Samba & Windows Clients

02/03/2010 - 10:28 von Karlheinz Schmidthaus | Report spam
Bei einem Kunden ist der Server noch das letzte Überbleibsel das mit
OS/2 bzw. eCS làuft. Mit dem Wechsel auf Windows 7 bei 3 Arbeitsplàtzen
(teilweise durch neue Hardware für die es keine XP - Unterstützung gibt)
habe ich den Server auf Samba umgestellt, aber nun gibt es Probleme mit
den Datei- und Verzeichnisrechten. Mit Windows 7 Ultimate kann ich die
Rechte unter "Sicherheit" abfragen und finde dort neben dem User "root"
noch eine Gruppe "0(Unix Group\0)" und die Gruppe "Jeder". Den Besitzer
des Verzeichnisses kann ich wechseln, aber die Änderung der Rechte für
einen kompletten Verzeichnisbaum làßt das System nicht zu.
Das Problem nach der Umstellung war das die Clients teilweise keine
Verzeichnisse anlegen oder Dateien verschieben konnten.

Ich habe jetzt in der smb.conf die folgenden Angaben bei den shares
eingetragen, und damit geht es:

create mask = 0775
directory mask = 0775
write list = root, @users

Das austauschen des Besitzers eines Verzeichnisses funktioniert unter
Windows 7, nicht aber das hinzufügen einer Benutzergruppe.

Wie kann man eigentlich auf dem OS/2 Samba-Server die Verzeichnisrechte
administrieren?

Installiert ist Samba 1.0.3.
 

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#1 Herr Willms
02/03/2010 - 14:08 | Warnen spam
Am Tue, 2 Mar 2010 09:28:03 UTC, schrieb Karlheinz Schmidthaus
auf de.comp.os.os2.networking :

Wie kann man eigentlich auf dem OS/2 Samba-Server die Verzeichnisrechte
administrieren?



Da gibts doch das "Samba Gruppen- und Benutzermanagement" in dem
Ordner, der bei der Installation auf der Arbeitsoberflàche angelegt
wird.

Und im "Samba Konfigurationszentrum" kann man für die freigegebenen
Verzeichnisse alles mögliche konfigurieren (wovon ich das meiste vmtl.
auch nicht verstehe); rechts neben den Ankreuzfeldern "read only -
browseable - allow guest access" gibt es ein Klickbildchen, das dann
zwei neue Eingabefelder öffnet: links Paramter (drop down liste),
rechts der dem Parameter zugewiesene Wert.


MfG,
L.W.

-
Gewinnen und verlieren in einer Diskussion können sich
vernünftigerweise nur beziehen auf Gewinn an Erkenntnis und Verlust
von Vorurteilen. Wer meint, es ginge um Gewinnen von Plàtzen in der
Hackordnung und Niedermachen eines "Gegners", sollte sich begraben
lassen.

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