Resilient Systems bildet Partnerschaft mit NTT Com Security und stellt führende Incident Response Plattform in der D-A-CH-Region zur Verfügung

02/09/2015 - 01:38 von Business Wire

Resilient Systems bildet Partnerschaft mit NTT Com Security und stellt führende Incident Response Plattform in der D-A-CH-Region zur VerfügungZwei Unternehmen werden Organisationen aus der D-A-CH-Region in die Lage versetzen, Cyberangriffen zu trotzen und erfolgreich zu reagieren.

Resilient Systems, der führende Incident Response Platform (IRP) Anbieter, gibt eine neue Partnerschaft mit NTT Com Security in der D-A-CH-Region bekannt. Mithilfe der branchenweit führenden, preisgekrönten IRP-Lösung von Resilient wird NTT Com Security die Kunden in die Lage versetzen, Sicherheitsvorfälle rascher und effektiver zu kontrollieren und abzumildern. Darüber hinaus unterstreicht die jüngst veröffentlichte und auch von Resilient Systems unterstützte Untersuchung von Pierre Audoin Consultants (PAC) die wachsende Nachfrage nach Lösungen zur Unterstützung europäischer Organisationen bei der Verbesserung ihrer Methoden zur Bewältigung von Sicherheitsvorfällen.

„Nach Jahren der Konzentration auf Prävention und Identifizierung von Bedrohungen beobachtet NTT Com Security eine wachsende Marktnachfrage nach Incidence Response Lösungen. Resilient Systems bietet ein einzigartiges Produkt zur Unterstützung unserer Serviceleistungen und Beratungskompetenz auf diesem Gebiet. Gemeinsam können wir eine umfassende Lösung anbieten, die ein effektives Incident Response Verfahren für Unternehmen und bedeutende Organisationen in der D-A-CH-Region implemetiert”, erklärte Dr. Matthias Rosche, Director Solutions & Strategic Accounts bei NTT Com Security.

„Wir sind äußerst erfreut über die Partnerschaft mit NTT Com Security, einem führenden Akteur bei der Bereitstellung der besten Sicherheitstechnologie für Kunden in der D-A-CH-Region”, so Paul Ayers, General Manager EMEA bei Resilient Systems. „Durch die Partnerschaft mit NTT Com Security werden wir den Kunden eine bewährte, innovative Softwarelösung zur Verfügung stellen können, die sie in die Lage versetzen wird, gegen zunehmend aggressive Cyberangriffe auf bewährtem Weg und im Rahmen der Partnerschaft äußerst erfolgreich vorzugehen.”

Die PAC-Studie unterstreicht den dringenden Bedarf deutscher Organisationen, proaktiv gegen die rasch zunehmenden Bedrohungen durch Cyberangriffe vorgehen zu können:

  • 62 % der deutschen Befragten beklagten einen Cyber-Sicherheitsvorfall im vergangenen Jahr, wobei 32 % der Fälle als „äußerst schwerwiegend mit gravierenden Auswirkungen auf das Unternehmen oder einer großen internen Beeinträchtigung” eingestuft wurden
  • Unglücklicherweise beschrieben sich lediglich 31 % dieser deutschen Befragten als „sehr gut vorbereitet auf den Umgang mit Cyber-Sicherheitsvorfällen.”
  • 23 % der Datenschutzverletzungen in Deutschland wurden von den Unternehmen selbst erkannt, wobei 57 % der Fälle im Rahmen vertraglich vereinbarter Überwachungsdiente aufgedeckt wurden. In 20 % der Fälle wurde das Unternehmen allein von einem externen Unternehmen alarmiert.

„Diese Ergebnisse zeigen, dass Sie nicht sicherstellen können, dass das Aufspüren eines Vorfalls rechtzeitig erfolgen kann, um eine ernsthafte Schädigung des Rufs zu vermeiden”, so Paul Ayers. „Daher beobachten wir eine wachsende Nachfrage nach Lösungen, die Unternehmen bei der Optimierung ihrer Antwort auf Cyberangriffe unterstützen und sie in die Lage versetzen, Sicherheitsvorfälle abzumildern.”

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigten ebenfalls, dass deutsche Organisationen Planungen durchführen, um besser auf potenzielle Angriffe reagieren und die Einhaltung der Bestimmungen des im Juli vom deutschen Bundestag verabschiedeten IT-Sicherheitsgesetzes zum Schutz kritischer Infrastrukturen gewährleisten zu können. Von den befragten Unternehmen waren 72 % der deutschen Unternehmen besorgt über die künftigen Auswirkungen der neuen Meldepflicht bei Cyberangriffen. 40 % zeigten sich „sehr” besorgt und 32 % „etwas” besorgt.

„Gesetzgebungen dieser Art werfen bei unseren Kunden viele Fragen auf, während sie bemüht sind, einen Weg zu finden um sicherzustellen, dass sie vollständig ausgerüstet sind, um alle gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen. Da der Meldepflicht bei Cyberangriffen eine immer entscheidendere Bedeutung im Rahmen von Incident Response Maßnahmen zukommt, wird sie auch für unsere Kunden zunehmend wichtig”, so Dr. Rosche.

Über Resilient Systems
Resilient Systems revolutionierte vor fünf Jahren den Incident Response Software Markt durch seine preisgekrönte Incident Response Plattform, die Organisationen in die Lage versetzt, Cyberangriffen zu trotzen und damit in Zusammenhang stehende Unternehmenskrisen erfolgreich zu bewältigen. Unsere gemeinschaftliche Plattform stattet Incident Response Teams mit Workflows, Kompetenzen und eingehenden Datenanalysen aus, um rascher reagieren, besser zu koordinieren und intelligenter reagieren zu können. Das Unternehmen ist in Massachusetts (USA) und Reading (Großbritannien) ansässig. Zu den Kunden von Resilient Systems gehören einige der weltweit anerkanntesten Organisationen. Weitere Informationen finden Sie unter resilientsystems.com.

Über NTT Com Security
NTT Com Security AG (früher Integralis) ist ein weltweites Unternehmen für Informationssicherheit und Risikomanagement. Es bietet unter seiner Marke WideAngle eine Produktpalette an, die Managed Security, Unternehmensinfrastruktur und Beratungsdienste sowie Serviceleistungen für Technologieintegration umfasst. NTT Com Security hilft Unternehmen, die Qualität von IT-Sicherheit, Risikomanagement, Compliance und Service-Verfügbarkeit zu verbessern. Die NTT Com Security AG hat ihren Sitz in Ismaning, Deutschland, und ist Teil der NTT Communications Group, die sich im Besitz der NTT (Nippon Telegraph and Telephone Corporation) befindet, einem der größten Telekommunikationsunternehmen der Welt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.nttcomsecurity.com.

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Source(s) : Resilient Systems

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