Solaruhren

16/12/2014 - 17:21 von Kai N. Schwein | Report spam
Ich spiele hier eigentlich immer nur Màuschen, aber gerade habe ich ein
Problem mit einem Akku in einer Solaruhr. Da ist ein MT920 drin, der
sich nach 10 Jahren Laufzeit so langsam verabschiedet. Ersatz zu
bekommen ist kein Problem, allerdings gibt es einen 0,33 F großen
GoldCap Kondensator, der von den Abmessungen her identisch wàre. Ich
würde das jetzt so sehen, dass man mit dem Kondensator eigentlich besser
dran wàre, wenn man keine wahnsinnig lange Laufzeit im total Dunkeln
braucht. Ich habe aber viele Diskussionsbeitràge in verschiedenen
Internet-Foren gefunden, die genau von dem GoldCap abraten, allerdings
nie mit einer sinnvollen Begründung.

Nach meinem Kenntnisstand wàre doch ein Kondensator für diese Art von
Anwendung deutlich besser geeignet, als ein Akku. Oder sehe ich da was
falsch?
-s

»Entweder bin ich tot, oder meine Uhr ist stehengeblieben.
»(Groucho Marx)
 

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#1 all2001
16/12/2014 - 18:01 | Warnen spam
On 16 Dec 14 at group /de/sci/electronics in article m6pm5m$jbi$
(Kai N. Schwein) wrote:

Ich spiele hier eigentlich immer nur Màuschen, aber gerade habe ich
[...]
Nach meinem Kenntnisstand wàre doch ein Kondensator für diese Art von
Anwendung deutlich besser geeignet, als ein Akku. Oder sehe ich da was
falsch?



Ein Akku liefert eine nur schwach abfallende Spannung.

Beim C fàllt die Spannung nach einer e-Funktion.
Üblicherweise brauchste deshalb noch einiges an Elektronik,
die fallende Spannung in eine konstante Spannung umwandelt.


Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

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