Ricoh Europe: Wie sich europäische Arbeitskräfte den Arbeitsplatz der Zukunft vorstellen

10/07/2014 - 08:00 von Business Wire
Ricoh Europe: Wie sich europäische Arbeitskräfte den Arbeitsplatz der Zukunft vorstellen

Gemäß acht von zehn Arbeitnehmern werden sich im Jahr 2036 die Arbeitsplätze in Europa durch Technologien und Prozesse verwandelt haben, die heute noch nicht existieren. Eine neue von Ricoh Europe1 in Auftrag gegebene und von Coleman Parkes durchgeführte Studie fordert vorausdenkende Arbeitnehmer auf, sich ihre künftige Arbeitsumgebung vorzustellen. In Folge von neuen Technologien und Prozessen, die innovative Arbeitsstile unterstützen, ist diese interaktiver, moderner und besser für die Zusammenarbeit ausgelegt.

Die Ergebnisse zeigen eine große Bereitschaft, neue Technologien zu verwenden (in einem relativ kurzen Zeitraum), die die Art und Weise verbessern und vereinfachen können, in der die Mitarbeiter mit Kollegen und Informationen interagieren. Arbeitnehmer (beispielsweise aus dem Finanzdienstleistungssektor, Gesundheitswesen, Bildungswesen und öffentlichen Sektor) zeigen großen Weitblick bezüglich der Innovationen, die in den nächsten 10 bis 22 Jahren erwartet werden. Mehr als die Hälfte erwarten, dass ihnen innerhalb des nächsten Jahrzehnts die folgenden Innovationen von den Arbeitgebern zur Verfügung gestellt werden:

  • Touch-basierte interaktive Geräte (69 Prozent)
  • Die Fähigkeit alle Aufgaben mit Spracherkennung auszuführen (60 Prozent)
  • Augmented-Reality-Brillen (56 Prozent)

Sie sagen ebenfalls voraus, dass sie innerhalb der nächsten 20 Jahre virtuelle Assistenten oder Hologramme (59 Prozent) senden können, die an ihrer Stelle an Konferenzen teilnehmen. Als die Arbeitnehmer aufgefordert wurden, noch weiter zu denken, gaben sie als die nächsten Innovationen Drohnen, Bluetooth zwischen Gehirnen und kleine Geräte, die im Ohr getragen werden und Audio- und Videodaten als elektronische Signale direkt an das Gehirn übertragen, an.

Wenn es um das Identifizieren der wichtigsten Vorteile eines High-Tech-Arbeitsplatzes geht, wird die Optimierung der geschäftlichen Kernprozesse, der bessere Zugriff auf Informationen und die Fähigkeit schneller zu arbeiten, von den Arbeitnehmern gleich eingestuft. Das weist darauf hin, dass die Kernanforderungen für eine produktive Arbeit (digitalisierte Prozesse, das Anzeigen und Verwenden von Daten bei Bedarf und die schnelle Übernahme von technologischen Änderungen) auch künftig ausgesprochen wichtig bleiben.

Trotz der weitverbreiteten Begeisterung für einen High-Tech-Arbeitsplatz geben weniger als ein Drittel der Arbeitnehmer (29 Prozent) an, dass ihr Unternehmen starkes Interesse zeigt, neue Arbeitsstile zu schaffen und Technologien bereitzustellen, um die Zukunft greifbar zu machen. Zusätzlich zu verpassten Gelegenheiten, die Produktivität zu steigern und ihren Wettbewerbsvorteil zu verbessern, riskieren Unternehmen, die heute nicht handeln, um einen digitalen, agilen Arbeitsplatz zu schaffen, wertvolle Mitarbeiter an Mitbewerber zu verlieren oder in der Zukunft nicht mehr zu existieren. Die Studie zeigt außerdem, dass die heute verfügbaren Technologien und relevanten Prozesse noch voll genutzt werden müssen, bevor Unternehmen die Innovationen verfolgen, die am Horizont erscheinen.

  • Plattformen für die interne Zusammenarbeit, webbasierte Konferenzen und Follow-Me-Druck (in dieser Reihenfolge) sind die drei am höchsten eingestuften Systeme, die die Arbeitnehmer derzeit nicht verwenden, aber benötigen, um heute produktiver zu arbeiten
  • Elektronisch gespeicherte Informationen sind für die Arbeitnehmer neben E-Mails und dem Internet weiterhin die wertvollste Technologiekompetenz
  • Obwohl 62 Prozent der Befragten digitale Informationen verwenden und nützlich finden, kann einer von sechs Arbeitnehmern nicht auf diese Informationen zugreifen

David Mills, CEO von Ricoh Europe, sagt: „Es ist aufregend, dass die nächsten beiden Jahrzehnte Innovationen hervorbringen werden, die nicht nur die Produktivität und den Wettbewerb steigern, sondern auch Mitarbeiter inspirieren, darüber nachzudenken, was als nächstes kommt und wie sie damit effektiver arbeiten können. Das verstärkt die Anforderung an Unternehmen, ihre traditionellen Arbeitsstile zu überprüfen und anzupassen, um flexibler zu werden und die Vorteile künftiger digitaler Innovationen nutzen zu können. Für einige bedeutet das eine Kulturänderung. Für alle bedeutet das, dass sie sich in den nächsten 20 Jahren und darüber hinaus weiterentwickeln können. Wer weiß? Vielleicht werden unsere virtuellen Vertreter Mitte des Jahrhunderts die neuesten Systeme und Prozesse einführen, während wir daran arbeiten, die Produktivität, den Kundenservice und die geschäftliche Rentabilität auf eine Weise weiterzuentwickeln, die wir uns noch nicht einmal vorstellen können.”

Weitere Informationen über die Auswirkungen von auf Technologie basierten Änderungen finden Sie unter www.ricoh.de/thoughtleadership.

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| Über Ricoh |

Ricoh ist ein globales Technologieunternehmen, das sich auf Büro-Imaging-Geräte, Produktionsdruck, Dokumentenmanagement und IT-Services spezialisiert hat. Die Ricoh-Gruppe mit Hauptsitz in Tokio operiert in über 200 Ländern und Regionen. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte die Ricoh-Gruppe weltweit einen Umsatz von 2.236 Mrd. Yen (rund 21,7 Mrd. US-Dollar).

Den Großteil des Umsatzes erzielt das Unternehmen mit Produkten, Lösungen und Dienstleistungen, die das Zusammenspiel von Mensch und Information verbessern. Darüber hinaus stellt Ricoh preisgekrönte Digitalkameras und spezielle Industrieprodukte her. Ricoh ist bekannt für die Qualität seiner Technologie, seinen einzigartigen Kundenservice und sein Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Unter dem Slogan "imagine. change" hilft Ricoh Unternehmen dabei, ihre Arbeitsweise zu verändern und sich die kollektive Vorstellungskraft ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Nutze zu machen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ricoh-europe.com

1 Studie von Coleman Parkes Research, Juni 2014

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Source(s) : Ricoh Europe PLC

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