Forums Neueste Beiträge
 

Sozialbetrüger Walter Greulich hat schon wieder zugeschlagen

07/02/2010 - 11:01 von King of the Vietcong | Report spam
Diesmal sogar im Wissenschaftsministerium.

Walter sagt :

Nun ist auch die Synchrotronstrahlung keine eierlegende Wollmilchsau,
sprich: Sie hat ihre Grenzen. So scheitert sie an der
Strukturaufklàrung von leichten Elementen in der Nachbarschaft von
sehr schweren, weil die Strahlung mit der Elektronenhülle
in Wechselwirkung tritt, und diese ist bei schweren Elementen deutlich
größer als bei leichten. Ein Wasserstoffelektron wird beispielsweise
neben 208 Bleielektronen einfach übersehen. Neutronen hingegen treten
mit dem Atomkern in Wechselwirkung, wobei die Stàrke dieser
Wechselwirkung
recht stark und scheinbar unsystematisch
innerhalb des Periodensystems variiert. Mit Neutronen können daher
auch im Periodensystem benachbarte Atome klar unterschieden werden und
leichte Atome bleiben sichtbar neben den schweren.
Verschiedene Isotope ein und desselben Elements


***************************************


Echt Walter, das kannst du dem Hausmeister vom Kindergarten ins Ohr
flüstern, nicht aber mir !
 

Lesen sie die antworten

#1 Roland Mösl
07/02/2010 - 11:21 | Warnen spam
Plonk

Ähnliche fragen