Skandal : Killerspiele auch drei Jahre nach Winnenden noch nicht verboten

16/02/2012 - 13:33 von Horst | Report spam
http://www.fr-online.de/panorama/na...41874.html

"Außerdem kàmpft sie für ein Verbot der Killerspiele wie
„Counterstrike“ oder „Modern Warfare“. Tim Kretschmer, Sohn einer
Unternehmerfamilie, die nur ein paar Straßen weiter im selben kleinen
Ort wie die Schobers wohnte, hatte die Schnellfeuerwaffe seines Vaters
einfach an sich nehmen können, sie lag ungesichert im Nachtschrank.
Und er spielte exzessiv am Computer, bevor er seinen „Hass auf alle“
in einem Amoklauf umsetzte..."

Killerspielespieler und Killerspielespielerinnen trainieren am PC oder
an der Konsole und verlieren dabei alle Hemmungen. Wer "Battlefield"
oder "Call of Duty" spielt, geht militàrisch, taktisch und geplant vor
und tötet wie ein Soldat. Wer "GTA" spielt, lernt wie ein Krimineller
zu denken und zu handeln.

Diese Spiele sind eine Gefahr und trotzdem sind sie nicht verboten.
Immer neue Killerspiele kommen auf den Markt, sogar "Gears of War 3"
kam auf den deutschen Markt, obwohl beide Vorgànger indiziert waren.
Die USK bewertet zu lasch, viele Mordsimulationen, die zur Ausbildung
von Amoklàufern dienen, kommen auf den Markt.

Dabei hàtte die Politik nach Erfurt und Winnenden reagieren und diese
Killerspiele verbieten müssen.

So wie es jetzt ist, droht uns mit jedem Tag ein neuer, fataler
Schulamoklauf. Alleine an Weihnachten lagen unzàhlige Mordsimulationen
unterm Weihnachtsbaum. Làuft es dann bei einem Jugendlichen nicht so
rund und er oder sie hat Probleme in der Schule, greift er oder sie
instinktiv auf das in Killerspielen erlernte Verhalten zurück, sieht
in den Lehrern und Mitschülern nur noch Feinde und muss dann natürlich
"den Feind eliminieren".

Wie bereits angedeutet, stellen auch Amokmàdchen eine große Gefahr da.
Màdchen, die ausgegrenzt werden, können enorme Wut entwickeln und
haben sàmtliche Hemmungen in Killerspielen abgebaut. Dann werden sie
zu Mörderinnen. Erst vor wenigen Monaten verlief der Amoklauf eines
Màdchens noch glimpflich - es hàtte aber schlimmer kommen können.

Wir müssen endlich diese Killerspiele verbieten! Alle Spiele, in denen
auf Menschen oder menschenàhnliche Wesen geschossen wird, gehören
verboten.

Auch Rollenspiele wie "World of Warcraft" sind gewaltverherrlichend
und gehören verboten. Man tötet in Rollenspielen massenhaft Menschen
und menschenàhnliche Wesen, nur um Erfahrungspunkte und Gold zu
bekommen - ein klassischer Raubmord also aus niederen Motiven (Geld).

Das Thema "Killerspiele verbieten" muss weiterhin angesprochen werden,
bis die Politik reagiert. Diese Spiele müssen weg. Sonst wird es
wieder Morde geben. Helfen Sie also dabei und engagieren Sie sich
gegen Killerspiele. Denken Sie an die Kinder, die evtl. bei einem
Amoklauf sterben werden!

Gebt Killerspielen KEINE Chance!

Horst
 

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#1 (16.FEB.) Sonne der Wahrheit
16/02/2012 - 16:12 | Warnen spam
Am Thu, 16 Feb 2012 04:33:30 -0800 (PST) schrieb Horst:

Killerspiele auch drei Jahre nach Winnenden noch nicht verboten



Und das ist auch gut so, vollhonk "Horst".
Deutsche Politiker: Ein machtgeiles, verlogenes Lumpenpack.
Die Ossischeisse Merkel möge der Blitz beim Scheissen treffen!
Aber Blitze haben ja auch ihren Stolz...

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