Statistische Physik Teil 10 Fortführung

27/08/2010 - 22:27 von Aguirre | Report spam
Es ist natürlicher, daran zu denken, daß der Ursprung
des Gesetzes über das Anwachsen der Entropie in
seiner angegebenen allgemeinen Formulierung mit
quantenmechanischen Effekten zusammenhàngt.

Bekanntlich ist die Grundgleichung der Quantenmechanik-
die Schrödinger-Gleichung- symmetrisch gegenüber der
Zeitspiegelung (wenn man gleichzeitig die Wellenfunktion
Psi durch Psi Stern ersetzt). Das bedeutet: Ist die
Wellenfunktion in irgendeinem Zeitpunkt t=t1 als
Psi=Psi(t1) gegeben und muß nach der
Schrödinger-Gleichung in einem anderen Zeitpunkt t=t2
gleich Psi=Phi(t2) sein, dann ist der Übergang von Psi(t1)
zu Psi(t2) reversible; mit anderen Worten, wàre
Psi=Psi Stern(t2) zu der Anfangszeit t=t1, so wàre
Psi=Psi Stern(t1) zur Zeit t=t2..
Ungeachtet dieser Symmetrie enthàlt die Quantenmechanik
implizit die Nichtàquivalenz der beiden Zeitrichtungen.

Es wird weiter gehen Freunde.
Sig
 

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#1 Roland Damm
27/08/2010 - 23:26 | Warnen spam
Moin,

Aguirre wrote:

Es wird weiter gehen Freunde.



Kannste dir sparen, so lange du richtige Sachen erzàhlst, wird es keine
Einwànde geben. Nur weiß das, was du da schreibst, schon làngst jeder
(vielleicht jeder außer dir).

Damit kannst du nicht gegen die Zunahme der Entropie argumentieren. Vorher
müsstest du dir erst mal die Definition von Entropie ansehen, dann würdest
du sehen, dass die Umkehrbarkeit von Vorgàngen diesbezüglich nichts zu sagen
hat. Dass Vorgànge umkehrbar sind bedeutet ja nicht, dass sie auch umgekehrt
werden.

CU Rollo

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