Statistische Physik teil 1

25/08/2010 - 17:42 von Aguirre | Report spam
Inhaltsverzeichnis:
Kapitel 1 Die Grundprinzipien der Statistik

§8 Das Gesetz über das Anwachsen der Entropie (Entropiesatz)

Befindet sich ein abgeschlossenes System nicht im Zustand des
statistischen Gleichgewichts, so wird sich im Laufe der Zeit sein
makrosopischer Zustand àndern, biß das System schließlich den
Zustand des vollstàndigen Gleichgewichts ereicht. Charakteresieren
wir jeden makroskopischen Zustand des Systems durch die die Verteilung
der Energie zwischen den verschiedenen Untersystemen, so können wir
sagen,
daß der Reihe der vom System sukzessive durchlaufenen Zustànde
Energieverteilungen von immer größerer Wahrscheinlichkeit ent-
sprechen. Dieses Anwachsen der Wahrscheinlichkeit ist wegen seines
im vorigen Paragrafen erklàrten exponentiellen Charakters
außerordentlich
bedeutungsvoll. Wir sahen, daß die Wahrscheinlichkeit durch den
Ausdruck e hoch S bestimmt ist, in desen Exponenten eine additive
Größe steht-
die Entropie des Systems. Wir können deshalb sagen, da? die Prozesse,
die in
einem abgeschlossenenSystem ablaufen, welches sich nicht im
Gleichgewicht
im Gleichgewicht befindet, so vor sich gehen, daß das System
allmàhlich
von Zustànden mit kleinerer Entropie in Zustànde mit größerer Entropie
übergeht, bis schließlich die Entropie ihren größtmöglichen Wert
erreicht, der dem vollstàndigen statistischen Gleichgewicht
entspricht.


Leute das war der erste Teil.
Morgen gehts weiter.
Sig
 

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#1 Professore irragionevole
25/08/2010 - 18:13 | Warnen spam
On 25 Aug., 17:42, Aguirre wrote:
Inhaltsverzeichnis:
Kapitel 1 Die Grundprinzipien der Statistik

§8 Das Gesetz über das Anwachsen der Entropie (Entropiesatz)

Befindet sich ein abgeschlossenes System nicht im Zustand des
statistischen Gleichgewichts, so wird sich im Laufe der Zeit sein
makrosopischer Zustand àndern, biß das System schließlich den
Zustand des vollstàndigen Gleichgewichts ereicht. Charakteresieren
wir jeden makroskopischen Zustand des Systems durch die die Verteilung
der Energie zwischen den verschiedenen Untersystemen,  so können wir
sagen,
daß der Reihe der vom System sukzessive durchlaufenen Zustànde
Energieverteilungen von immer größerer Wahrscheinlichkeit ent-
sprechen. Dieses Anwachsen der Wahrscheinlichkeit ist wegen seines
im vorigen Paragrafen erklàrten exponentiellen Charakters
außerordentlich
bedeutungsvoll. Wir sahen, daß die Wahrscheinlichkeit durch den
Ausdruck e hoch S bestimmt ist, in desen Exponenten eine additive
Größe steht-
die Entropie des Systems. Wir können deshalb sagen, da? die Prozesse,
die in
einem abgeschlossenenSystem ablaufen, welches sich nicht im
Gleichgewicht
im Gleichgewicht befindet, so vor sich gehen, daß das System
allmàhlich
von Zustànden mit kleinerer Entropie in Zustànde mit größerer Entropie
übergeht, bis schließlich die Entropie ihren größtmöglichen Wert
erreicht, der dem vollstàndigen statistischen Gleichgewicht
entspricht.

Leute das war der erste Teil.
Morgen gehts weiter.
Sig



Ich könnte ein Beispiel beitragen :

Bekannt ist, daß Max Planck seine Toilette nie putzte.

Die erste Woche nach der Heirat rümpfte seine Frau 2 mal die Nase.

2. Woche : 4 mal

3.Woche : 8 mal

-> EXPONENTIELL !!!!

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