spezifische Wärmekapazität sinkt, T und m bleiben gleich

25/09/2012 - 17:41 von Tom Berger | Report spam
Auf
http://www.gebaeudedigital.de/?inc=...;PHPSESSID€5e51cd7db8f7382128a1260095c02d
behauptet ein Hersteller von "Energiesparmagneten", dass diese geeignet
seien, die spezifische Wàrmekapazitàt des durch das Magnetfeld geleiteten
Kohlenwasserstoffs (Erdgas, Heizöl ...) zu senken.

Es wird schnell klar, dass bei gleichbleibender Temperatur und Masse des
Brennstoffs dadurch der Wàrmeenergiegehalt sinken würde. Das bietet ganz
neue und ungeahnte Möglichkeiten.

Beispielsweise könnte man so Wàrmeenergie speichern. Der Hersteller làsst
uns zwar im Unklaren darüber, wo Differenz der Wàrme des Brennstoffs
zwischen vor und nach dem Durchlaufen des Magnetfelds verbleibt, aber dass
muss uns nicht weiter kümmern. Jeder ist herzlich eingeladen, technische
Vorrichtungen vorzuschlagen, die diesen Befund ausnutzen. Ich denke dabei
an sowas wie Energiespeicher (die verschwundene Energie wird sicherlich in
irgend einer feinstofflichen Molekülstruktur gespeichert), oder an
Wàrmepumpen (man könnte die verschwundene Energie spàter wieder auf eine
Weise heraus holen, die sie als Wàrme oder irgend wie anders nutzbar
macht). Eventuell bràuchte man den Kohölenswasserstoff gar nicht mehr zu
verbrennen, sondern könnte ihn in einem Kreislauf als Wàrmepumpe einsetzen
...

Außer den Ingenieuren bei Edding haben diese Magnete viele andere
begeisterte Anwender gefunden. Können sich Evonik-Ingenieure irren? Die
haben den Magneten die beworbene Wirksamkeit bescheinigt. Spielen wir also
einfach mal mit den Möglichkeiten ...
 

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#1 Roman Staudinger
25/09/2012 - 18:32 | Warnen spam
"Tom Berger" schrieb im Newsbeitrag
news:s6gc2kwbvsza$.uxwa73jjngfj$
Auf
http://www.gebaeudedigital.de/?inc=...;PHPSESSID€5e51cd7db8f7382128a1260095c02d
behauptet ein Hersteller von "Energiesparmagneten", dass diese geeignet
seien, die spezifische Wàrmekapazitàt des durch das Magnetfeld geleiteten
Kohlenwasserstoffs (Erdgas, Heizöl ...) zu senken.




Und die selben Magnete kann man verwenden um seine Wasserleitungen
vor dem Verkalken zu schützen.

Wenn sie jetzt auch noch die spezifische Wàrmekapazitàt des Wassers senken,
dann brauch ich ja viel weniger Energie zum Erwàrmen des Wassers -
Dusche, Waschmaschine, Geschirrspüler, Wasserkocher - hui alles
viel schneller warm !



Ich befürchte nur, dass sofort andere Ergebnisse herauskommmen,
wenn jemand anderer als Edding International GmbH die Vorher-Nachher-Messung
macht :(

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