Sind zukeunftige Zivlisationen zum Unwissen verdammt?

15/04/2012 - 21:16 von Arne Luft | Report spam
http://weltderwunder.de.msn.com/wel...documentid9938601

"Noch sehr viel merkw+APw-rdiger wird das All in 100 Milliarden Jahren
aussehen. "Die lokale Gruppe von Galaxien, darunter die Milchstra+AN8-e
und Andromeda, ist zu einem einzigen enormen Supercluster von Sternen
kollabiert", sagt Lawrence Krauss. Diese Supergalaxie steht wie ein
gro+AN8-er Ball aus Abermilliarden Sternen am Himmel. Die Erde ist nur
noch ein kalter Gesteinsbrocken am Rande der Supergalaxie. Um den
Feuerball herrscht fast v+APY-llige Dunkelheit. Durch die Ausdehnung des
Universums haben sich alle anderen Galaxien aus der Sichtweite
entfernt.
...

Wir wissen mehr als die Forscher der Zukunft

Lawrence Krauss und Robert Scherrer haben die Sorge, dass zuk+APw-nftige
Intelligenzen nicht begreifen werden, was auf sie zukommt. "Wir leben
wahrscheinlich in der einzigen Epoche des Universums, in der
Wissenschaftler die wahre Natur des Weltalls wirklich verstehen
k+APY-nnen+IBw-, schreiben die beiden Forscher in dem Wissenschaftsmagazin
"Scientific American". Wie gesagt: Astronomen, die in 100 Milliarden
Jahren das All untersuchen, werden den Eindruck haben, dass es nur aus
einer einzigen Supergalaxie besteht. Dass jenseits des
Ereignishorizontes unz+AOQ-hlige weitere Galaxien existieren, k+APY-nnen diese
Wissenschaftler unm+APY-glich erfahren. Und ohne solche Beobachtungs-Daten
werden die Wissenschaftler der Zukunft weder herausfinden, dass das
Universum und all seine Materie in einem Urknall entstanden sind, noch
k+APY-nnen sie seinen K+AOQ-ltetod vorhersagen. "Nat+APw-rlich ist es denkbar,
dass solche Zivilisationen +APw-ber Archive verf+APw-gen, die Milliarden Jahre
in die Vergangenheit reichen. In solchen Archiven m+APY-gen die Artikel
auftauchen, die wir +APw-ber das Problem schreiben. Aber ob die Wesen der
Zukunft uns glauben, ist eine andere Frage", schreiben Krauss und
Scherrer."



Ist das so? K+APY-nnen zuk+APw-nftige Zivilisationen unm+APY-glich mehr +APw-ber das
Universum rauskriegen als wir, weil sie technologisch niemals weiter
sein k+APY-nnen als unsere aktuelle Zivilisation?
 

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#1 Rüdiger Thomas
15/04/2012 - 23:17 | Warnen spam
"Arne Luft" schrieb im Newsbeitrag
news:4f8b1e93$0$14013$c3e8da3$
...



Ich [schnipp] das da oben mal, da es sich nur um althergebrachte,
"konventionelle" Annahmen handelt, die keineswegs belegt sind.

Ist das so? Können zukünftige Zivilisationen unmöglich mehr über das
Universum rauskriegen als wir, weil sie technologisch niemals weiter
sein können als unsere aktuelle Zivilisation?



Wacht doch mal auf! Wir erblicken in allen Richtungen dasselbe Bild vom
Universum. Es gibt nicht den geringsten Anhaltspunkt dafür, daß die Galaxien
der "Deep Fields" jünger sind, als die nàher befindlichen Galaxien; dies
wird nur anhand des "konventionellen" Modells (vermeintliche
"Galaxienflucht" als Folge der "Spektralverschiebung") *angenommen* - einen
direkten Beleg hierfür gibt es aber nicht. Im Gegensatz dazu erklàrt mein
Modell diese Phànomene, ohne daß das All dabei expandieren muß, wie ich aber
früher schon gezeigt habe: Wir leben in einem "Steady-State-Universum", in
welchem ein stàndiger Materiekreislauf stattfindet: Masse zerstrahlt in
Sternen zu SMT-Materie, aus welcher sich wiederum Sterne bilden. Daher _muß_
das Universum in allen Richtungen gleich aussehen, was auch der Fall ist.

Die Lebensdauer einer Planetenpopulation unserer Galaxie richtet sich nach
der Rotationsgeschwindigkeit der Milchstraße. Vor rund 10 Mio. Jahren, am
unteren Scheitelpunkt, konnte der Urahn des Menschen entstehen. Seitdem
dehnt sich die Erdoberflàche aus, worüber ich schon geschrieben habe
(Milchstraße/M31-Effekt:
http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/), und die
Umweltbedingungen werden sich derart wandeln, daß Primaten - und damit auch
die Menschheit - vermutlich schon in etwa 50 mio. Jahren auf diesem Planeten
nicht mehr existieren könnten, da die Umwelt dann wieder nur mehr für
pràhistorische Arten probat sein wird: Es werden dann wieder Saurier
erscheinen.

Und: Technologie hat mit der Fàhigkeit zur Erkenntnis nur wenig zu tun; sie
kann allenfalls Anstöße geben. Die Erkenntnisse über das Universum lassen
sich aber rein gedanklich erfassen - wenn man niemals Paradoxa zulàßt.

Was immer der Mensch sich vornimmt, in der Zukunft zu bewerkstelligen: Alles
ist der Schöpfung bereits bekannt - und sie benutzt die Möglichkeiten,
welche spàter auch der Mensch entwickelt (z.B. Raumfahrt), gar glaubt,
erfunden zu haben, schon seit ewigen Zeiten selbst. Und es machte nicht
einmal den geringsten Sinn, Raumschiffe oder Reisemöglichkeiten zu
entwickeln, über welche interstellare Reisen ermöglicht würden: Denn das,
was wir auf anderen terrestrischen Planeten erblicken würden, kàme einem
Blick in unseren eigenen Spiegel gleich: Denn wir _sind_ selbst z.T.
außerirdischem Ursprung!

Die Schöpfung (=Kraft des Universums) làßt uns solange neue Erkenntnisse
gewinnen, wie wir existieren. Doch mit jeder neuen Erkenntnis, die wir
erhalten, zeigt sie uns unsere Grenzen auf, zeigt uns, wie überflüssig
"unser Griff nach den Sternen" ist, nàmlich: daß das ihr Metier ist!

Der Sinn unseres Daseins liegt allein in der evolutàren Entwicklung unserer
Genome. Und über bestimmte Mechanismen (vgl. meinen Aufsatz "Über die
biologische Evolution auf interstellarer Ebene") weiß die Schöpfung diese
hominiden Gen-Sequenzen - bei Erreichen einer adàquaten Reife - in der
Galaxie zu verteilen. ..

Rüdiger Thomas

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