Statistische Physik Teil 12 Zusammenfassung

28/08/2010 - 14:35 von Aguirre | Report spam
Wir fassen zusammen und wiederholen noch einmal
die allgemeine Formulierung des Entropiesatzes:
In allen in der Natur verwirklichten abgeschlossenen Systemen
nimmt die Entropie niemals ab- sie nimmt zu oder bleibt im
Grenzfall konstant. Gemàß diesen beiden Möglichkeiten
teilt man alle in makroskopischen Körpern stattfindenden
Prozesse in irreversisible und reversible Prozesse ein.
Unter den ersteren versteht man Prozesse, die mit einem
Anwachsen der Entropie des gesamten abgeschlossenen Systems
verbunden sind; Prozesse in der umgekehrten Richtung können
nicht stattfinden, weil dabei die Entropie abnehmen müßte.
Reversible nennt man die Prozesse, bei denen die Entropie
eines abgeschlossenen Systems konstant bleibt 1) und die
folglich auch in der umgekehrten Richtung stattfinden können.
Streng reversible Prozesse sind natürlich ideale Grenzfàlle;
die in der Natur wirklich ablaufenden Prozesse können
nur mit größerer oder kleinerer Genauigkeit reversible sein.

1) Wir betonen, daß die Entropien der einzelnen Teile eines
Systems dabei keinesfalls konstant bleiben müssen.
 

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#1 Professore irragionevole
28/08/2010 - 14:47 | Warnen spam
On 28 Aug., 14:35, Aguirre wrote:
Wir fassen zusammen und wiederholen noch einmal
die allgemeine Formulierung des Entropiesatzes:
In allen in der Natur verwirklichten abgeschlossenen Systemen
nimmt die Entropie niemals ab- sie nimmt zu oder bleibt im
Grenzfall konstant. Gemàß diesen beiden Möglichkeiten
teilt man alle in makroskopischen Körpern stattfindenden
Prozesse in irreversisible und reversible Prozesse ein.
Unter den ersteren versteht man Prozesse, die mit einem
Anwachsen der Entropie des gesamten abgeschlossenen Systems
verbunden sind; Prozesse in der umgekehrten Richtung können
nicht stattfinden, weil dabei die Entropie abnehmen müßte.
Reversible nennt man die Prozesse, bei denen die Entropie
eines abgeschlossenen Systems konstant bleibt 1) und die
folglich auch in der umgekehrten Richtung stattfinden können.
Streng reversible Prozesse sind natürlich ideale Grenzfàlle;
die in der Natur wirklich ablaufenden Prozesse können
nur mit größerer oder kleinerer Genauigkeit reversible sein.

1) Wir betonen, daß die Entropien der einzelnen Teile eines
Systems dabei keinesfalls konstant bleiben müssen.







Es gibt verschiedene Verteilungsfunktionen - jeder nimmt die die er
braucht - oder ?

Die Temperatur etwa strebt IMMER KONSTANZ AN - außer, wenn mich ein
Unbekannter um Feuer für seine Zigarette bittet.


.. deshalb ist " Temperatur " ein im Grunde
sinnloser Begriff !


Zur Charakterisierung von Zufallsvariablen dienen einige wenige
Funktionen, die wesentliche mathematische Eigenschaften der jeweiligen
Zufallsvariable beschreiben. Die wichtigste dieser Funktionen ist die
Verteilungsfunktion, die Auskunft darüber gibt, mit welcher
Wahrscheinlichkeit die Zufallsvariable einen Wert bis zu einer
vorgegebenen Schranke annimmt, beispielsweise die Wahrscheinlichkeit,
höchstens eine Vier zu würfeln. Bei stetigen Zufallsvariablen wird
diese durch die Wahrscheinlichkeitsdichte ergànzt, mit der die
Wahrscheinlichkeit berechnet werden kann, dass die Werte einer
Zufallsvariablen innerhalb eines bestimmten Intervalls liegen. Des
Weiteren sind Kennzahlen wie der Erwartungswert, die Varianz oder
höhere mathematische Momente von Interesse.

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