Semi-OT: Lock-Datei, wohin damit?

03/02/2009 - 00:13 von Ekki Plicht (DF4OR) | Report spam
Tag.

Hat streng genommen nix mit Perl zu tun...

In Device::SerialPort->new kann man beim Öffnen der seriellen Schnittstelle
angeben, ob man ein Device-Locking haben möchte oder nicht.

Falls ja übergibt man einen Dateinamen. In irgendwelcher Doku habe ich
gelesen das dazu das Verzeichnis /var/lock verwendet wird, die serielle IO
mit der Datei 'LCK..ttyS1' (z.B. bei /dev/ttyS1).

Ist dieses Verzeichnis und der Dateiname standardisiert? Derzeit habe ich
das hardcoded im Programm und frage mich gerade wie das dann mit der
Portabilitàt aussieht. Muss man sowas parametrisierbar machen? Oder ganz
aufs Devicelocking verzichten?

Danke,
Ekki
 

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#1 E. Braun
03/02/2009 - 13:04 | Warnen spam
Ekki Plicht (DF4OR) wrote:

In Device::SerialPort->new kann man beim Öffnen der seriellen Schnittstelle
angeben, ob man ein Device-Locking haben möchte oder nicht.

Falls ja übergibt man einen Dateinamen. In irgendwelcher Doku habe ich
gelesen das dazu das Verzeichnis /var/lock verwendet wird, die serielle IO
mit der Datei 'LCK..ttyS1' (z.B. bei /dev/ttyS1).



Diese Doku ist wahrscheinlich der »Filesystem Hierarchy Standard«:
http://www.pathname.com/fhs/pub/fhs...KLOCKFILES

Ist dieses Verzeichnis und der Dateiname standardisiert? Derzeit habe ich
das hardcoded im Programm und frage mich gerade wie das dann mit der
Portabilitàt aussieht. Muss man sowas parametrisierbar machen? Oder ganz
aufs Devicelocking verzichten?



Quasi ja, eigentlich nicht, würde ich nur in Ausnahmefàllen tun.

Gruß, Erik

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