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Sinus Wechselrichter mit 50Hz Trafo

15/01/2011 - 17:11 von Leon | Report spam
Hallo,
ich bin dabei mir einen Sinuswechselrichter aufzubauen.Jedoch bin ich
vom Wirkungsgrad noch nicht zufrieden,der liegt nàmlich,je nach Last
nur zwischen 75 und 79%.Das Wandlerprinzip sieht folgendermaßen
aus,eine Vollbrücke samt Treiber bekommt ein mit 50Hz moduliertes HF
Signal mit 32khz.Am Vollbrückenausgang liegt eine Speicherdrossel mit
15µH (Amidon T 300A-2 und 26Wdg) und die primàre Trafowicklung.An der
sekundàren Trafowicklung entnehme ich 230V ,bei der ich mit 1µF die HF
raussiebe und welche ich auch zur Regelung der Ausgangsspannung
mittels Mikrocontroller herran ziehe.Weiterhin liegt die Vollbrücke
nicht direkt an Masse bzw Akku Minus sondern über einen niederohmigen
Shunt.Den Spannungsabfall des ShuntŽs verstàrke ich mittels OPV und
gebe dieses Signal ebenfalls in den Mikrocontroller der dann damit
verschiedene Überwachungsoperationen realisiert.Die
Wandlerbetriebsspannung liegt bei 12V ,der Trafo ist ein Ringkerntyp
mit 700VA Leistung.Der Trafo ist so gewickelt,so das er nicht starmm
an seiner Sàttigungsgrenze betrieben wird,der Sinus also noch eben
nicht verzerrt.Sein Übersetzungsverhàltnis ist etwa 35 bzw bei 230V AC
Input liegt die Leerlauf Ausgangsspannung bei etwa 6,5V AC.

Ich bin mir nicht sicher wieso der Wirkunsggrad so mies ist und wo ich
ansetzen kann um diesen zu verbessern.Kann mir jemand helfen?

viele Grüße
Leon
 

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#1 Joerg
15/01/2011 - 18:05 | Warnen spam
Leon wrote:
Hallo,
ich bin dabei mir einen Sinuswechselrichter aufzubauen.Jedoch bin ich
vom Wirkungsgrad noch nicht zufrieden,der liegt nàmlich,je nach Last
nur zwischen 75 und 79%.Das Wandlerprinzip sieht folgendermaßen
aus,eine Vollbrücke samt Treiber bekommt ein mit 50Hz moduliertes HF
Signal mit 32khz.Am Vollbrückenausgang liegt eine Speicherdrossel mit
15µH (Amidon T 300A-2 und 26Wdg) und die primàre Trafowicklung.An der
sekundàren Trafowicklung entnehme ich 230V ,bei der ich mit 1µF die HF
raussiebe und welche ich auch zur Regelung der Ausgangsspannung
mittels Mikrocontroller herran ziehe.Weiterhin liegt die Vollbrücke
nicht direkt an Masse bzw Akku Minus sondern über einen niederohmigen
Shunt.Den Spannungsabfall des ShuntŽs verstàrke ich mittels OPV und
gebe dieses Signal ebenfalls in den Mikrocontroller der dann damit
verschiedene Überwachungsoperationen realisiert.Die
Wandlerbetriebsspannung liegt bei 12V ,der Trafo ist ein Ringkerntyp
mit 700VA Leistung.Der Trafo ist so gewickelt,so das er nicht starmm
an seiner Sàttigungsgrenze betrieben wird,der Sinus also noch eben
nicht verzerrt.Sein Übersetzungsverhàltnis ist etwa 35 bzw bei 230V AC
Input liegt die Leerlauf Ausgangsspannung bei etwa 6,5V AC.

Ich bin mir nicht sicher wieso der Wirkunsggrad so mies ist und wo ich
ansetzen kann um diesen zu verbessern.Kann mir jemand helfen?




Setze doch mal ein Schaltbild ins Netz. Wenn Du mit 1uF die HF aus dem
Trafoausgang wegsieben musst und das ein 50Hz Trafo ist, dann gibt das
natuerlich Zusatzverluste. 32kHz koennen deren Blechkerne nicht gut
verknusern. Die 32kHz sollten _vor_ dem Eintritt in den Trafo so gut wie
weg sein.

Gruesse, Joerg

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