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So, jetzt tut ihr mal bis nächste Woche alle die Befehle vom PA-RISC-7000 auswendiglernen - Autofahren könnt ihr ja auch !

25/10/2012 - 14:22 von Black Rioter | Report spam
Und dann werden wir mal gemeinsam versuchen, wir wir ein Atomkaftwerk vollautomatisch betreiben können.

Nicht, daß wir immer darin unsere Gummistiefel abduschen müssen.

Parallel/Precision Architecture Reduced Instruction Set Computer (PA-RISC) ist eine Mikroprozessor-Architektur von Hewlett-Packard für den Einsatz im Server- und Workstationbereich. Wie aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich um einen Prozessor der RISC-Bauart, das PA ist Abkürzung für Precision Architecture. Er ist auch unter der Bezeichnung HP/PA für Hewlett Packard Precision Architecture bekannt.
In den spàten 1980ern produzierte HP vier Modellreihen von Computern, alle arbeiteten mit verschiedenen CISC-Prozessoren. Die 1986 eingeführte PC-kompatible HP Vectra-Baureihe basierte auf Intel-i286-Prozessoren. Alle anderen Modellreihen nutzten CPUs anderer Hersteller. Die HP Serie 200- (1981) und HP 9000 Serie 300- (1985) UNIX (HP-UX)-Workstations basierten auf dem Motorola-68k-Design. Eine zusàtzliche 68k-basierte Serie kam 1989 durch die Übernahme von Apollo hinzu, die spàtere HP Apollo 9000 Serie 400. Die nàchste eigenstàndige Baureihe war die Serie HP 300 (1978), integrierte Multi-User-Computer, die auf einem proprietàren Silicon on Sapphire (SoS)-CPU-Design und dem Betriebssystem Amigo/300 beruhten. Auch die ersten Baureihen der HP Serie 3000-Modelle (1972) beruhten ebenfalls auf einem SoS-Design und dem MPE (Betriebssystem). Schließlich gab es die HP 9000 Serie 500 (1982)-Minicomputer, welche die von HP selbst entwickelte 32-Bit-FOCUS-CPU nutzten. Alle nicht Intel-basierten HP-Systeme wurden ab 1988 mithilfe des neuen PA-RISC-Prozessors auf ein einheitliches Design konsolidiert.
Die ersten Serien der PA-RISC-7000-Prozessoren waren auf eine Adressraum von 32 Bit ausgelegt und wurden ab Màrz 1986[1] zunàchst in der HP-3000-Serie bei den Modellen 930 und 950 und in der zur 930 baugleichen HP-9000 840s eingesetzt.
Ein Merkmal der PA-RISC-Reihe ist, dass die meisten Generationen dieser CPUs keinen Level-2-Cache haben.
 

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#1 Black Rioter
25/10/2012 - 19:50 | Warnen spam
Am Donnerstag, 25. Oktober 2012 14:22:40 UTC+2 schrieb Black Rioter:
Und dann werden wir mal gemeinsam versuchen, wir wir ein Atomkaftwerk vollautomatisch betreiben können.



Nicht, daß wir immer darin unsere Gummistiefel abduschen müssen.



Parallel/Precision Architecture Reduced Instruction Set Computer (PA-RISC) ist eine Mikroprozessor-Architektur von Hewlett-Packard für den Einsatz im Server- und Workstationbereich. Wie aus dem Namen hervorgeht, handelt es sich um einen Prozessor der RISC-Bauart, das PA ist Abkürzung für Precision Architecture. Er ist auch unter der Bezeichnung HP/PA für Hewlett Packard Precision Architecture bekannt.

In den spàten 1980ern produzierte HP vier Modellreihen von Computern, alle arbeiteten mit verschiedenen CISC-Prozessoren. Die 1986 eingeführte PC-kompatible HP Vectra-Baureihe basierte auf Intel-i286-Prozessoren. Alle anderen Modellreihen nutzten CPUs anderer Hersteller. Die HP Serie 200- (1981) und HP 9000 Serie 300- (1985) UNIX (HP-UX)-Workstations basierten auf dem Motorola-68k-Design. Eine zusàtzliche 68k-basierte Serie kam 1989 durch die Übernahme von Apollo hinzu, die spàtere HP Apollo 9000 Serie 400. Die nàchste eigenstàndige Baureihe war die Serie HP 300 (1978), integrierte Multi-User-Computer, die auf einem proprietàren Silicon on Sapphire (SoS)-CPU-Design und dem Betriebssystem Amigo/300 beruhten. Auch die ersten Baureihen der HP Serie 3000-Modelle (1972) beruhten ebenfalls auf einem SoS-Design und dem MPE (Betriebssystem). Schließlich gab es die HP 9000 Serie 500 (1982)-Minicomputer, welche die von HP selbst entwickelte 32-Bit-FOCUS-CPU nutzten. Alle nicht Intel-basierten HP-Systeme wurden ab 1988 mithilfe des neuen PA-RISC-Prozessors auf ein einheitliches Design konsolidiert.

Die ersten Serien der PA-RISC-7000-Prozessoren waren auf eine Adressraum von 32 Bit ausgelegt und wurden ab Màrz 1986[1] zunàchst in der HP-3000-Serie bei den Modellen 930 und 950 und in der zur 930 baugleichen HP-9000 840s eingesetzt.

Ein Merkmal der PA-RISC-Reihe ist, dass die meisten Generationen dieser CPUs keinen Level-2-Cache haben.



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