Samba-Server fuer Zuhause - welche Features nehmen?

25/08/2016 - 12:55 von Marc Haber | Report spam
Hallo,

es wird Zeit, zuhause mal einen ernstzuehmenden Samba-Server zu bauen.
Zweck ist Dokumentenaustausch zwischen einer Handvoll Windows-10- und
Linux-Systemen, Bereitstellen von Video- und Audiodaten für diverse
Multimedia-Systeme (mit der Option, Teile oder das komplette Archiv
spàter per DLNA bereitzustellen, wenn das schmerzarm geht).

Betriebssystem soll Debian jessie werden. Jessie hat Samba 4.1.17.

Als Accountmanagementsystem würde ich ungerne ein AD aufsetzen müssen
(das steht auf der Liste für lange Winterabende etwa auf Platz 348,
und wenn ich das mache, werde ich es eher mit 'original Windows' und
nur für ein Laborsetup machen). Ich habe kein Problem damit, eine
Handvoll User-Accounts manuell anzulegen, nehme aber auch ein
Webfrontend wenn es eins gibt.

Allerdings möchte ich gerne unterschiedlichen Usern unterschiedliche
Rechte auf unterschiedliche Teilbàume geben können, wobei mir egal
ist, ob ich das mit Unix-Rechten oder mit Samba-Mittel (so vorhanden)
verwende.

Ist beim Einsatz dieser schon etwas betagten Technologie mit
Schwierigkeiten zu rechnen? Welche Plugins/Add-Ons etc bla foo will
ich in so einem Setup haben?

Grüße
Marc
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#1 Helmut Harnisch
26/08/2016 - 11:17 | Warnen spam
Am 25.08.2016 um 12:55 schrieb Marc Haber:
Ist beim Einsatz dieser schon etwas betagten Technologie mit
Schwierigkeiten zu rechnen? Welche Plugins/Add-Ons etc bla foo will
ich in so einem Setup haben?



Wenn du einen Netzwerkspeicher ala Synology hàttest, da wàre schon alles
dabei...

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