Signieren mit XGpgSig_0.0.2.9 & Dialog

17/06/2008 - 23:56 von Hermann Hippen | Report spam
Das Update von XGpgSig_0.0.2.9 kann jetzt unter:
http://www.ewetel.net/~hermann.hippen/XGpgSig_0.0.2.9.zip
downgeloadet werden.
Änderungen in EXE & Script. Scripte liegenbei.

Nachdem heute doch einiges umgebaut wurde ist dies nun die 0.0.2.9.

Nachdem heute das Problem mit den Leerzeichen in Verzeichnisnamen eine
Lösung gefunden hat und jetzt zusàtzlich ebenfalls das Problem mit vom
Script übergebenen Passwörtern, die Leer- oder Sonderzeichen enthielten,
sind weitere geplante Umbauten unnötig geworden.

Alle nötigen Eingaben sind jetzt auch wieder über das Script möglich, auch
das Passwort. Eventuelle Einstellungen in der INI werden von eventuell
gesetzen Daten im Script überschrieben.

Leztlich sollte XGpgSig jetzt von allen Prgrammen, mit Scripten,
komfortabel und fehlerfrei genutzt werden können.

Diejenigen, die nicht das bereitgestellte Dialog Script nutzen, sollten
darauf achten daß Verzeichnisnamen oder Passwörter die Leerzeichen
enthalten, im Script in Anführungszeichen gesetzt werden: "pass + wort"
oder "G:\Programme\40tude Dialog\"

Tja, ich glaube das war es dann erst einmal mit der Bastelei an XGpgSig.
Sollte jemandem etwas einfallen, was unbedingt noch ergànzt werden sollte,
kann er/sie sich gerne melden.

Abschließend möchte ich mich noch einmal bedanken bei Wolfgang Bauer und
Thomas Barghahn für das Einbringen ihrer Ideen und ihre Mitwirkung.

Und bei Juergen Haible als Urheber des Programms und Remo Müller für seine
Mitwirkung.

Good Sig :-)

Cu, Hermann Hippen.
Wenn alles andere versagt, versuch es mal mit dem Vorschlag des Chefs.
 

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#1 Hermann Hippen
18/06/2008 - 07:57 | Warnen spam
Ich schrieb in d.c.s.4-d:

Das Update von XGpgSig_0.0.2.9 kann jetzt unter:
http://www.ewetel.net/~hermann.hippen/XGpgSig_0.0.2.9.zip
downgeloadet werden.



Da das XGpgSig Verzeichnis nicht zwingend im Dialogverzeichnis sein muß,
hab ich noch eine kleine Scriptanpassung vorgenommen und das Paket
aktualisiert.

Cu, Hermann Hippen.
Beamte unterscheiden sich von gewöhnlichen Bürgern darin, dass sie
ihre Fehler noch nach Jahrzehnten mittels Akten belegen können.

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