Resilient Systems erweitert Investitionen mit Fokus auf Markt in Deutschland, Österreich und der Schweiz

04/02/2016 - 08:00 von Business Wire

Resilient Systems erweitert Investitionen mit Fokus auf Markt in Deutschland, Österreich und der SchweizDer weltweit führende Anbieter von Incident-Response-Plattformen ernennt Arne Jacobsen zum Country Manager zur Beschleunigung des Wachstums in Mitteleuropa.

Resilient Systems, der Branchenstandard für Incident-Response-Lösungen (IR), hat die Erweiterung seiner Investitionen in Europa mit der Ernennung von Arne Jacobsen zum Country Manager Deutschland bekannt gegeben. Das Unternehmen will damit vor allem zusätzliche Umsätze in Deutschland, Österreich und der Schweiz erzeugen. Weltweit erfährt Resilient ein rasantes Wachstum von mehr als 350 Prozent im Jahr, da es Organisationen zunehmend für wichtig erachten, eine bewährte Incident Response Plattform (IRP) zu haben. Resilient versetzt Sicherheitsfachkräfte in die Lage, auf Sicherheitsvorfälle rascher und intelligenter zu reagieren.

Eine verbesserte Reaktionsfähigkeit auf Sicherheitsvorfälle und Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe gewinnen bei europäischen Organisationen zunehmend an Priorität, insbesondere angesichts der jüngsten Veränderungen im regulatorischen Umfeld in Deutschland und in der EU. Neue Vorschriften wie die Globale Datenschutzverordnung und die Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS) machen es erforderlich, dass Datenschutzverletzungen in der EU angezeigt werden. Zudem hat der Bundestag im Juli 2015 das Gesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur vor Cyberangriffen verabschiedet.

Diese Änderungen bewegen Organisationen dazu, in Technologie zu investieren, die ihre Reaktionsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Cyberbedrohungen verbessert. Einer aktuellen Studie des Ponemon Instituts zufolge meinen zwar 54 Prozent der deutschen Unternehmen über ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe zu verfügen, jedoch haben nur 21 Prozent einen vollständig dokumentierten Vorfallsreaktionsplan für Cybersicherheit parat. Dies lässt auf ein beträchtliches Bewusstseinsdefizit sowie ein signifikantes Verbesserungspotenzial schließen.

„Wie diese neue Studie des Ponemon Instituts zeigt, ist die Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe für deutsche Organisationen unabdingbar, um die Einhaltung von Vorschriften zu gewähren und intellektuelles Eigentum zu schützen“, erklärte John Bruce, CEO und Mitbegründer von Resilient Systems. „Um die Auswirkungen von Sicherheitsvorfällen auf ein Minimum zu reduzieren, müssen Organisationen auf zunehmend komplexe Bedrohungen innerhalb von sich rasch verringernden Zeitfenstern reagieren können. Wir können deutschen Unternehmen dabei helfen, trotz steigender Cyber-Sicherheitsbedrohungen weiterhin erfolgreich zu sein.“

Arne Jacobsen kommt zu Resilient Systems als Country Manager Deutschland und übernimmt die Verantwortung für den gesamten Geschäftsbetrieb in der Region. Zuletzt war er Managing Director Central EMEA bei Qualys, nachdem er als Vertriebsleiter und in Führungspositionen bei Varonis Systems und Safeboot tätig war.

„Organisationen erkennen, dass Datenschutzverletzungen und Cyber-Sicherheitsvorfälle eine anhaltende Bedrohung sind, trotz Jahrzehnten an Investitionen in Prävention und Erkennung“, so Paul Ayers, General Manager EMEA bei Resilient Systems. „Unternehmen suchen gezielt nach innovativen Technologien, um die Auswirkungen dieser Vorfälle auf ihr Geschäft abzumildern. Die Plattform von Resilient hat es Unternehmen weltweit nachweislich ermöglicht, diesen Bedarf zu decken.“

Resilient Systems ist seit einiger Zeit in Europa aktiv, zum einen mit der Eröffnung seines europäischen Hauptsitzes in Reading im Jahr 2015, zum anderen mit der Etablierung eines strategischen regionalen Führungsteams unter der Leitung von Paul Ayers. Viele der renommiertesten Organisationen in den USA und in Europa verlassen sich auf die Incident-Response-Plattform von Resilient Systems, darunter einige der größten Unternehmen der Welt aus Branchen wie Finanzwesen, Technologie, Telekommunikation und Einzelhandel.

Stefan Strobel, CEO von Cirosec, ist ebenfalls der Ansicht, dass vom deutschen Markt eine starke Nachfrage nach den Lösungen von Resilient zu erwarten ist. „Laut dem Feedback unserer Kunden erkennen sie Defizite bei ihrer Fähigkeit, umfassend und schnell auf Cyber-Sicherheitsvorfälle zu reagieren“, erklärte Strobel und fügte hinzu: „Die Incident-Response-Plattform von Resilient Systems wird für uns im Jahr 2016 und darüber hinaus eine entscheidende Technologie sein.“

Über Resilient Systems
Die Mission von Resilient Systems ist es, Organisationen dabei zu helfen, auch im Angesicht von Cyberangriffen oder Unternehmenskrisen erfolgreich zu sein. Unsere preisgekrönte Incident-Response-Plattform (IRP) versetzt Sicherheitsteams in die Lage, Vorfälle schneller, intelligenter und effizienter zu analysieren, auf sie zu reagieren und sie abzumildern. Resilient wird schnell zum Branchenstandard für Incident-Response-Lösungen. Alle anderen Sicherheitstechnologien lassen sich auf der IRP integrieren, während sich Arbeitsabläufe problemlos anpassen und Prozesse automatisieren lassen. Ausgestattet mit Resilient verfügen Sicherheitsteams über erstklassige Reaktionsfähigkeiten. Resilient Systems unterhält Geschäftssitze in den USA und im Vereinigten Königreich und verfügt über mehr als 100 internationale Kunden, darunter 30 Unternehmen der Fortune 500 sowie Geschäftspartner in über 20 Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.resilientsystems.com.

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Source(s) : Resilient Systems