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Stromkreis im Einschaltaugenblick

05/03/2008 - 23:56 von Gerhard Kemme | Report spam
Guten Abend!




Ein Versuchsaufbau soll aus einer 1000km-langen einadrigen Leitung
bestehen, die über einen doppelpoligen Schalter an eine
Gleichspannungsquelle angeschlossen werden kann. In der Nàhe jeden
Leitungsendes (100km entfernt) befinden sich genaue Spannungsmesser,
die sogar einen sehr geringen Spannungsabfall über ein Leiterstück
(1m) feststellen. Diese Spannungsmesser sind mit Uhren verbunden, so
dass festgestellt werden kann, zu welchem Zeitpunkt ein
Spannungsabfall aufgetreten ist.
Fragestellung: Wenn die Spannung an die Leitung gelegt wird, wo ist
der Spannungsimpuls früher an der Messstelle in der Nàhe vom "+"-Pol
oder an der Messstelle in der Nàhe vom "-"-Pol oder zeigen beide
Messstellen gleichzeitig einen Spannungsabfall an?




MfG Gerhard Kemme
 

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#1 Markus Gronotte
06/03/2008 - 06:35 | Warnen spam
"Gerhard Kemme"
Ein Versuchsaufbau soll aus einer 1000km-langen einadrigen Leitung
bestehen,



Geht die im Kreis? Oder wie soll ich mir einen Stromfluss in
iner einadrigen Leitung vorstelen?

Fragestellung: Wenn die Spannung an die Leitung gelegt wird, wo ist
der Spannungsimpuls früher an der Messstelle in der Nàhe vom "+"-Pol
oder an der Messstelle in der Nàhe vom "-"-Pol oder zeigen beide
Messstellen gleichzeitig einen Spannungsabfall an?



Spannungsimpulse bzw elektrische Felder bewegen sich im Vakuum
mit c und in KupferLeitern mit ca 2/3 von c.

Es würde sowohl die Relativitàtstheorie als auch die
Quantentheorie komplett umwerfen, wenn du beweisen
kannst, dass elektrische Felder abhàngig von ihrer Polaritàt
(ohne Beeinflussung) unterschiedliche Geschwindigkeiten aufweisen ;)

Gruß,

Markus Gronotte

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