reziproker Urknall

23/10/2008 - 20:49 von Wilhelm Kuske | Report spam
Hallo,

Verrückte Idee eines Nichtphysikers mit Vorabbitte um Nachsicht.

Das Weltall hat eine konstante Größe, die geometrische Form kennen
wir nicht, ist aber irgendwie geschlossen ohne Randzone.
Anfangs war die Materie gleichmàßig in diesem Raum verteilt, die
Gravitation hàlt alle Teilchen ideal im Gleichgewicht - es gibt keine
Bewegung. Irgendwann kommt es zum "Urknall", dadurch wird das
Gleichgewicht zerstört, es entstehen Klumpen, die aufgrund der
Gravitation schrumpfen.
Auf der Erde sieht es so aus, als wenn sich das All ausdehnt, in der
Wirklichkeit werden wir aber immer kleiner. Da wir das nicht
wahrnehmen, denken wir, das Universum dehnt sich aus.
Auf dem ersten Blick gibt es einige Wiedersprüche, bei làngerem
Nachdenken scheint es aber auch hier Lösungen zu geben.

Da ich sicher nicht der Erste bin, dem so etwas eingefallen ist, gibt
es einen Namen für diese Theorie (oder links)?

Wilhelm
 

Lesen sie die antworten

#1 Sepp Tember
23/10/2008 - 21:56 | Warnen spam
Wilhelm Kuske schrieb:

Da ich sicher nicht der Erste bin, dem so etwas eingefallen ist,
gibt es einen Namen für diese Theorie (oder links)?



Diese Art Theorie betreffen ein "oszillierendes Universum",
bestimmte und konkrete Sachverhalte sprechen aber eher dagegen.

Hier ist ein eher neuer und interessanter 'Ansatz':

http://accelconf.web.cern.ch/accelc...ESPA01.PDF

Ähnliche fragen