Resonante induktive Kopplung

20/10/2015 - 14:47 von Carla Schneider | Report spam
Aus Wikipedia:
-
So wurde im Jahr 2007 am Massachusetts Institute of Technology unter idealen
Laborbedingungen mit einem Spulendurchmesser von 25 cm auf eine Distanz von
2 m eine elektrische Leistung von 60 W bei einem Wirkungsgrad um 40 % übertragen.
-

Steckt da irgend etwas neues dahinter ?
Eine Sendespule in Resonanz kann mit wenig Sendeleistung sehr
hohe Stroeme und damit Magnetfelder erzeugen, da ist die Sache klar.

Eine Empfangsspule in Resonanz ist interessanter:
Die Menge an Leistung die eine Spule aus einem gegebenen magnetischen Wechselfeld
aufnehmen kann muesste naiv betrachtet eigentlich durch die Feldstaerke und
Querschnittsflaeche der Spule gegeben sein.
Aber der Absorptionsquerschnitts eines Atoms im Elektromagnetischen Feld kann
bei Resonanz in der Groessenordnung einer Wellenlaenge liegen, also um viele
Groessenordungen groesser als das Atom bei Licht.
Kann man diesen Effekt etwa auch bei einer auf Resonanz abgestimmten Spule sehen ?
Steckt das in der normalen Berechnung mit Streu und Gegeninduktivitaet schon drin ?
 

Lesen sie die antworten

#1 Dieter Grosch
20/10/2015 - 16:48 | Warnen spam
"Carla Schneider" schrieb im Newsbeitrag news
Aus Wikipedia:
So wurde im Jahr 2007 am Massachusetts Institute of Technology unter
idealen
Laborbedingungen mit einem Spulendurchmesser von 25 cm auf eine Distanz von
2 m eine elektrische Leistung von 60 W bei einem Wirkungsgrad um 40 %
übertragen.
Steckt da irgend etwas neues dahinter ?



Die Frage kann keiner beantworten, denn mit diesen Angaben kann keiner so
etwas analysieren. Es fehlt der konstruktive Aufbau.

Dieter Grosch www.groscch.homepage.t-online.de

Ähnliche fragen