Schon der mutige Albert Einstein klaute sich Photonen

16/08/2010 - 19:46 von fairer dauerhaft billiger Preis | Report spam
Der Chinese hat ihn in der Mongolei einfach kopiert : 2000
Megawatt !!!!

Er braucht aber, um das Licht zu speichern
Kondensatoren !!!!! (von lateinisch condensare, deutsch „verdichten“)

Ein K. ist ein passives elektrisches Bauelement mit der Fàhigkeit,
elektrische Ladung und damit zusammenhàngend Energie zu speichern. Die
Fàhigkeit Ladung zu speichern, wird als elektrische Kapazitàt
bezeichnet und in der Einheit Farad gemessen.

Die technische Ausführung von Kondensatoren besteht aus zwei
elektrisch leitenden Flàchen in meist geringem Abstand, den
Elektroden, auch Kondensatorbelàge genannt. Dazwischen befindet sich
immer ein Bereich mit isolierender Eigenschaft, ein Dielektrikum. Bei
den meisten Bauformen werden die Elektroden und das Dielektrikum
aufgerollt oder als Stapel angeordnet.


Albert setze auf Sonnenenergie :


Unter dem àußeren photoelektrischen Effekt (auch Photoeffekt,
Hallwachs-Effekt, lichtelektrischer Effekt oder Photoemission),
versteht man das Freisetzen von Elektronen aus einer Metalloberflàche,
die von elektromagnetischer Strahlung hinreichend kurzer Wellenlànge
(etwa Licht oder Ultraviolettstrahlung) getroffen wird.

Der photoelektrische Effekt wurde 1839 von Alexandre Edmond Becquerel
erstmals beobachtet. 1886 führten Heinrich Hertz und sein Assistent
Wilhelm Hallwachs (daher auch die Bezeichnung Hallwachs-Effekt) dann
erste systematische Untersuchungen durch. Philipp Lenard konnte 1900
durch die Bestimmung der spezifischen Ladung nachweisen, dass die
abgelösten Ladungstràger Elektronen sind, und entdeckte, dass die
maximale kinetische Energie der ausgelösten Photoelektronen von der
Frequenz des Lichtes abhàngt, nicht jedoch von der Intensitàt, die nur
die Anzahl der Photoelektronen bestimmt. Er untersuchte dazu als
erster den Photoeffekt im Hochvakuum. Robert Andrews Millikan konnte
dann 1912 bis 1915 das Planck’sche Wirkungsquantum mit Hilfe der
sogenannten Gegenfeldmethode bestimmen.

Phànomen und Deutung [Bearbeiten]
Unoxidierte Metalloberflàchen geben im negativ aufgeladenen Zustand
Elektronen ab, wenn ihre Oberflàche mit Licht bestrahlt wird. Dabei
lassen sich folgende Zusammenhànge feststellen:

Die kinetische Energie der freiwerdenden Elektronen hàngt von der
Spektralfarbe des Lichtes ab, also von dessen Wellenlànge, aber nicht
von dessen Intensitàt.
Die Grenzwellenlànge ist materialspezifisch, siehe
Fundamentalabsorption und Ionisierungsenergie.
Die Freisetzung der Elektronen beginnt sofort bei Einfall des
Lichtes.
Bei einer Erhöhung der Frequenz des einfallenden Lichtes steigt die
kinetische Energie der freiwerdenden Elektronen
Die Anzahl der ausgelösten Elektronen ist proportional zur
Bestrahlungsstàrke.
Bis auf die letzte Beobachtung stehen alle gefundenen Zusammenhànge im
Widerspruch zur klassischen Vorstellung von Licht als
Wellenerscheinung. Die Energie einer Welle hàngt danach allein von
ihrer Amplitude, nicht jedoch von ihrer Frequenz ab. Somit müsste mit
steigender Intensitàt auch die kinetische Energie der Elektronen
zunehmen und auch bei niedrigen Intensitàten dürfte der Effekt nur
verzögert auftreten, da die Energie der Welle über einen làngeren
Zeitraum auf das Elektron übertragen werden würde. Der Zusammenhang
zwischen Frequenz und kinetischer Energie beziehungsweise dem
Auftreten des Effekts überhaupt ist mit der Wellentheorie ebenfalls
nicht vereinbar.


Feynman-Diagramm zum Photoeffekt: Ein elektrisch an ein Atom Z
gebundenes Elektron tritt in Wechselwirkung mit einem Photon und
àndert dabei seine EnergieSchon Isaac Newton hatte zwar angenommen,
dass Licht aus Teilchen besteht, die von ihm aufgestellte
Korpuskeltheorie ging allerdings im Gegensatz zur modernen
Quantenphysik von materiellen Teilchen aus. Im 19. Jahrhundert galt
die Vorstellung von Lichtteilchen als überholt, da
Interferenzexperimente in Übereinstimmung mit Maxwells Elektrodynamik,
die Licht als elektromagnetische Welle auffasste, den Wellencharakter
des Lichts belegten.

