the effect of an inverse. A switch would
gain a conjugate. To get the energy related to mass, we change from
timelike to spacelike and have to square c to get the energy. The shadow
area is supposed to be a measure for the strength of a force. We have to
square that again to compare gravity to Coulomb force or have something
in the area of c4 (8.1 *10^33 m^4/s^4).
There is a factor needed (not yet known) to interchange the 'form'.
First guess: m*M*G*r*x=e²/4Pi r *epsilon
r=c*t, t(r)=r²(t)/2e
G=t²/8* Pi c²t² *epsilon*m²
x=1/(8*Pi *epsilon*c^4)


Macht das Sinn?
 

Lesen sie die antworten

#1 Peter Wolf
26/05/2008 - 11:01 | Warnen spam
Thomas Heger schrieb:
[snip]
Macht das Sinn?


Nein

[x] Du hast alle Hinweise ignoriert, die dich aufforderten
dein Modell quantitativ zu formulieren und die Sinnhaftigkeit
deines Unterfangens zu prüfen
[x] Quaternionen sind keine physikalischen Objekte
[x] Du hast dir das Killfile redlich verdient

Und tschüss in den Orkus
wp

Ähnliche fragen