Restklassenkalender

04/06/2011 - 23:15 von Martin Erren | Report spam
Hallo zusammen!

Ein neuer Kalender ist erfunden. Er heisst Restklassenkalender. Er zàhlt
wie das JD oder die lange Zàhlung im Mayakalender nur die Tage hoch. Aber
nicht auf Basis 10 oder 20, sondern benennt die Restklassen der kleinsten
Primzahlen. Auf den Tag 0 folgt der Tag 1 (Basis 2). Dann ist der
Kalender übergelaufen und man muß im Stellensystem eine Primzahl (3)
hinzufügen. Man schreibt: 0,2 (zuletzt die höchste Stelle). 2 ist der
Rest 2%3. So verhindert man, dass der Kalender überlàuft und schiebt den
Weltuntergang heraus. Man fàngt nicht bei 0 an, sondern tut heuchlerisch
so, als ob diese Zàhlung von Anfang an im Gange gewesen wàre. Also: 0,0
1,1 0,2 (àquvivalente Bezeichnungen). Diese Erweiterungsdaten gelten als
Unglückstage, aber sie kommen nicht mehr so hàufig vor, denn
definitionsgemàß schreiben wir heute den 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,27
im Dezimalsystem ausgedrückt: 614889782588491410, das ist
2*3*5*7*11*13*17*19*23*29*31*37*41*43*47 Tage. (Restklasse 53 wurde
gerade frisch hinzugefügt) Zum Vergleich: In der astronomischen
Tageszàhlung sind wir heute bei 2455717 JD (0 JD war 4713 v. Chr). Der
Restklassenkalender ist wie der frz. Revolutionskalender nicht
proleptisch, sieht also keine negativen Daten vor. Physikalisch gesehen
ist das Schnurz, denn die heutige Physik datiert den Urknall um vor 13.7
Milliarden Jahren, das ist sehr lange nach dem Nullpunkt des
Restklassenkalender, inspiriert von den Mayas und beschrànkt in der
Berechenbarkeit in 64 Bit.

Preisfragen: Wann ist die nàchste Stelle fàllig (Gregorianisches Jahr)?
Wann haben in historischer Zeit Umschaltungen stattgefunden?

Gruß: Martin
 

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#1 wernertrp
05/06/2011 - 20:08 | Warnen spam
On 4 Jun., 23:15, Martin Erren wrote:
Hallo zusammen!

Ein neuer Kalender ist erfunden. Er heisst Restklassenkalender. Er z hlt
wie das JD oder die lange Z hlung im Mayakalender nur die Tage hoch. Aber
nicht auf Basis 10 oder 20, sondern benennt die Restklassen der kleinsten
Primzahlen. Auf den Tag 0 folgt der Tag 1 (Basis 2). Dann ist der
Kalender bergelaufen und man mu im Stellensystem eine Primzahl (3)
hinzuf gen. Man schreibt: 0,2 (zuletzt die h chste Stelle). 2 ist der
Rest 2%3. So verhindert man, dass der Kalender berl uft und schiebt den
Weltuntergang heraus. Man f ngt nicht bei 0 an, sondern tut heuchlerisch
so, als ob diese Z hlung von Anfang an im Gange gewesen w re. Also: 0,0
1,1 0,2 ( quvivalente Bezeichnungen). Diese Erweiterungsdaten gelten als
Ungl ckstage, aber sie kommen nicht mehr so h ufig vor, denn
definitionsgem schreiben wir heute den 0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,0,27
im Dezimalsystem ausgedr ckt: 614889782588491410, das ist
2*3*5*7*11*13*17*19*23*29*31*37*41*43*47 Tage.  (Restklasse 53 wurde
gerade frisch hinzugef gt) Zum Vergleich: In der astronomischen
Tagesz hlung sind wir heute bei 2455717 JD (0 JD  war 4713 v. Chr). Der
Restklassenkalender ist wie der frz. Revolutionskalender nicht
proleptisch, sieht also keine negativen Daten vor. Physikalisch gesehen
ist das Schnurz, denn die heutige Physik datiert den Urknall um vor 13.7
Milliarden Jahren, das ist sehr lange nach dem Nullpunkt des
Restklassenkalender, inspiriert von den Mayas und beschr nkt in der
Berechenbarkeit in 64 Bit.

Preisfragen: Wann ist die n chste Stelle f llig (Gregorianisches Jahr)?
Wann haben in historischer Zeit Umschaltungen stattgefunden?

Gru : Martin



Ich kopple den Weltuntergang einfach an den Dollar Zerfall
Hyperinflation.

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