Einsteins Erklàrung des photoelektrischen Effekts durch Lichtteilchen
1905 war vor diesem Hintergrund eine mutige Hypothese. Grundlage war
die Planck’sche Strahlungshypothese aus dem Jahre 1900, nach der das
Licht aus einem Strom von Teilchen besteht, den sogenannten Photonen,
deren Energie das Produkt aus der Frequenz des Lichts und dem
Planck’schen Wirkungsquantum ist (, dabei steht f für die Frequenz).
Mit Hilfe dieser Annahme làsst sich zunàchst der Zusammenhang zwischen
Frequenz und kinetischer Energie erklàren, darauf aufbauend auch alle
weiteren experimentellen Beobachtungen.

Der damit geschaffene anscheinende Widerspruch, dass Licht in
bestimmten Experimenten Wellen-, in anderen aber Teilchenverhalten
zeigt (Welle-Teilchen-Dualismus), wurde erst durch die Quantenmechanik
aufgelöst. Insofern gilt der photoelektrische Effekt als eines der
Schlüsselexperimente zur Begründung der Quantenphysik und wird heute
den alten Quantentheorien zugerechnet. Einstein wurde 1921 für diese
Arbeit mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

Die Quantenmechanik enthielt immer noch Widersprüche zur
Elektrodynamik. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Richard Feynman
an diesen Widersprüchen und begründete damit die
Quantenelektrodynamik. In diesem Zusammenhang entstanden auch die
Feynman-Diagramme (Feynman-Graphen), die man heute oft benutzt, um
Wechselwirkungen von Quantenobjekten zu veranschaulichen.

Mit der Entwicklung der Quantentheorie des Lichts in den 1960er Jahren
war es möglich, den Photoeffekt semi-klassisch zu erklàren: Eine
klassische elektromagnetische Welle wechselwirkt dabei mit dem
quantisierten Detektor. Der Photoeffekt ist somit kein eindeutiger
Nachweis für die Quantennatur von Licht.
 

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#1 Thomas Heger
31/08/2010 - 06:55 | Warnen spam
fairer dauerhaft billiger Preis schrieb:

Phànomen und Deutung [Bearbeiten]
Unoxidierte Metalloberflàchen geben im negativ aufgeladenen Zustand
Elektronen ab, wenn ihre Oberflàche mit Licht bestrahlt wird. Dabei
lassen sich folgende Zusammenhànge feststellen:

Die kinetische Energie der freiwerdenden Elektronen hàngt von der
Spektralfarbe des Lichtes ab, also von dessen Wellenlànge, aber nicht
von dessen Intensitàt.
Die Grenzwellenlànge ist materialspezifisch, siehe
Fundamentalabsorption und Ionisierungsenergie.
Die Freisetzung der Elektronen beginnt sofort bei Einfall des
Lichtes.
Bei einer Erhöhung der Frequenz des einfallenden Lichtes steigt die
kinetische Energie der freiwerdenden Elektronen
Die Anzahl der ausgelösten Elektronen ist proportional zur
Bestrahlungsstàrke.


Ich halte ja das sogn. Partikelkonzept für falsch. Nach meiner Idee sind
Elektronen das selbe wie Photonen, nur bewegen sie sich in eine andere
Richtung. Licht hat einen Zusammenhang zwischen Magnetfeld und
elektrischem Feld, welcher helixförmig ist. Die Ausbreitungsrichtung ist
zeitartig.
Wenn man ein Raum-Zeit-Diagramm als komplexe Ebene auffasst, dann
entspricht der Lichtkegel den Vielfachen von (+-1,+-i). Die i Achse ist
dabei zeitartig und die x-Achse raumartig. 'Raum' bzw. 'Lànge'
entspricht dabei dem Lichtkegel selber, wàhrend raum- und zeitartig
imaginàre Größen sind.
Wenn man nun die Zeitachse so kippt, daß sie auf dem Lichtkegel liegt,
dann kontrahiert ein Photon zu einem Elektron.
Das ist eine Koordinatentransformation, wobei die Zeit 'verdreht' wird,
was etwas unanschaulich ist.
Man kann sich das wie einen Bremsvorgang vorstellen und ein Photon wird
mit seiner Helix zusammengestaucht und kreiselt dann um einen Punkt.
Beschleunigung ist in dem Raum-Zeit-Bild eine Krümmung von Weltlinien
und das Abbremsen von Licht an einer Oberflàche entspricht so einem 45°
Knick.
Damit das funktioniert darf das Photon nicht zu groß sein, muß also eine
minimale Frequenz haben. (Zustànde mit höherer Energiedichte werden
nach meinem Modell kleiner).
Ein Elektron entspricht in dem Bild einem geschlossenen Kreis, weswegen
höhere Frequenzen mehr Elektronen 'produzieren' (immer, wenn einer
geschlossen ist, ist ein Elektron 'fertig')

TH

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