Samba-Freigabe mit Linux-Clienten

15/01/2008 - 16:48 von Uwe Forner | Report spam
Hallo,
ich habe hier ein eigenartiges Problem, vielleicht weiss jemand wie es geht.
Also, ich habe hier einen Fileserver im Heimnetz (SuSE 10.3, samba und
zahlreiche andere Dienste), Der Server hat drei Festplatten (eine fürs
System, eine für die Nutzerdaten und eine mit Videofiles.

Nun habe ich eine vierte eingebaut, welche als Sicherung für die Datenplatte
dient (alle Stunde führt ein Cronjob ein rsync-Kommando aus). Um mich vom
Erfog zu überzeugen, habe ich einen Symbolischen Link der ganzen Platte in
mein homedir gelegt. Nun das komische: von Windows-Clienten aus kann ich
dieses öffnen und damit arbeiten, von meiner SuSE-Arbeitsstation aus kann
ich weder mit NFS noch mit Samba diese gelinkten Verzeichnisse nutzen. Er
meldet mit immer in der Art: Das Verzeichnis wurde wahrscheinlich gelöscht.

Müssen Linux-Clienten noch irgendwelche zusàtzlich Einstellungen vornehmen?

Ciao
Uwe
 

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#1 Henning Paul
15/01/2008 - 17:06 | Warnen spam
Uwe Forner wrote:

Um mich vom Erfog zu überzeugen, habe ich einen Symbolischen
Link der ganzen Platte in mein homedir gelegt. Nun das komische: von
Windows-Clienten aus kann ich dieses öffnen und damit arbeiten, von
meiner SuSE-Arbeitsstation aus kann ich weder mit NFS noch mit Samba
diese gelinkten Verzeichnisse nutzen.



NFS folgt Symlinks defaultmàßig nicht, bei Verwendung von Samba werden
vermutlich dessen "unix extensions" genutzt, so daß ein Symlink als
solcher erkannt wird (im Gegensatz zu Windows).

Gruß
Henning

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