remote CAPI Standard

02/10/2007 - 12:29 von Andreas Barth | Report spam
Hallo,

ich versuche gerade vergeblich, remote capi unter Linux zum Laufen zu
kriegen. Derzeit bin ich soweit, daß ein strace endet mit:
connect(3, {sa_family¯_INET, sin_port=htons(2662), sin_addr=inet_addr("192.168.1.2")}, 16) = 0
write(3, "\0\16\0\0\0\0\340\377\0\0\0\0\0\0", 14) = 14
read(3, <unfinished ...>

Jetzt meine Frage: Macht der Client oder der Server Mist? Auf
http://www.capi.org/ konnte ich bisher keinen Standard für remote capi
entdecken ...

Hinweise auf den Standard zu remote capi (oder auch funktionierende
Programme :) oder gar kurze python test-snippets) werden natürlich
gerne angenommen.

(Ich habe eine libcapi20, die angeblich remote capi unterstützt, und
zumindest die Netzwerkverbindung wird auch aufgemacht. Remote ist das
ein Bintec Bingo.)



Viele Grüße,
Andi
http://home.arcor.de/andreas-barth/
 

Lesen sie die antworten

#1 Sven Woehrmann
03/10/2007 - 04:22 | Warnen spam
Hallo Andreas!

Andreas Barth wrote:
ich versuche gerade vergeblich, remote capi unter Linux zum Laufen zu
kriegen.



Ich habe hier einen eisfair [1] stehen, der mit dem MTG Capri [2] und
einem Windows-Client ohne Mucken làuft. (Und vorher auch schon auf fli4l
[3].) Der MTG Capri ist frei nutzbar wenn einem 2 B-Kanàle reichen und
man damit leben kann, daß es Closed Source ist. :-)

Zwischendurch habe ich auch mal kurz eine "FritzBox!" mit AVM
Remote-CAPI getestet. Auch das ging im Prinzip. (Ist aber Windoze-only)

Wie sieht denn Dein Remote-CAPI Ansatz aus?


Grüße

Sven

[1] http://www.eisfair.org/
[2] http://www.mtg.de/servlet?do=un_dls...;lang=germ
[3] http://www.fli4l.de/

Obey gravity! It's the law!

Die angegebene eMail-Adresse ist Reply-fàhig und wird gelesen.

Ähnliche fragen