Sendeverfahren Funkkopfh

11/05/2011 - 22:26 von Marc Santhoff | Report spam
Moin allerseits,

ich möchte gern wissen, welches Übetragungsverfahren bei handelsüblichen
Funkkopfhörern benutzt wird (Modulation? Bandbreite? Was noch?).

Ich besitze zwei von unterschiedlichen Herstellern, die beide auf 433 MHz
arbeiten und untereinander austauschbar sind, also beide Hörer empfangen
beide Sender. daher denke ich, daß es da eine Art Standard oder
Übereinkunft gibt.

Ach ja, noch was: nach Sichtung der ISM-Frequenzen sind das beides wohl
alte Systeme, neuere sollen auf 868 MHz funken?
Bei 433 MHz steht nur was von Mikrofonen bzw. Sprachübertragung IIRC.

Marc
 

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#1 Ralph A. Schmid, dk5ras
12/05/2011 - 07:27 | Warnen spam
Marc Santhoff wrote:

ich möchte gern wissen, welches Übetragungsverfahren bei handelsüblichen
Funkkopfhörern benutzt wird (Modulation? Bandbreite? Was noch?).



FM und 38KHz-Multiplexstereo mit einem Hub zwischen 25 und 75 KHz,
dementsprechend die Bandbreite bis über 200 KHz.

Ich besitze zwei von unterschiedlichen Herstellern, die beide auf 433 MHz
arbeiten und untereinander austauschbar sind, also beide Hörer empfangen
beide Sender. daher denke ich, daß es da eine Art Standard oder
Übereinkunft gibt.



Naja, weder noch, es ist einfach das einfachste, billigste Verfahren.
Achtun, hochwertige Systeme verwenden ggf. einen Kompander und
Expander, das ist dann nicht mehr unbedingt kompatibel, bzw. leider
der Klang, wenn man einen KH mit Expander an einem Sender ohne
Kompander betreibt, bzw. umgekehrt. Gleiches gilt, wenn zwar beide
Seiten so ausgestattet sind, aber mit unterschiedlichen Kennlinien und
Kompressionsraten arbeiten.


-ras


Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/

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