Spinner, Aussenseiter oder neue Effekte?

27/10/2007 - 12:28 von Carsten Thumulla | Report spam
http://video.google.de/videoplay?docid‰02110659306746348


ct
"Keine Videolinks bitte, ich kann schon lesen. Wo ist der Artikel dazu?"
Andreas Mayer
 

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#1 Joachim Pimiskern
27/10/2007 - 13:33 | Warnen spam
Carsten Thumulla schrieb:
http://video.google.de/videoplay?docid‰02110659306746348



Die Experimente von Podkletnov wurden ungefàhr nachvollzogen
und seine Ergebnisse konnten nicht bestàtigt werden.
Für Details siehe

Gravitation auf Knopfdruck oder: die Suche nach dem Ufo-Antrieb
von Ralf Krauter

http://www.dradio.de/download/66245/

Problematisch ist, wie Podkletnov es geschafft haben will:

"Im Originalexperiment hielten Magnetspulen die supraleitende Disk
angeblich völlig frei in der Schwebe. Im Prinzip kein Problem,
wie die bekannten Bilder in Heliumdampf schwebender Supraleiter
belegen. Doch Podkletnov verlangte hochfrequente Wechselfelder von
100 Kilohertz.[...]

Er sagte nur: Findet einfach einen fàhigen Ingenieur, der
einen Verstàrker baut. Den schließt ihr an die Spulen an und der
Supraleiter wird schweben. ... we could lift that type of superconductor
at 5 kHz, but no higher. 100 kHz: Forget it. How Podkletnov did it,
is completely unknown to me.

Reporter: Und das war nur eines von vielen technischen Problemen, bei deren
Lösung sich der Gravitations-Guru aus Russland erstaunlich unbedarft
zeigte. Am Ende gelang den Experten in Toronto deshalb nur eine
vereinfachte Version des Podkletnov-Experiments. Dennoch: Alle
wichtigen Komponenten waren vorhanden. Man hàtte eigentlich einen
Effekt sehen müssen – davon war selbst Podkletnov überzeugt.
Nachdem die Kanadier ihren ernüchternden Abschlussbericht
publiziert hatten, brach er jeden Kontakt ab."



Es besteht aber noch Hoffnung auf Antischwerkraft.
Für Ende Sommer 2007 will man die Experimente
von Martin Tajmar nachgebaut haben.

Grüße,
Joachim

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