«Stecker raus ist wie ein Entzug»

10/05/2009 - 20:53 von Horst | Report spam
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«Internetspielsucht - wenn Online die Realitàt Offline geht» lautete der Titel des ersten Vortrags zum Auftakt der Tage der
seelischen Gesundheit, der in der Staatlichen Realschule in Kempten stattfand. Fazit: Ohne Computer gehe es für Schule und
Kommunikation untereinander nicht. Aber «der Umgang muss realistisch bleiben,» hieß es von den Referenten, Dr. Martin Sobanski,
Leitender Oberarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie in Kempten sowie Psychologin Brigitte Fuhrmann
«Stecker raus ist wie ein Entzug»

Die Internetspielsucht gehöre zwar nicht zu stoffgebundenen Süchten wie Alkohol, Drogen und Medikamente, sei aber in ihrer
Auswirkung gleichfalls dramatisch und müsse behandelt werden. Gefàhrdet seien insbesondere Jugendliche im Alter um 15 Jahren,
«wenn sie im echten Leben keine Erfolge haben», so Martin Sobanski.

Auswirkungen nicht absehbar

Vor 20 Jahren mit dem Einstieg ins «world wide web» habe man die Auswirkungen des Internets noch gar nicht absehen können, so der
Referent. Inzwischen stünden Computer und Fernsehen in 71 Prozent der Jugendzimmer, 51 Prozent hàtten laut einer repràsentativen
Umfrage sogar einen eigenen Internetanschluss», so der Facharzt. Genutzt werde das Internet zu 71 Prozent zum Austausch von
elektronischen Nachrichten, zu 47 Prozent für E-Mails, aber auch zu 19 Prozent für Netzspiele.

Das größte Suchtpotential hàtten Online-Spiele wie «World of Warcraft», das weltweit 11,5 Millionen Spieler anlocke. 36,3 Prozent
davon seien Exzessivspieler, die durchschnittlich 4,5 Stunden spielen. 8,5 Prozent sind abhàngig.

Dabei gehe es nicht in erster Linie um Gewalt, sondern um die Belohnung oder auch wie ein Jugendlicher meinte, der an dem Vortrag
teilnahm: «Mich reizt es, in eine andere Rolle zu schlüpfen.»

Eindrucksvoll demonstrierte Psychologin Brigitte Fuhrmann mit einer Videofrequenz und zwei Fallbeispielen aus der Praxis, wie
Spielsüchtige sich entwickeln: «Die Gewalt ist nicht die eigentliche Gefahr. Es ist mehr der immer höher werdende Zeitaufwand.

» Alles andere werde zugunsten des Spiels vernachlàssigt, Essen und Schlafen würden reduziert, auf Störungen reagieren die
Jugendlichen aggressiv. «Die Stecker-Rauszieh-Methode ist wie kalter Entzug», so die beiden Experten. Eltern sollten Konsequenz
zeigen, Interesse daran, was ihre Sprösslinge tun und vielleicht alternative Angebote machen.

*****

Man sieht hier, wie gefàhrlich Online-Rollenspiele sind und man sollte
endlich Konsequenzen ziehen und diese Spiele verbieten.

"World of Warcraft" und àhnliche Spiele ruinieren Menschenleben,
Jugendliche und Erwachsene sind betroffen und sie gleiten in die Sucht
und werden abhàngig. Dann verlieren sie Freunde, Partner und die
Arbeit und landen bei Hartz IV.

Ein grosser Schaden entsteht, da die Süchtigen den Staat nur noch Geld
kosten.

Spiele wie "World of Warcraft" sind also schàdlich für den Staat und für
seine Bürger und sie müssen verboten werden.

Gebt Killerspielen KEINE Chance!

Horst
 

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#1 Frank-W. Bongartz
18/05/2009 - 09:22 | Warnen spam
"Horst" schrieb im Newsbeitrag
news:gu77g1$k4o$


Man sieht hier, wie gefàhrlich Online-Rollenspiele sind und man sollte
endlich Konsequenzen ziehen und diese Spiele verbieten.

"World of Warcraft" und àhnliche Spiele ruinieren Menschenleben,
Jugendliche und Erwachsene sind betroffen und sie gleiten in die Sucht
und werden abhàngig. Dann verlieren sie Freunde, Partner und die
Arbeit und landen bei Hartz IV.

Ein grosser Schaden entsteht, da die Süchtigen den Staat nur noch Geld
kosten.

Spiele wie "World of Warcraft" sind also schàdlich für den Staat und für
seine Bürger und sie müssen verboten werden.

Gebt Killerspielen KEINE Chance!



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