Siemens durchleuchtet alles - Siemens findet jedes Atom in eurem Körper

13/02/2013 - 19:10 von ccc177666 | Report spam
Auch mein Gehirn haben sie schon CT-untersucht.

40 Prozent meiner Gehirnzellen sind auf merkwürdige Art veràndert - sie sind auf ein Zehntel der normalen Größe degeneriert.

Siemens hat die Empfindlichkeit der Detektoren in seinen Computertomographen (CTs) auf ein bisher unerreichtes Niveau gesteigert - mit der Entwicklung der Stellar-Detektoren. In einem CT rotieren eine oder zwei Röntgenröhren mit je einem gegenüberliegenden Detektor um den Patienten. Im menschlichen Körper schwàchen Knochen oder Gewebe die Strahlung unterschiedlich stark ab. Der Detektor registriert die eintreffenden Röntgenstrahlen und wandelt sie in digitale Signale um. Das Ergebnis sind hochaufgelöste CT-Bilder.
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Die neuen Stellar-Detektoren liefern bei geringerer Röntgenstrahlung als bisher eine noch höhere Bildqualitàt. So kann z.B. das Herz mit dem Somatom Definition Flash, einem der neuen Scanner mit Stellar-Detektoren, in weniger als einer drittel Sekunde komplett abgebildet werden - mit einer Auflösung von 0,30 Millimetern. Dabei ist die Strahlenbelastung signifikant reduziert. Dank der kurzen Scanzeiten sind Untersuchungen möglich, ohne dass die Patienten Betablocker ein­nehmen müssen, um die Herzfrequenz zu senken. Adipöse Personen lassen sich ebenfalls besser untersuchen, weil die Stellar-Detektoren auch bei extrem abgeschwàchten Signalen (z.B. durch umfangreiches Fettgewebe) gute Bilder liefern. Gleiches gilt für Scans, die mit àußerst niedriger Strahlendosis ausgeführt werden, etwa zur Untersuchung von Kindern oder Schwangeren.



Der Schlüssel zur hohen Empfindlichkeit ist eine neue Detektortechnologie, die das Rauschen der elektronischen Komponenten fast vollstàndig eliminiert. Im CT-Detektor werden die einfallenden Röntgenstrahlen zuerst von Szintillatorkristallen in sichtbares Licht umgewandelt. Photodioden wandeln das Licht in ein analoges elektrisches Signal um, das anschließend digitalisiert wird. Aus diesen digitalen Daten werden überlagerungsfreie Schnittbilder berechnet. Die Lànge der elektrischen Verbindung zwischen den analogen Komponenten beeinflusst das Signal-Rausch-Verhàltnis und damit die Empfindlichkeit des Detektors. Um die wenige Zentimeter langen Leitungen auf ein Minimum zu verkürzen, entwickelte Siemens Healthcare zusammen mit der globalen Siemens-Forschung Corporate Technology und dem Chip-Hersteller AMS einen Chip mit integrierter Schaltung, der gleichzeitig Photodiode und Analog-Digital-Wandler enthàlt. Der neue Detektor ist nicht nur empfindlicher, er verbraucht auch 80 Prozent weniger Energie als bisherige Technik.



Siemens rüstet alle neuen CT-Scanner der Baureihen Somatom Definition Flash und Somatom Definition Edge mit Stellar-Detektoren aus. Ältere Geràte des Typs Somatom Definition Flash und Somatom Definition AS können nachgerüstet werden
 

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#1 Joe Sixpack
13/02/2013 - 19:19 | Warnen spam
Am 13.02.2013 19:10, schrieb :
Auch mein Gehirn haben sie schon CT-untersucht.

40 Prozent meiner Gehirnzellen sind auf merkwürdige Art veràndert -
sie sind auf ein Zehntel der normalen Größe degeneriert.



Ja das dachte ich mir schon. Da braucht man kein CT dafür.


Joe

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