Statistische Physik Teil 4 Fortführung

26/08/2010 - 14:21 von Aguirre | Report spam
Den Ausweg aus diesen Widersprüchen muß man
in der allgemeinen Relativitàtstheorie suchen. Es ist
so, daß bei der Betrachtung großer Teile des Weltalls
die in ihm existierenden Gravitationsfelder eine wichtige
Rolle zu spielen beginnen. Wie aus der allgemeinen
Relavitàtstheorie bekannt ist, sind die letzteren nichts
anderes als eine Verànderung der Raum-Zeit Metrik,
die durch den metrischen Tensor g (Indixes) beschrieben
wird. Bei der Untersuchung der statistischen Eigenschaften
der Körper kann man die metrischen Eigenschaften des
Raum-Zeit-Kontiniuums in gewisser Hinsicht als "àußere
Bedingungen" betrachten, in deneb sich diese Körper befinden.
Die Behauptung, daß ein abgeschlossenes System im Verlauf
einer hinreichend langen Zeit in den Zustand des Gleichgewichts
übergehen muß, bezieht sich natürlich nur auf ein System,
das sich unter stationàren àußeren Bedingungen befindet.

Freunde es wird weiter gehn
Sig
 

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#1 Gregor Scholten
26/08/2010 - 16:07 | Warnen spam
On 26 Aug., 14:21, Aguirre wrote:
Den Ausweg aus diesen Widersprüchen muß man
in der allgemeinen Relativitàtstheorie suchen. Es ist
so, daß bei der Betrachtung großer Teile des Weltalls
die in ihm existierenden Gravitationsfelder eine wichtige
Rolle zu spielen beginnen. Wie aus der allgemeinen
Relavitàtstheorie bekannt ist, sind die letzteren nichts
anderes als eine Verànderung der Raum-Zeit Metrik,
die durch den metrischen Tensor g (Indixes) beschrieben
wird.



da bist du schlecht informiert. Es gibt statische Lösungen der ART-
Feldgleichungen, bei denen sich die Raumzeit überhaupt nicht
veràndert, es aber trotzdem ein Gravitationsfeld gibt. Ein Beispiel
dafür ist die Schwarzschild-Lösung, die das Gravitationsfeld eines
nichtrotierenden kugelsymmetrischen Himmelskörpers beschreibt.

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