Scanner für Uraltfotos

20/01/2009 - 21:38 von Christian Buhtz | Report spam
Hallo,

ich habe hier eine größere Sammlung von relativ alten (Anfang 20.
Jahrhundert) Fotos, welche ich digitalisieren möchte.

Mit Scanner haben ich mich früher nie so beschàftigt. Daher frage ich
mich, welche Komponenten bzw Attribute eines Scanners entscheidende
Auswirkung auf die Qualitàt solcher gescannten Fotos hat?
Die Bilder sollen natürlich in höchstmöglicher Qualitàtsstuffe
eingescannt werden.


Kleine Nebenfrage: Welches Bildformat eignet sich den eurer Meinung nach
am besten, um solche Bilder zu speichern? Selbstverstàndlich sollte
verlustfreie Kompression mit dem Format möglich sein.

publictimestamp.org/ptb/PTB-5246 tiger 2009-01-20 18:00:05
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#1 Dirk Ohme
22/01/2009 - 20:46 | Warnen spam
Christian Buhtz schrieb im Newsbeitrag
ich habe hier eine größere Sammlung von relativ alten
(Anfang 20. Jahrhundert) Fotos, welche ich digitali-
sieren möchte.



Nachdem es wahrscheinlich ist, dass es sich ausschließlich um
schwarz-weiß-Fotografien/Negative handelt, hast Du schonmal das
Problem mit der Farbverfàlschung nicht so stark ;-)

Ich habe einen Canon CanoScan 8400F, welcher in der Durchlichteinheit
breit genug ist, um Mittelformat-Negative zu scannen. Die meisten
(Consumer-)Scanner können nur Farbnegative im Kleinbildformat scannen
bzw. Dias von diesem Format. Bei meinem lag hingegen noch ein Einsatz
für eben solche Mittelformat-Negative bei, wie sie heute noch im
(semi-)professionellen Bereich üblich sind. Mit dem Scanner habe ich
gute Erfahrungen gemacht bei Negativen von bis aus den 1920ern -
weiter zurück habe ich kein Material.

Der Rest ist dann gute Nachbearbeitung, denn auf die automatischen
Korrekturen des Scanners bzw. der Scanner-Treiber würde ich mich nicht
verlassen. Die murksen manchmal ganz gerne :-(

Gruß, Dirk

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