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Samba

25/10/2010 - 13:31 von R. Hannes | Report spam
Hallo/2,

folgendes Problem:

Auf eine Peerfreigabe von W4FP15 soll mit MCP zugegriffen werden. Es
handelt sich um ca. 60.000 Dateien (6 GB) mit oft heftigen EA's.

1.) Mit dem IBM-Requestor geht alles, aber nicht ganz schnell.
2.) Mit Samba 3.0.37 (EVFS und NetDrive gleichermaßen) wird beim Lesen
von Ordnern mit vielen Dateien/EA's irgendwann "abgeschnitten". So ein
richtiges System kann ich aber nicht finden.
3.) Mit Samba 3.3.13 (EVFS und NetDrive) ist ein Zugriff auf die
Ressource nicht mehr möglich (sys0065).

Hat jemand eine Idee was da im Argen liegen könnte?

Hintergrund für meine Tests ist, daß die alte Maschine durch eine neue
mit eCS 2 oder MCP 2 ersetzt werden soll und nun die Frage steht IBM
oder Samba (hier natürlich Server). Was meint ihr? Sollten Server und
Client überhaupt "zusammenpassen" (IBM-IBM bzw. Samba-Samba) oder ist
das eigentlich egal? XP muß auch noch zugreifen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ralph
Dieses OS/2-System arbeitet seit 33 Tagen und 03:32 Stunden (en).
 

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#1 Boris Kirkorowicz
25/10/2010 - 14:09 | Warnen spam
Hallo,

R. Hannes schrieb:
3.) Mit Samba 3.3.13 (EVFS und NetDrive) ist ein Zugriff auf die
Ressource nicht mehr möglich (sys0065).



Du meinst damit Samba unter Linux? Oder etwa das Kompilat für OS/2? Bei
letzterem erinnere ich mich nur dunkel, dass es so etwas mal gab, und
dass ich es nicht zum Laufen gekriegt habe.


Hat jemand eine Idee was da im Argen liegen könnte?



Da liegt noch viel mehr im Argen, was u.U. richtigen Datenverlust
schaffen kann, wenn man mit Linux auf OS/2-Shares zugreifen will. Man
kann zwar das meiste irgendwie umgehen, aber es ist doch recht mühselig.


Was meint ihr? Sollten Server und
Client überhaupt "zusammenpassen" (IBM-IBM bzw. Samba-Samba) oder ist
das eigentlich egal? XP muß auch noch zugreifen können.



Grundsàtzlich funktioniert eine ungemischte Umgebung stets am besten,
es geht aber auch mit Samba bis Version 3.2 zusammen mit OS/2.
Letztendlich ist es eine Frage, die der Ausblick in die Zukunft
beantworten muss: wenn Du auf absehbare Zeit nur OS/2 und XP verwendest,
kannst Du ohne weiteres OS/2 als Serverplattform wàhlen (allgemeine
Themen wie Hardware als gelöst vorausgesetzt). Samba bis Version 3.2 als
Server ist nach meiner Erfahrung ebenfalls unkritisch; in umgekehrter
Richtung habe ich allerdings auch schlechte Erfahrungen gemacht. Daher
habe ich es für mich so gelöst: für die OS/2-Clients habe ich die
bestehende Umgebung mit einem OS/2-Server unangetastet gelassen.
Zusàtzlich habe ich einen aktuellen Samba-Server aufgesetzt auf
modernerer Hardware. Dieser bedient Linux- und Windows-Clients.
Zusàtzlich habe ich in einer virtuellen Maschine einen Samba-Server
3.2.0 aufgesetzt, der auf denselben Datenbestand den des OS/2-Servers
spiegelt. Perspektivisch sollen aber OS/2-Clients und -Server durch
Linux abgelöst werden; Windows spielt nur eine untergeordnete Rolle.



Gruss Greetings
Boris Kirkorowicz

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