Starke Wechselwirkung lorentzinvariant ?

26/01/2015 - 01:00 von Volker Meyer | Report spam
Wenn man das Argument, dass jedes freie Elementarteilchen eine Representation der Lorentzinvarianz ist, einmal herumdreht, kommt man zu dem Schluss, dass die Modellierung der starken Wechselwirkung in Analogie zur elektromagnetischen WW als lorentzinvariante Wechselwirkung fehlerhaft sein muss. Quarks sind keine freien Elementarteilchen.

Das passt ja auch dazu, dass uns die QCD gute Vorhersagen über den Hochenergiebereich liefert, wo sich die Quarks wie freie Teilchen verhalten, und nichts über den Niedrigenergiebereich.

Die interessante Frage, scheint mir ist also: Welcher Aspekt der Lorentzinvarianz könnte den Quarks abgehen? Was meint ihr?

Grüsse, Volker Meyer
 

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#1 Sam Sung
26/01/2015 - 01:18 | Warnen spam
Volker Meyer schrieb:

Wenn man das Argument,
dass jedes freie Elementarteilchen eine Representation der Lorentzinvarianz
ist, einmal herumdreht, kommt man zu dem Schluss, dass die Modellierung der
starken Wechselwirkung in Analogie zur elektromagnetischen WW
als lorentzinvariante Wechselwirkung fehlerhaft sein muss.



Kann ja sein, dass die nichtanalytische "Instabiletàt", die an den Ràndern
all der tàglichen angegliederten Sàulen unserer Kultur nicht "unbedingt"
besonders unangenehm sein muss und von wegen der Detailliertheit auch
von Situationen, die im Aufbau ganz klar sind, immer erhalten bleiben...

Quarks sind keine freien Elementarteilchen.

Das passt ja auch dazu, dass uns die QCD

gute Vorhersagen über den Hochenergiebereich liefert,



Ist da eher die Mantisse interessant im Sinne von mehr Information
von in Lösung sthendem Chaos usw usf

wo sich die Quarks wie freie Teilchen verhalten, und nichts
über den Niedrigenergiebereich.


Die interessante Frage, scheint mir ist also: Welcher Aspekt
der Lorentzinvarianz könnte den Quarks abgehen? Was meint ihr?
Grüsse, Volker Meyer



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