smbfs Support für opensuse 10.2

23/09/2007 - 22:05 von Harms Hajo | Report spam
Moin moin

da gibt es einen link über das Thema :

http://www.linux-club.de/ftopic72781.html

Habe ich auch soweit Verstanden und umgesetzt bis auf die Tatsache das ich
den Kernel selbst nicht übersetzt habe. Also smbfs nur als Modul. Das Modul
liegt auch im Verzeichnisbaum. Aber modprobe kann es nicht einbinden.

Muß ich die neu kopilierten module anmelden ? Oder muß ich auch einen neuen
Kernel bauen ?

Grüße Hajo
 

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#1 Henning Paul
24/09/2007 - 07:56 | Warnen spam
Harms Hajo wrote:

da gibt es einen link über das Thema :

http://www.linux-club.de/ftopic72781.html



Da diskutieren mal wieder die "Experten", wie in Webforen allgemein zu
erwarten ist. Ab und zu taucht dann mal ein Einàugiger unter den
Blinden auf, der ab dann als der Oberguru gepriesen wird.

Habe ich auch soweit Verstanden und umgesetzt bis auf die Tatsache das
ich den Kernel selbst nicht übersetzt habe. Also smbfs nur als Modul.
Das Modul liegt auch im Verzeichnisbaum. Aber modprobe kann es nicht
einbinden.



Soll heißen? Ich habe in dem o.a. Forum keine Fehlermeldung finden
können. Wie sieht die aus?

Worin der eine Poster in dem Forum recht hat, ist, daß smbfs.ko
selbstverstàndlich nicht ausreicht, sondern natürlich auch smbmount und
ein Symlink mount.smbfs darauf vorhanden sein muß. Und wo man die
herbekommt, weiß ich jetzt auch nicht. Vermutlich muß man die aus einem
àlteren samba-client-Source-RPM herauspulen und übersetzen.

Muß ich die neu kopilierten module anmelden ?



Wenn Du mit anmelden "depmod -a" meinst, ja.

Oder muß ich auch einen neuen Kernel bauen ?



Nein.

Lass doch mal eine Fehlermeldung rüberwachsen. Mit "Alder, isch hab
derbe Probs, das Proggi funzt net!1!!" (sinngemàß) wirst Du hier nicht
weit kommen.

Gruß
Henning

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