SNTs an Rechteckspannung?

07/09/2010 - 20:47 von Sebastian Suchanek | Report spam
Hallo NG!

Kürzlich habe ich mir für den Mobilbetrieb diverser Ladegeràte
im Auto einen kleinen 12V/230V-Wechselrichter zugelegt. Das Oszi
offenbarte allerdings, daß die Bezeichnung "modifizierter Sinus"
für die Ausgangsspannung doch arg euphemistisch ist -
"modifizierter Rechteck" würde es besser treffen. Die
Ausgangsspannung sieht ungefàhr so aus:

,. ,.
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'' ''

(Immerhin einigermaßen symmetrisch um 0V)

Da ich ausschließlich Schaltnetzteile in diversen Auspràgungen
(Ladegeràte für Kamera- und Standardakkus, Notebooknetzteil...)
daran betreiben möchte, mache ich mir jetzt etwas Sorgen, daß
die primàren Gleichrichterdioden in den SNTs die steilen
Spannungstransienten evtl. nicht so toll finden könnten.
Bevor ich mir jetzt reihenweise die Geràte grille: Hat jemand
hier schon mal SNTs an solchen Spannungen betrieben und kann von
seinen Erfahrungen berichten? (Positive wie negative...)


TIA,

Sebastian

Ich WEISS was ich tue ;-)
Und wenns mal wieder Knallt, weiss ich auch genau, warum ich
mich in den Hintern treten sollte ;-)
[Michael Buchholz in d.s.e]
 

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#1 Patrick Schaefer
07/09/2010 - 21:20 | Warnen spam
Am 07.09.2010 20:47 schrieb Sebastian Suchanek:

Ausgangsspannung sieht ungefàhr so aus:

,. ,.
| | | |
| | | |
'' ''



Wenn Du ein SNT mit PFC hast, dann versucht diese, den Ladestrom des
Primàrelkos der Spannung folgen zu lassen, um das einzustellen, was man
bei sinusförmigen Signalen cos Phi =1 nennen würde. Könnte schiefgehen...


Patrick

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