Russischer Bulle hört 1961 plötzlich auf zu arbeiten

27/01/2013 - 22:24 von D Orbital | Report spam
... und will dann plötzlich Geld von den Amerikanern.

Krank.

Steckt seine Ehefrau dahinter ?

Von 1948 bis 1968 arbeitete Sacharow am sowjetischen Kernwaffenprogramm zunàchst in Moskau unter Kurtschatow[2], spàter in dem geheimen Entwicklungsinstitut im damals zur Tarnung „Arsamas-16“ genannten Sarow unter Juli Chariton. Er war davon überzeugt, wie er in seinen Memoiren schrieb, dass ein nukleares Gleichgewicht die Welt vor der Zerstörung bewahren könne, und fühlte sich als Soldat des naturwissenschaftlich-technischen Krieges.
Mit folgenden Ideen nahm er maßgeblich an der Entwicklung der ersten sowjetischen Wasserstoffbombe teil, die am 12. August 1953 gezündet wurde:
eine Boosteranordnung mit Fusionsbrennstoff im Fissionsteil,
eine nach einem russischen Blàtterteig Sloika genannte Schichten-Variante,
ein fester Fusionsbrennstoff (Lithiumdeuterid) und
die im Westen Teller-Ulam-Design genannte zweistufige Konfiguration (in Russland als Sacharows Dritte Idee bekannt), die Wasserstoffbomben im Megatonnenbereich (TNT-Äquivalent) ermöglichte und zuerst 1955 getestet wurde.
Die größte je gezündete Wasserstoffbombe, die auf seinen Ideen beruhende Zar-Bombe, wurde ohne die letzte Fissionstufe 1961 getestet und hatte 50 bis 60 Megatonnen Sprengkraft.
 

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#1 D Orbital
27/01/2013 - 22:50 | Warnen spam
Am Sonntag, 27. Januar 2013 22:24:01 UTC+1 schrieb D Orbital:
... und will dann plötzlich Geld von den Amerikanern.



Krank.



Steckt seine Ehefrau dahinter ?



Von 1948 bis 1968 arbeitete Sacharow am sowjetischen Kernwaffenprogramm zunàchst in Moskau unter Kurtschatow[2], spàter in dem geheimen Entwicklungsinstitut im damals zur Tarnung „Arsamas-16“ genannten Sarow unter Juli Chariton. Er war davon überzeugt, wie er in seinen Memoiren schrieb, dass ein nukleares Gleichgewicht die Welt vor der Zerstörung bewahren könne, und fühlte sich als Soldat des naturwissenschaftlich-technischen Krieges.

Mit folgenden Ideen nahm er maßgeblich an der Entwicklung der ersten sowjetischen Wasserstoffbombe teil, die am 12. August 1953 gezündet wurde:

eine Boosteranordnung mit Fusionsbrennstoff im Fissionsteil,

eine nach einem russischen Blàtterteig Sloika genannte Schichten-Variante,

ein fester Fusionsbrennstoff (Lithiumdeuterid) und

die im Westen Teller-Ulam-Design genannte zweistufige Konfiguration (in Russland als Sacharows Dritte Idee bekannt), die Wasserstoffbomben im Megatonnenbereich (TNT-Äquivalent) ermöglichte und zuerst 1955 getestet wurde.

Die größte je gezündete Wasserstoffbombe, die auf seinen Ideen beruhende Zar-Bombe, wurde ohne die letzte Fissionstufe 1961 getestet und hatte 50 bis 60 Megatonnen Sprengkraft.




Tante Fanny Blàtterteig - das ist Plem Plem Physik !

Merkwürdiger Zufall, daß ich gerade am 13.Dezember 89 in der Studentenkanzlei auftauchte, um mich ins 13.Semester Physik wieder mal einzuschreiben.


Sacharow war in erster Ehe mit Klawdija Alexejewna Wichirewa verheiratet und hatte mit ihr drei Kinder: Tatjana, Ljubow und Dmitri. Sie starb 1969. Seit 1972 war Sacharow in zweiter Ehe mit Jelena Georgijewna Bonner verheiratet.

Sacharow starb am 14. Dezember 1989 in Moskau an einem Herzinfarkt.

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