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Samba mit ACLs und Executable Recht

03/05/2009 - 18:03 von Philipp Kraus | Report spam
Hallo,

ich habe meinen Samba mit ACLs kompiliert und laufen (Gentoo).
Wenn ich nun innerhalb meines Shares "homes" mit folgenden Einstellugnen

[homes]
comment = Home Directories
read only = No
browseable = No
guest ok = No
inherit acls = Yes
hide unreadable = Yes
case sensitive = no
hide files = /desktop.ini/$RECYCLE.BIN/
veto files = /.*/:*/Network Trash Folder/Temporary Items/

eine Datei anlege, dann hat sie, ebenso wie ein Verzeichnis, die
korrekten ACLs, nur das executable Bit für Dateien ist immer gesetzt,
was ich nicht möchte.
Auf allen Shares soll Samba nie das executable Recht setzen (weder für
user, noch group oder others).

Für mein Homeverzeichnis sind die ACLs wie folgt definiert:

# file: misc/home/pkraus/
# owner: pkraus
# group: pkraus
user::rwx
group::r-x
other::--x
default:user::rwx
default:group::r-x
default:other::

Ein "create mask" bringt natürlich nichts, da ich die "unix extensions"
auf "yes" stehen habe.
Ich möchte bei den ACLs bleiben. Wie konfiguriere ich Samba so, dass er
nicht das executable Recht setzt, aber auf den ACLs basierend die
Rechte vergibt

Danke für die Hilfe

Phil
 

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#1 Hauke Laging
05/05/2009 - 12:45 | Warnen spam
Philipp Kraus schrieb am Sonntag 03 Mai 2009 18:03:

Ein "create mask" bringt natürlich nichts, da ich die "unix
extensions" auf "yes" stehen habe.



Es gibt da noch "security mask"; das ist aber für Windows-seitige
Änderungen gedacht. Ob das auch gegen Linux hilft, weiß ich nicht.


Ich möchte bei den ACLs bleiben. Wie konfiguriere ich Samba so,
dass er nicht das executable Recht setzt, aber auf den ACLs
basierend die Rechte vergibt



Was ist denn das Problem? Vielleicht làsst sich das ja mit noexec als
Mountoption für die Samba-Volumes lösen.


Hauke
http://www.hauke-laging.de/ideen/

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