Röntgen

30/01/2009 - 12:23 von Jan Bruns | Report spam
Hallo.

Mal platt gefragt: Wie funktionieren eigentlich Röntgengeràte?

Irgendwie hatte ich mir bisher so grob vorgestell, daß
Knochen einfach Rötgen-(un?)durchlàssiger sind, als sonstige
Körpermasse, und man deshalb dann beim "Durchleuchten" einen
schönen Kontrast hat.

Aber irgendwie passt diese Vorstellung nicht so richtig zu
den Vorgàngen bspw. beim Zahnarzt. Da gibt es ja bspw.
so Apparate, die sich um den Kopf drehen, und so eine
Rundumaufnahme des Gebisses machen, wobei die Dinger schon
eher so wirken, als würden die irgendwie mit Reflektionen
arbeiten, man hat da ja die Fotoplatte nicht im Mund.

Für Grossaufnahmen von Zahnwurzeln musste ich zwar auch
schonmal auf so ein metallisches Teil beissen, aber das
wirkte von der Handhabung eher so, als wenn es eine
Spiegelfunktion erfüllen würde, jedenfalls irgendwie weniger
wie ein "Kameramodul".

Verblüffend finde ich auch, wie starke Kontraste man auf
den Bildern dann sieht. Das ist mir irgendwie völlig
schleierhaft, wie entzündetes Gewebe das Bild àhnlich weit
verdunkeln kann, wie gesundes Gewebe im Vgl. zu Zahn.

Gruss

Jan Bruns
 

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#1 tenner
30/01/2009 - 00:00 | Warnen spam
testzugang_janbruns # :240/2188.911 meinte am 30.01.09
zum Thema "Röntgen":

Mal platt gefragt: Wie funktionieren eigentlich Röntgengeràte?



Sind Dir googelbare Texte im internet oder Bibliotheksbücher für
Schulkinder nicht "testzugànglich"?


Gruss Gerhard

Origin: Lohnarbeit muß sich lohnen für den, der zahlt.
Nicht Arbeit muß sich da lohnen, sondern arbeiten lassen.

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